Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Future parc als Kontaktbörse für Wissenschaft und Wirtschaft

13.12.2004


"future talk" mit Podiumsdiskussionen zu Top-Themen - "future market" illustriert digitale Zukunftswelten - "future match" bringt Unternehmen aus ganz Europa zusammen - Forschungsministerin Bulmahn übernimmt Schirmherrschaft

... mehr zu:
»Future »IRC »Kontaktbörse »Zukunftswelten

Wer in der Wissensgesellschaft mithalten will, muss sein Know-how ständig aktualisieren und braucht geeignete Partner. Der "future parc" auf der CeBIT 2005 vom 10. bis 16. März dient dabei als ideale Kontakt­börse für Wissenschaft und Wirtschaft. Unter dem Motto "Business meets research and new technologies" liefert er aktu­elle Ideen, Ent­wick­lungen und Prototypen aus Forschung und Industrie und bietet Grund­lagen für Produktinnovationen und Anwendungen der Zukunft. Die Schirm­herrschaft des "future parc" übernimmt erneut Edelgard Bulmahn, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Der "future parc" zeigt auf mehr als 5 500 Quadratmetern in Halle 9 das umfassende Spektrum an Spitzenforschung und -technologie im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik. Aussteller sind For­schungs­einrichtungen wie zum Beispiel die Fraunhofer Gesellschaft, Uni­ver­sitäten, Fachhochschulen und junge Unternehmen, die ihre innova­tiven Lösungen präsentieren. Themen sind unter anderem Mobilität, Gesund­heit, Unterhaltung und Produktentwicklung.


Auch zur CeBIT 2005 werden sich zahlreiche Nationen im "future parc" präsentieren. Vertreten sind Forschungseinrichtungen aus Deutschland, Finnland, Italien, Kana­da, den Niederlanden, Schweden, der Schweiz und erstmalig aus den USA.

Kommunikationsforum "future talk" als Herz des "future parc"

Das thematische Herz des "future parc" schlägt im "future talk". Dieses Forum im Zentrum des Ausstellungsschwerpunktes bietet Vorträge und Podiums­diskussionen zu unter­schied­lichen Zukunftsthemen. Hier findet der Dialog zwischen Wissen­schaft und Wirtschaft statt, und hier disku­tieren Vordenker und Visio­näre aus Großforschungseinrichtungen die neuen Anforderungen der digi­talen Welt.

"future market" illustriert digitale Zukunftswelten

Auf dem Gemeinschaftsstand "future market" werden Zukunfts­szena­rien aus unterschiedlichen Lebensbereichen gezeigt. Hier wird Spitzen­tech­nologie an der Schwelle zur Marktreife praxisnah dargestellt. Beispiele aus den Bereichen Wohnen, Kleidung, Arbeiten, Freizeit, Sport und Medizin illustrieren digitale Zukunftswelten unter dem Motto "Leben und Arbeiten in 2020".

Kontaktbörse "future match"

Die Kooperationsbörse "IRC future match" bietet während der gesamten CeBIT die gezielte Vermittlung individueller Kontakte zu Partnern und Kunden der größten europäischen Technologietransfer-Organisation - dem Netzwerk der Innovation Relay Centres (IRC). 250 IRC-Partner aus 30 europäischen Ländern bieten ihre Leistungen an und stellen Koopera­tions­gesuche ihrer Kunden in einen Online-Katalog ein. Innovative Unter­nehmen und Forschungseinrichtungen können im Vorfeld der CeBIT unter www.futurematch.cebit.de ihre Technologieprofile eintra­gen und ihre Wunsch-Gesprächspartner auswählen.

Die IRCs koor­di­nie­ren alle Termin­wünsche und erstellen individuelle Zeitpläne für die Teil­nehmer. Ansprechpartnerin beim IRC ist Marion Laue, Tel.: +49-(0)5 11 - 7 62 - 57 24, ml@tt.uni-hannover.de.

Interessenten, die nicht selber zur CeBIT nach Hannover kommen, können über zwei Videokonferenzplätze mit Gesprächspartnern auf der Messe Kontakt aufnehmen. Der "future match" wird unterstützt vom Bundes­ministerium für Bildung und Forschung und vom Nieder­säch­sischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

Gabriele Dörries | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Future IRC Kontaktbörse Zukunftswelten

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2005:

nachricht Fraunhofer-Institute legen Lösungsarchitektur zur elektronischen Gesundheitskarte vor
17.03.2005 | Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik - ISST

nachricht CeBIT 2005 hat Erwartungen der Aussteller voll erfüllt
17.03.2005 | BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2005 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Salmonellen als Medikament gegen Tumore

HZI-Forscher entwickeln Bakterienstamm, der in der Krebstherapie eingesetzt werden kann

Salmonellen sind gefährliche Krankheitserreger, die über verdorbene Lebensmittel in den Körper gelangen und schwere Infektionen verursachen können. Jedoch ist...

Im Focus: Salmonella as a tumour medication

HZI researchers developed a bacterial strain that can be used in cancer therapy

Salmonellae are dangerous pathogens that enter the body via contaminated food and can cause severe infections. But these bacteria are also known to target...

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Konferenz IT-Security Community Xchange (IT-SECX) am 10. November 2017

23.10.2017 | Veranstaltungen

Die Zukunft der Luftfracht

23.10.2017 | Veranstaltungen

Ehrung des Autors Herbert W. Franke mit dem Kurd-Laßwitz-Sonderpreis 2017

23.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Salmonellen als Medikament gegen Tumore

23.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Add-ons: Was Computerprogramme und Proteine gemeinsam haben

23.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Sparsamer abheben dank Leichtbau-Luftdüsen

23.10.2017 | Materialwissenschaften