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CeBIT 2005: "Public Sector Parc" als Bildungsurlaub

27.10.2004


Weiterbildung in Sachen eGovernment - Anerkennung von der Bundeszentrale für politische Bildung und mehreren Landeszentralen - Neuer Standort in Halle 9

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Wer sich in Sachen eGovernment weiterbilden möchte, sollte die CeBIT 2005 vom 10. bis 16. März fest einplanen, denn: Für Mitarbeiter und Beamte des Öffentlichen Dienstes besteht erstmals die Möglichkeit, sich den Besuch des „Public Sector Parc“ als Sonder- und Bildungsurlaub an­rech­nen zu lassen. Die Bundeszentrale für politische Bildung sowie mehrere Landeszentralen haben das Einverständnis dazu gegeben. Der Urlaub muss beim Dienstherrn beantragt werden, die Genehmigung liegt in dessen Ermessen.

„Dieser Status wurde erst­mals einem Ausstellungs­schwer­punkt der CeBIT Hanno­ver erteilt“, freut sich Ernst Raue, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Messe AG, Hannover. „So wird gleichzeitig die hohe Bedeutung des Themas eGovernment betont und Mitarbeitern des Öffentlichen Dienstes die einmalige Chance gegeben, sich auf der welt­weit größten Kommunikations- und Infor­mationsplattform über IT-Lösungen, Dienst­leistungen und Projek­te für den Public Sector zu infor­mieren“, so Raue weiter.


Der „Public Sector Parc“ zeigt auf über 7 000 Quadratmetern die gesam­te Band­breite des IT-Einsatzes auf lokaler, regionaler, natio­naler und euro­päi­scher Ebene. Neuer Standort zur CeBIT 2005 ist die Halle 9 (vor­mals Halle 11). Hier erhalten Be­sucher einen umfassenden Überblick über das aktu­elle Angebot an Strategien, Systemen und Verfahren zur Ver­besserung der Produktivität in Bund, Ländern und Gemeinden. Auch die Weiterbildung sowie der Erfahrungs- und Wissensaustausch nehmen einen breiten Raum ein. Die Schirm­herr­schaft des „Public Sector Parc“ übernimmt erneut Bundes­innenminister Otto Schily.

Im Zentrum des „Public Sector Parc“ steht das „Forum eGovernment“, das Poli­tiker, Verwaltungsexperten sowie Führungs­kräfte aus Wirt­schaft und Wis­senschaft zu einem Dialog über die Moder­ni­sierung des Öffent­lichen Sek­tors zusammenführt. Wichtige Themen sind unter anderem eHealth und Biometrie.

Bereits zur CeBIT 2004 erwies sich der „Public Sector Parc“ als Publikums­magnet: Rund 50 000 Fachbesucher aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft informierten sich über aktuelle und zukunfts­orien­tier­te Anwendungen, Prozesse und Lösungen.

Die CeBIT 2005 gliedert sich in drei horizontal ausgerichtete Angebots­schwer­punkte und drei ergän­zende verti­kale Marktplätze. Die drei Schwer­punkte bilden das Funda­ment der kommenden CeBIT: „Business Processes“ mit Lösungen und Services für den Aufbau und die Optimie­rung IT-gestützter Ge­schäfts­prozesse, „Commu­ni­ca­tions“ mit Festnetz­tele­fonie, Mobil­tele­fonie und Netz­werken sowie „Digital Equip­ment and Systems“ mit Büro­auto­mation, Speicher­technik, Computern und Digital Enter­tainment.

Die drei vertikalen Marktplätze sind „Banking & Finance“ mit Ein­rich­tungen und technischen Ausstattungen für Banken sowie Komplett­lösun­gen für das Finanz- und Kreditwesen, der „future parc“ mit Lösun­gen aus Forschung und Wissenschaft und der „Public Sector Parc“.

Speziell für Händler aus den Berei­chen Informations­technik, Tele­kommu­nikation, Unter­haltungs­elek­tronik, Foto­gra­fie und Büro bildet der „Planet Reseller“ in Halle 25 erneut die ideale Anlaufstelle.

Diese Angebotsbreite an Informations- und Telekommunikationstechnik macht die CeBIT zur weltweit wichtigsten und um­fassends­ten Plattform für Entwicklungen der digitalen Arbeits- und Lebenswelt von morgen.

Gabriele Dörries | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

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