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Themenservice Aktuell - Folge 11

22.03.2004


Die Maus geht aufrecht



Das Problem ist bekannt: Nach langem Arbeiten mit der Computer-Maus, zum Beispiel bei der Bildbearbeitung oder im Internet, treten Schmerzen im Handgelenk auf. Nicht selten kann aus dieser einseitigen Dauerbelastung sogar eine gesundheitliche Beeinträchtigung werden.



Die „VerticalMouse“, die ein Aussteller zur CeBIT 2004 mitgebracht hat, soll diese schmerzhafte Nebenwirkung der PC-Jobs lindern. Der Clou an der neuen Maus: Ihre Arbeitsoberfläche wurde quasi aufgerichtet. Die Tasten befinden sich nicht oben, sondern auf der rechten Seite. Beim Arbeiten mit der aufrechten Maus befindet sich die Hand darum in einer entspannten, aufrechten Position (Daumen oben), ähnlich wie beim Händeschütteln. Angenehmer Nebeneffekt: Der Daumen leistet einen Gegendruck bei Betätigung der Maus-Buttons. Damit wird das Arbeiten genauer. Kleine Bewegungen des Mauszeigers verlangen nur eine kurze Bewegung der Hand und nicht des ganzen Unterarmes, wie bei herkömmlichen Mäusen.

Im Bereich Komfort bleibt die „VerticalMouse“ nichts schuldig. Mit optischer Bewegungsaufnahme, vier frei belegbaren Maustasten und einem Tastenrad bietet sie alles, was man von einer modernen PC-Maus erwartet. Der Anschluss an den Computer ist sowohl über USB als auch über PS/2 möglich.

SECOMP Electronic Components GmbH
Einsteinstr. 17-23
D-76275 Ettlingen
Tel.: +49-7243 / 383-164
Fax: +49-7243 / 383-222

Ansprechpartnerin auf der CeBIT 2004:
Monika Lienen
Halle 14, Stand G20 (bei: Rotronic Logistics)
Stand-( 0511 / 89-59 78 59
E-Mail: lienen@secomp.de

Mit einem Klick bezahlt

Einfach die Rechnung, die auf einem Monitor angezeigt wird, mit dem Handy fotografieren, die Zahlung per Knopfdruck bestätigen – fertig. Auf der CeBIT 2004 stellt ein auf Electronic Banking spezialisiertes Unternehmen ein neues, schnelles Bezahlverfahren vor. Wer es nutzen will, braucht ein Fotohandy, das die Installation zusätzlicher Software zulässt.

„PhotoPay“, so der Hersteller, eignet sich sowohl für Einzelhandel, Gastronomie als auch für den Einkauf im Internet. So funktioniert das Verfahren: Dem Kunden werden auf einem Monitor alle relevanten Rechnungsdaten angezeigt. Er startet die zuvor installierte Anwendung auf seinem Handy und fotografiert den Bildschirminhalt. „PhotoPay“ decodiert den Inhalt und baut eine Verbindung zum Server des Zahlungsdienstleisters auf. Der Kunde kann nun sein bevorzugtes Bezahlverfahren – zum Beispiel Kreditkarte, Online-Überweisung oder Lastschriftverfahren – wählen, bevor er per Knopfdruck die Zahlung bestätigt.

Der eigentliche Bezahlvorgang wird über einen beim Zahlungsdienstleister betriebenen Server abgewickelt, der anschließend Kunde und Shop über das Ergebnis der Ausführung informiert.

fun communications GmbH
Brauerstr. 6
D-76135 Karlsruhe
Tel.: +49-721 / 964 48-164
Fax: +49-721 / 964 48-264

Ansprechpartnerin auf der CeBIT 2004:
Annette Höllebrand
Halle 18/EG, Stand A24 (31) (bei: Bank-Finanz-Systeme)
E-Mail: annette.hoellebrand@fun.de

Der Freizeichen-Service

Bei Anruf tuut … tuut … tuut? Wie langweilig! Mit dem Freizeichen-Service für Mobiltelefone, den ein Unternehmen auf der CeBIT 2004 vorstellt, kann jeder Teilnehmer individuell bestimmen, was ein Anrufer hört, bevor sich dieser Teilnehmer meldet – einen aktuellen Pop-Song, einen Witz, eine Nachricht …

Individuell herunterladbare Klingeltöne erfreuen sich vor allem bei jungen Leuten bereits großer Beliebtheit. Der beschriebene Freizeichen-Service, den der Aussteller Mobilfunkbetreibern als Mehrwertdienst anbietet, soll diesen weitere Einnahmequellen sowohl bei Privat- wie Geschäftskunden erschließen.

Denn was für Teenager als Spaßelement interessant ist, kann eine Firma dazu nutzen, zum Beispiel Werbung oder wichtige Informationen vor den Gesprächsbeginn zu schalten.

European Computer Telecoms AG
Ridlerstr. 55
D-80339 München
Tel.: +49-89 / 55 29 47-626
Fax: +49-89 / 55 29 47-111

Ansprechpartner auf der CeBIT 2004:
Florian König
Halle 13, Stand C57
Stand-( 0511 / 89-46 80 68
E-Mail: florian.koenig@ect-telecoms.de
Albrecht Faber
Stand-( 0174 – 920 19 11

Wenn es beim Kellner piept …

Der Frühling steht vor der Tür, Sie träumen vom Sommer. Sie haben einen Sitzplatz im Biergarten ergattert und freuen sich auf ein kühles Bier. Zwischen Ihnen und Ihrer Erfrischung steht jetzt nur noch eine Hürde: der Kellner. Seine Aufmerksamkeit in dem allgemeinen Trubel zu erwecken, ist eine echte Herausforderung. Lächeln? Winken? Rufen? Sparen Sie sich Ihr schauspielerisches Talent, schauen Sie sich lieber auf der CeBIT 2004 das neue Wireless Communication System „E-Resto“ an, das die direkte Kommunikation zwischen Kundentisch und Auftragsannahme herstellt.

Das System besteht aus Tisch-Einheiten, so genannten Bestell-Wizards, und einer Empfänger-Einheit, die mit einem herkömmlichen Standard-PC betrieben wird. Die an den Tischen aufgegebenen Bestellungen – der Kunde wählt sein Getränk oder Essen per Knopfdruck – werden auf einem Bildschirm nach Tischen sortiert angezeigt oder ausgedruckt.

Ebenfalls per Knopfdruck können Gäste auch nach dem Kellner rufen oder die Rechnung verlangen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, über „E-Resto“ beispielsweise an Gewinnspielen teilzunehmen oder während eines Karaoke- Wettbewerbs abzustimmen.

Forever GmbH
Digital Transfer Applications Technology
Heppenheimer Str. 31-33
D-68309 Mannheim
Tel.: +49-621 / 72 06 842
Fax: +49-621 / 72 06 840

Ansprechpartner auf der CeBIT 2004:
Frank Serr
Halle 2, Stand A10/1
E-Mail: f.serr@forever-ots.com

Wie Hacker wirklich arbeiten …

Ist Ihre Website wirklich vor unbefugtem Zutritt geschützt? Ein Beraterhaus für IT-Security will live und an einem realen Beispiel auf der CeBIT 2004 zeigen, wie leicht Hacker sogar sicher geglaubte Internet-Seiten knacken und an sensible Firmendaten gelangen können. Um welche Internet-Präsenz es sich handeln wird, legt der Aussteller aktuell und kurzfristig fest.

Die Live-Demonstration, die später auf dem Stand wiederholt werden soll, ist als praktisches Beispiel gedacht, wie sich Unternehmen besser schützen können – mit den Best Practice-Lösungen des Beraterhauses, die von der Risiko-Bewertung ganzer Geschäftsprozesse und Sicherheitsaudits bis zur Auswahl technischer Sicherheitssysteme reichen.

secaron AG – e-security Solutions
Ludwigstr. 45 /Haus B
D-85399 Hallbergmoos
Tel.: +49-811/9594-0
Fax: +49-811/9594220

Ansprechpartner auf der CeBIT 2004:
Sabine Ziegler Tel. 0173 – 398 23 72
Andreas Hechel Tel. 0173 – 398 23 51
Halle 17, Stand C31 (bei: CefiS – Centrum für InformationsSicherheit)
Stand-( 0511 / 89- 47 41 53
E-Mail: ziegler@secaron.de

Angriff auf die Chipkarte

Glauben Sie immer noch, das Thema IT-Sicherheit geht Sie nichts an? Damit müssten sich nur große Unternehmen auseinandersetzen? Falsch! Forscher eines Instituts für IT-Sicherheit demonstrieren auf der CeBIT 2004, dass dieses Thema jeden angeht.

Die Wissenschaftler stellen eine so genannte Seitenkanal-Attacke vor, die den Stromverbrauch von Chipkarten analysiert, die beispielsweise als Karten für Bankautomaten eingesetzt werden. Anhand dieser Messdaten sind sie in der Lage, auf der Karte ausgeführte Verschlüsselungs-Algorithmen zu brechen.

Bei dem Szenario richtet sich ein Hackerangriff gegen den Algorithmus Advanced Encryption Standard (AES), der momentan offiziell als nicht „knackbar“ gilt.

Die Besucher können auf dem Messestand einen geheimen Schlüssel auf die Karte schreiben. Auf einem zweitem Rechner wird dann vorgeführt, dass es möglich ist, innerhalb von fünf Minuten den gesamten „geheimen“ Schlüssel über eine Analyse des Stromverbrauchs der Chipkarte zu bestimmen.

Ruhr-Universität Bochum
Hans-Görtz Institut für IT-Sicherheit
Universitätsstr. 150
D-44780 Bochum
Tel.: +49-234 / 322 82 61
Fax: +49-234 / 321 44 30

Ansprechpartnerin auf der CeBIT 2004:
Dr. Tanja Lange
Halle 11, Stand D37 (auf dem Nordrhein-Westfalen Gemeinschaftsstand)
Stand-( 0511 / 89- 49 76 57
E-Mail: lange@its.ruhr-uni-bochum.de

Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten …

… heißt es in Halle 1, wenn während der CeBIT 2004 fünf Bilder des Schnellzeichners ANDREAS für einen guten Zweck versteigert werden. Der Erlös der Auktionen geht an das Projekt „MINT“ der Stiftung der Deutschen Wirtschaft für Qualifizierung und Kooperation e.V..

„MINT“ steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik – Disziplinen, die zur Zeit akuten Nachwuchsmangel haben. „MINT“ hat sich zum Ziel gesetzt, bei Schülern anhaltendes Interesse an diesen Themen zu wecken und praxisorientierte Berufstipps auf diesen Feldern zu geben. Der Veranstalter dieser Aktion, ein Spezialist von Leasingfinanzierung für Informations- und Kommunikationstechnik, will damit gemäß seinem Messemotto „Weitsicht zeigen“ jungen Menschen neue Horizonte für die Zukunft eröffnen und einen Beitrag für ihre Berufsqualifikation leisten.

Die Kunstwerke sind auf dem Dach der Halle 1, Block 17, Pavillon 605, zu sehen. Dort werden auch die Gebote entgegengenommen. Interessierte, die sich hier nicht ins Gedränge stürzen wollen, können während der Messedauer vom 18. bis 24. März 2004 auch im Internet unter www.bfl.de an der Versteigerung teilnehmen.

BFL Leasing GmbH
Hauptstr. 131-137
D-65760 Eschborn
Tel.: +49-6196 / 99 35 65
Fax: +49-6196 / 99 35 70

Ansprechpartnerin auf der CeBIT 2004:
Birgit Claussen
Halle 1, APP, Block 17
Stand-( 0511 / 89-63 57-0
E-Mail: birgit_maria.claussen@vr-leasing.de

Startschuss für Hightech-Sportler

Selbst wenn sich der körperliche Einsatz in Grenzen hält, gilt Schach der professionellen Art als Sport. Und auch Spieler, die am Computer zur Hochform auflaufen, gelten seit einiger Zeit als Sportler, genauer gesagt Hightech-Sportler. Einmal im Jahr messen sich die besten der Welt in dieser Disziplin bei den World Cyber Games (WCG). Das deutsche Nationalteam wird sich aus den Siegern der Vorausscheidungen im August zusammensetzen. Der Startschuss zur deutschen Qualifikation fällt bereits auf der CeBIT 2004.

Um den besten Gamern Deutschlands auf der CeBIT 2004 das optimale Umfeld zu bieten, hat sich ein Elektronikkonzern einiges einfallen lassen. In Halle 16 werden auf einer Fläche von ca. 4 000 Quadratmetern alle Facetten des Gaming geboten. Unter anderem erwarten 300 PCs, ausgestattet mit den modernsten SyncMaster-Monitoren oder aber eine Mobilegaming-Sektion, in der die angesagten Handys zum Einsatz kommen, die Hightech-Sportler. Teilnehmer und Besucher finden darüber hinaus eine Vielzahl weiterer attraktiver Optionen wie Retrogaming, Show Matches oder Arcades.

Advanced Cyber Entertainment GmbH
Im Neugrund 6
D-64521 Groß-Gerau
Tel.: +49-6152 / 98 54 83
Fax: +49-6152 / 92 84 11

Ansprechpartner auf der CeBIT 2004:
Christian Müller (Presseagentur Samsung Electronics GmbH)
Halle 16, Stand C30
E-Mail: christian.mueller@eurorscgabc.de

Das sprechende Auto bringt Sie sicher nach Hause

Fast jeder, der schon mal in einem langen Stau gestanden hat, kennt das: Aus purer Verzweiflung beginnt man früher oder später mit den Funktionsknöpfen im Auto zu spielen. Künftig werden wir uns statt dessen lieber mit unserem Auto unterhalten – wenn der Forschungs-Prototyp „Conversational Agent“ eines Ausstellers auf der CeBIT 2004 in Serie geht.

Das interaktive Dialogsystem macht es möglich, dass Autofahrer per Sprache unter anderem E-Mails bearbeiten, navigieren oder die Klimaanlage steuern können, ohne die Hand vom Lenkrad nehmen zu müssen. Im echten Dialog können sowohl die Fahrsicherheit als auch die Bedienungsfreundlichkeit komplexer Telematiksysteme erhöht werden. Die Sprachsteuerung vermeidet unnötige Ablenkung von der Fahrbahn, und die Hände können bleiben, wo sie hingehören – am Lenkrad.

Die Entwickler des Systems orientierten sich dazu an den Anforderungen, die Fahrer an ihre zukünftigen Fahrzeuge stellen, und demonstrieren, wie die Verschmelzung von Informationstechnologie und Automobil in wenigen Jahren aussehen wird.

Gesteuert wird der „Conversational Agent“ durch die Stimme des Fahrers. Alle Dialogabläufe orientieren sich an realen Gesprächssituationen und folgen einer natürlichen Kommunikation. Die Interaktion geht jedoch wesentlich über das Abrufen von Informationen hinaus. So ist das System in der Lage, die Ermüdung des Fahrers zu erkennen und entsprechend zu reagieren: Der „Conversational Agent“ beginnt eine Art Unterhaltung mit dem Fahrer und startet ein interaktives Spiel – zum Beispiel ein Quiz. Dabei bleibt das Dialogsystem mit dem Internet vernetzt und kann den Fahrer stets über aktuelle Staumeldungen oder Wettervorhersagen informieren. Gemäß den Anforderungen des Fahrers, kann das System solche Daten berücksichtigen und alternative Fahrstrecken anbieten.

IBM Deutschland GmbH
Pascalstr. 100
D-70569 Stuttgart
Tel.: +49-711 / 785-41 48
Fax: +49-711 / 785-10 78

Ansprechpartner auf der CeBIT 2004:
Hans-Jürgen Rehm
Halle 1, Stand 4g2
Stand-( 0511 / 89-529-0
E-Mail: hansrehm@de.ibm.com

Spider-Net macht das Licht aus

Was macht man normalerweise, bevor man das Haus verlässt? Genau: Licht aus, Heizung aus, Fenster zu. Doch um diese Dinge werden Sie sich in Zukunft nicht mehr kümmern müssen. „Spider-Net“ erledigt das für Sie. Und noch vieles mehr.

„Spider-Net“ (Sensor Platform for Intelligent aD-hoc wirEless Relaying NETwork) ist ein drahtloses Sensor-Netzwerk, mit dem eine Technische Universität die Besucher der CeBIT 2004 begeistern will. Es besteht aus vielen kleinen, einfach gebauten, batteriebetriebenen Sensoren und einer Basisstation. Die Sensoren senden ihre Messwerte (Temperatur, Helligkeit usw.) regelmäßig an die Basisstation. Anhand der empfangenen Daten kann die Basisstation wiederum Befehle wie „Licht aus“ an die Sensoren senden. Alle Daten können aber auch zentral über das Internet abgerufen werden.

Um eine lange Batterie-Lebensdauer zu garantieren, arbeitet „Spider-Net“ mit sehr geringen Sendeleistungen. Möglich wird das durch einen cleveren Trick: An Sensoren, die nicht direkt von der zentralen Basisstation erreichbar sind, werden die Daten einfach über andere Sensoren, die näher an der Basis stationiert sind, weitergeleitet.

Technische Universität Dresden
TUD Forschungsförderung/Transfer
Mommsenstr. 13
D-01069 Dresden
Tel.: +49-351 / 46 33 39 43
Fax: +49-351 / 46 33 77 03

Ansprechpartner auf der CeBIT 2004:
Prof. Gerhard Fettweis
E-Mail: fettweis@ifn.et.tu-dresden.de
Dipl.-Ing. Katja Schwieger
E-Mail: schwieg@ifn.et.tu-dresden.de
Dipl.-Ing. Frank Schäfer
E-Mail: schaef@ifn.et.tu-dresden.de
Halle 11, Stand D31 (auf dem Sachsen Gemeinschaftsstand)
Stand-( 0511 / 89-49 76 55

So wird das Internet richtig mobil

Mit dem PDA oder dem Smartphone ins Internet – kein Problem. Nur die Darstellung der Webseiten auf dem kleinen Display ist alles andere als smart. In der Regel ist nur ein Teil zu sehen – der Überblick fehlt. Ein Aussteller auf „WebSizer“ vor, mit der Anbieter von Internetseiten diese ohne großen Aufwand für alle mobilen Endgeräte nutzbar machen kann.

Die Software, einmal auf dem Webserver installiert, erkennt bei Aufruf der Webseite automatisch das jeweilige mobile Endgerät und verkleinert die Internetseite optimal auf die Displaygröße. Bei Anfrage eines stationären Rechners mit normalem Monitor erfolgt keine Verkleinerung.

Die Skalierung, so der Hersteller, umfasst alle Teile der Webseite von der Schrift über Tabellen bis hin zu Bildern und Grafiken, wobei Struktur und Inhalte komplett erhalten bleiben. Weiterer Vorteil der Verkleinerung: In der Regel wird die Datenmenge gleichzeitig deutlich reduziert – die Seite baut sich rascher auf. Die Software ist zunächst für den Microsoft IIS-Webserver auf Microsoft- Betriebssystemen ab Windows 2000 verfügbar.

@BIT GmbH
Hermann-Köhl-Str. 7
D-28199 Bremen
Tel.: +49-421 / 96 01 16-0
Fax: +49-421 / 96 01 16-2

Ansprechpartner auf der CeBIT 2004:
Stephan Theiß
Halle 11, Stand B14
Stand-( 0179 – 480 74 92
E-Mail: s.theiss@Atbit.de

Andrea Staude | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Aussteller Basisstation Handy Monitor Sensor Webseite

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