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Branchenlösung für Chargenfertiger

03.03.2004


Blending schafft Sicherheit bei Rezeptur- und Chargenfertigern


Der Branchenspezialist IncoDev GmbH mit seinen mehr als 250 Kunden aus den Branchen Chemie, Farben & Lacke, Kunststoffe, Pharma, Kosmetik und Nahrungsmittel bietet mit der Branchensoftware Blending eine ideale Unterstützung für Unternehmen der Nahrungs- und Genussmittelindustrie zur Erfüllung der neuen EU-Verordnung 178/2002 ’General Food Law’.

Wie bereits im vergangenen Jahr wurde die Branchensoftware erneut um Funktionen ergänzt, die die Bedienbarkeit deutlich verbessern und den Anwendern die Möglichkeit gibt, viele Anforderungen in eigener Regie umzusetzen. Besonders hervorzuheben sind die Benutzerabfragen, mit denen alle Daten beliebig verknüpft und in Form von Excel-ähnlichen Abfragen am Bildschirm angezeigt werden können. Eine Verknüpfung der individuell zusammengestellten Daten zu Standardprogrammen ist durch eine einfache Benutzeroberfläche jederzeit möglich. Hervorzuheben ist ebenso das neue Benutzerkonzept, das mit Blick auf die Anforderungen der Pharmaindustrie um Leistungsmerkmale wie Kennwortgestaltung und Sicherheitsregeln erweitert wurde.


EU-Verordnung

Die neue EU-Verordnung 178/2002 ’General Food Law’ (GFL) tritt zum 01.01.2005 vollständig in Kraft. Schon heute liefert Blending standardmäßig alle erforderlichen Datenstrukturen, um die Rege­lungsschwerpunkte wie Risikoanalyse, Vorsorge­prinzip und Rückverfolgbarkeit durchgängig zu erfüllen.

Zu den umfassenden Leistungsmerkmalen zählen hier unter anderem:

  • Chargenverwaltung und -verfolgung
  • Palettennummer
  • (Strichcodes z.B. EAN-Codes)
  • Gebindekennzeichnung
  • Spezifikationen
  • Lieferschein, Warenbegleitpapiere
  • Buchungsbelege
  • Produktionsaufzeichnungen
  • QS-Aufzeichnungen
  • Auditberichte

Blending hat seine Praxistauglichkeit bereits viel­fach unter Beweis gestellt und unterstützt Unter­nehmen der Pharma- und Kosmetikindustrie bei der Einhaltung ihrer branchentypischen Regel­werke (GMP). Hier gehören die Anforderun­gen zur Sicherung der sachgerechten Herstellung, Quali­tätskontrolle und vollständiger Dokumenta­tion bereits seit Jahren zum Alltag.

Betriebsprüfungen mit IDEA

Seit dem 1. Januar 2004 sind Unternehmen gemäß GDPdU (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen) verpflichtet, steuerlich relevante Daten auf Verlangen auch in digitaler Form zur Verfügung zu stellen.

Neben der bisher eingesetzten Möglichkeit, in Blending Rechnungswesen einen Prüferarbeitsplatz zur Betriebsprüfung im Unternehmen vor Ort ein­zurichten, können alle geforderten Daten nun per Knopfdruck automatisch im IDEA-Format erzeugt und gemäß der Abgabenverordnung auf einem Datenträger übergeben werden.

Zurzeit finden bereits bei mehreren Blending-Anwendern Prüfungen mittels IDEA (IDEA = Interactive Data Extraction and Analysis) statt.

Audit Trail

Die Nachvollziehbarkeit von Änderungen bei Stamm- und Bewegungsdaten, insbesondere im GMP-Umfeld, ist ein Muss, ohne dass eine Soft­ware in pharmazeutischen Unternehmen nicht einsetzbar ist.

Dabei werden sämtliche in Blending erfassten Daten und auch alle direkt in der Datenbank durchgeführten Änderungen protokolliert. Über eine graphisch unterstütze Auswertung können
die Datenquelle, der Benutzer sowie Feld und Zeit­raum nach diversen Kriterien selektiert und ausgewertet werden.

Neues Berechtigungskonzept

Die Wartung von Rezepturen, Verpackungsstück­listen und SOP’s (standard operation procedures) wird über ein neues Berechtigungskonzept gesteuert. Damit wird der Anforderung, daß nur definierte Benutzer(gruppen) Rezepturen, Stücklisten etc. bearbeiten können, Rechnung getragen.

Dabei handelt es sicht nicht nur um die Prüfung
des Datenzugriffs. Es werden Funktionen wie Anlegen, Ändern, Löschen mit dem Profil der Mitar­beiter(gruppe) abgeglichen und frei geschaltet oder gesperrt. Ob die Veränderungen protokolliert, geän­derte Datensätze gesperrt oder evtl. nur gesperrte Daten bearbeitet werden können, sind weitere Merkmale dieses Berechtigungskonzeptes.

Diese Leistungsmerkmale sind vollständig in Blending integriert und somit direkt nutzbar.

Der unkomplizierte und schnelle Einsatz sowie das verstärkte Sicherheitsbedürfnis unserer Kunden hat dazu geführt, daß das neue Berechtigungskonzept inzwischen auch von Unternehmen eingesetzt wird, die nicht gesetzlich dazu verpflichtet sind.

IncoDev Software-Entwicklung GmbH

Die IncoDev Software-Entwicklung GmbH ist Anbieter der ERP-Branchenlösung Blending, die Produktionsplanung und Materialwirtschaft in mittelständischen Unternehmen der Prozessin­dustrie unterstützt. Darüber hinaus bietet IncoDev alle begleitenden Dienstleistungen wie Beratung, Implementierung, Training und Projektbetreuung aus einer Hand.

Das auf eine 20-jährige Historie zurückblickende Unternehmen unterhält Geschäftsstellen in Hamburg, Berlin, Münster und Stuttgart, und betreut von dort aus seine Kunden. Ca. 100 Mitarbeiter in Deutschland und der Schweiz und Partner in den Niederlanden, der Schweiz, Spanien und Italien betreuen dezentral mehr als 250 Kunden und 8000 Anwender.

Dazu gehören Unternehmen der Branchen Chemie, Pharma / Kosmetik, Farben & Lacke sowie Nahrungs- und Genussmittel wie z.B. C. Hahne Mühlenwerke GmbH & Co. KG, Krewel Meuselbach GmbH, G. Pohl-Boskamp GmbH & Co., Organica Feinchemie GmbH, Dr. Scheller Cosmetics AG, Remmers Baustofftechnik, Horst Müller (Kunststoff) KG, Chemische Werke Kluthe und Hemmelrath Lackfabrik GmbH.

Durch die Konzentration auf die Bedürfnisse der Prozessindustrie gewährleistet die IncoDev GmbH mit Blending eine hohe Branchenfunktionalität.

Kontakt:

Kirsten Lübbe
IncoDev Software-Entwicklung GmbH
Jarrestrasse 8, 22303 Hamburg
Tel. 040/278398-0, Fax: -300
E-Mail: kluebbe@incodev.com

Kirsten Lübbe | IncoDev GmbH
Weitere Informationen:
http://www.incodev.com

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