Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

GeNUA’s Firewall GeNUGate und die Kryptoappliance GeNUBox - gemeinsam unschlagbar

20.02.2004


Firewall-Hersteller präsentiert auf der CeBIT 2004 GeNUGate 5.0 und GeNUBox 1.2



Der Firewall-Hersteller und IT-Sicherheitsspezialist GeNUA, Gesellschaft für Netzwerk- und UNIX-Administration mbH mit Sitz in Kirchheim, präsentiert auf der CeBIT 2004 die neueste Version 5.0 seiner Firewall GeNUGate, sowie das Release 1.2 der GeNUBox. Beide Produkte können nun zusammen eingesetzt werden, wobei die Verwaltung der Boxen direkt über die GeNUGate-Oberfläche vorgenommen werden kann.



Durch diese technische Neuerung können nun auch sehr große VPN-Netze, in denen GeNUBoxen zum Beispiel als VPN-Knoten in Verbindung mit dem Firewallsystem GeNUGate 5.0 stehen, direkt administriert werden.

Neu bei GeNUGate 5.0 sind Applikations-Proxys für die Netzwerktools PING und TRACEROUTE. Damit kann die Erreichbarkeit von Rechnern auch über Firewall-Grenzen hinweg geprüft werden. Ferner wartet GeNUGate mit deutlichen Performance-Verbesserungen auf.

Die Revisionssicherheit wurde weiter optimiert. Konfigurations-änderungen von GeNUGate 5.0 werden dem Administrator u.a. bei jedem Anmelden automatisch angezeigt, so dass zu jedem Zeitpunkt nachvollzogen werden kann, von wem und wann welche Modifikationen an den Firewall-Regeln durchgeführt worden sind.

Für GeNUGate 5.0 wird derzeit beim BSI eine Rezertifizierung nach dem Standard ITSEC E 3 hoch durchgeführt. Die Rezertifizierung schließt alle sicherheitsrelevanten Neuerungen seit der Version 4.0 ein.

Die neuen Versionen sind ab April 2004 direkt bei GeNUA sowie ausgewählten Vertriebspartnern erhältlich.

Die Neuheiten von GeNUGate 5.0 im Überblick:

  • Verwaltung von GeNUBoxen für große VPN-Netze
  • Ping- und traceroute-Proxy auf Applikationsebene
  • revisionssichere Dokumentation aller Änderungen der Firewall-Konfiguration
  • Optionen für Performance-Tuning einfach einstellbar

Die Neuheiten der GeNUBox 1.2 in Zusammenfassung:

  • Software-Updates im Push- und Pull-Verfahren
  • benutzerspezifisch konfigurierbar
  • Administration von GeNUBoxen in VPN-Netzen über die Benutzeroberfläche von GeNUGate
  • Anpassung der GeNUBox auf komplexe Einsatzumgebungen wie z.B. instabile Leitungen oder variable Netztopologie

Über GeNUA:

GeNUA, 1992 in München gegründet, hat sich auf Netzwerksicherheit und Netzwerkadministration spezialisiert. Neben der Firewall-Produktfamilie GeNUGate bietet GeNUA GeNUDetect, ein Intrusion Detection System auf der Basis von snort, sowie Security Consulting und System Management an. Als bisher einzige Firewall ist GeNUGate beim BSI, dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, nach dem internationalen Standard ITSEC in der Stufe E3 hoch zertifiziert. Damit ist die Firewall für den Einsatz bei sicherheitsbewussten Industrie- und Dienstleistungsunternehmen sowie in der öffentlichen Verwaltung bestens geeignet.

Weitere Informationen:

Stephanie Bachmann
GeNUA, Ges. für Netzwerk- und UNIX-Administration mbH
Domagkstr. 7, 85551 Kirchheim bei München
Tel.: 089/ 991950-188, Fax: -999
Email: Steffi_Bachmann@genua.de

Stephanie Bachmann |
Weitere Informationen:
http://www.genua.de

Weitere Berichte zu: BSI Firewall GeNUBox GeNUGate UNIX-Administration

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2004:

nachricht FwD begeisterte CeBIT-Besucher
19.04.2004 | Funkwerk Dabendorf GmbH

nachricht D-Link unter die Top 50 der wichtigsten Cebit Aussteller gewählt
31.03.2004 | D-Link

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2004 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Die schnellste lichtgetriebene Stromquelle der Welt

Die Stromregelung ist eine der wichtigsten Komponenten moderner Elektronik, denn über schnell angesteuerte Elektronenströme werden Daten und Signale übertragen. Die Ansprüche an die Schnelligkeit der Datenübertragung wachsen dabei beständig. In eine ganz neue Dimension der schnellen Stromregelung sind nun Wissenschaftler der Lehrstühle für Laserphysik und Angewandte Physik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) vorgedrungen. Ihnen ist es gelungen, im „Wundermaterial“ Graphen Elektronenströme innerhalb von einer Femtosekunde in die gewünschte Richtung zu lenken – eine Femtosekunde entspricht dabei dem millionsten Teil einer milliardstel Sekunde.

Der Trick: die Elektronen werden von einer einzigen Schwingung eines Lichtpulses angetrieben. Damit können sie den Vorgang um mehr als das Tausendfache im...

Im Focus: The fastest light-driven current source

Controlling electronic current is essential to modern electronics, as data and signals are transferred by streams of electrons which are controlled at high speed. Demands on transmission speeds are also increasing as technology develops. Scientists from the Chair of Laser Physics and the Chair of Applied Physics at Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) have succeeded in switching on a current with a desired direction in graphene using a single laser pulse within a femtosecond ¬¬ – a femtosecond corresponds to the millionth part of a billionth of a second. This is more than a thousand times faster compared to the most efficient transistors today.

Graphene is up to the job

Im Focus: LaserTAB: Effizientere und präzisere Kontakte dank Roboter-Kollaboration

Auf der diesjährigen productronica in München stellt das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT das Laser-Based Tape-Automated Bonding, kurz LaserTAB, vor: Die Aachener Experten zeigen, wie sich dank neuer Optik und Roboter-Unterstützung Batteriezellen und Leistungselektronik effizienter und präziser als bisher lasermikroschweißen lassen.

Auf eine geschickte Kombination von Roboter-Einsatz, Laserscanner mit selbstentwickelter neuer Optik und Prozessüberwachung setzt das Fraunhofer ILT aus Aachen.

Im Focus: LaserTAB: More efficient and precise contacts thanks to human-robot collaboration

At the productronica trade fair in Munich this November, the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT will be presenting Laser-Based Tape-Automated Bonding, LaserTAB for short. The experts from Aachen will be demonstrating how new battery cells and power electronics can be micro-welded more efficiently and precisely than ever before thanks to new optics and robot support.

Fraunhofer ILT from Aachen relies on a clever combination of robotics and a laser scanner with new optics as well as process monitoring, which it has developed...

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Im Spannungsfeld von Biologie und Modellierung

26.09.2017 | Veranstaltungen

Archaeopteryx, Klimawandel und Zugvögel: Deutsche Ornithologen-Gesellschaft tagt an der Uni Halle

26.09.2017 | Veranstaltungen

Unsere Arbeitswelt von morgen – Polarisierendes Thema beim 7. Unternehmertag der HNEE

26.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Europas erste Testumgebung für selbstfahrende Züge entsteht im Burgenland

26.09.2017 | Verkehr Logistik

Nerven steuern die Bakterienbesiedlung des Körpers

26.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

Mit künstlicher Intelligenz zum chemischen Fingerabdruck

26.09.2017 | Biowissenschaften Chemie