Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Rechtsverbindliche digitale Signatur: Bei Bedarf auch auf dem Papier

23.02.2004


Die Signatursoftwarefamilie digiSeal aus dem Hause secrypt ermöglicht noch viel mehr

Die Signatursoftware digiSeal aus dem Hause der secrypt GmbH ermöglicht nicht nur die Abwicklung sicherer und rechtswirksamer elektronischer Geschäftsprozesse: Als einzige ihrer Art weltweit bietet digiSeal dem Anwender zusätzlich die Möglichkeit, die elektronisch signierten Dokumente beweisbar rechtsverbindlich auch auf Papier auszudrucken. Das komplette Dokument wird hierzu in einem 2D-Barode gespeichert. Der Ausdruck dieses codierten Dokuments ist authentisch und nicht unbemerkt verfälschbar. "Mit dieser Option entsprechen wir nicht nur den Bedürfnissen kleiner und mittelständischer Unternehmen, die auf die klassische Ablage von Dokumenten angewiesen sind sondern auch den Anforderungen vieler Behörden, Ämter und sonstiger Bereiche der öffentlichen Verwaltung, die gerade erst begonnen haben, sich mit dem Thema E-Government auseinanderzusetzen", so secrypt Geschäftsführer Patrick Lieberkühn. Mit der kostenfreien Prüfsoftware digiSeal reader kann der Ausdruck jederzeit mittels Scanner verifiziert werden, wobei die ursprünglich signierte Originaldatei selbst bei teilweiser Beschädigung komplett rekonstruiert wird. digiSeal ist verwendbar mit evaluierten Signaturkarten unterschiedlicher Trustcenter sowie softwarebasierten Zertifikaten. Einsetzbar sind alle gängigen Kartenlesegeräte, die zur Zeit am Markt erhältlich sind.

Papierarchive abschaffen: Mit dem digiSeal server Dokumente einscannen und signieren

Die Archive vieler Unternehmen, Institutionen und Verwaltungseinrichtungen platzen mittlerweile aus allen Nähten. Vielfach lagern hier große Mengen von Dokumenten für etwaige spätere Beweisfälle, da in gerichtlichen Streitfällen bislang stets auf die Papieroriginale zurückgegriffen werden musste. Die Abschaffung derartiger Papierarchive z.B. im Rechnungswesen der Sozialversicherungen ist heutzutage durch den Einsatz der qualifizierten elektronischen Signatur möglich. "Die manuelle Signierung dieser gigantischen Mengen an Dokumenten ist logistisch kaum zu realisieren", so secrypt Geschäftsführer Patrick Lieberkühn. "Mit dem digiSeal server haben wir deshalb eine Möglichkeit geschaffen, größte Mengen elektronisch erzeugter oder eingescannter Dokumente automatisch zu signieren", formuliert Lieberkühn den eigenen Anspruch. Der digiSeal server lässt sich problemlos und komfortabel in vorhandene Systeme integrieren. Die Signaturleistung (Signaturen pro Stunde) ist skalierbar und an die individuellen Anforderungen anpassbar.

Automatisiertes Signieren und Verifizieren elektronischer Daten im Massenbetrieb, z.B. für den Rechnungsversand

Der Versand physischer Dokumente und der damit verbundene Aufwand für Druck, Kuvertierung, Porto und Lagerung waren bislang in vielen Geschäftsprozessen unvermeidbar. Inzwischen erlaubt die elektronische Signatur, flankiert von entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen, die elektronische Abwicklung dieser Vorgänge. Per Gesetz können seit dem 1. Januar 2002 zum Beispiel auch elektronische Rechnungen bei den Finanzämtern eingereicht werden, sofern sie mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen sind. "Beim Rechnungsversand in Lieferanten-Kundenbeziehungen mit hohem Rechnungsaufkommen liegt hier ein erhebliches Einsparungspotential", so secrypt Geschäftsführer Patrick Lieberkühn. Der digiSeal server übernimmt hier die automatisierte Signierung größter Datenmengen. Auf der anderen Seite stellt die Prüfkomponente digiSeal verifier alle notwendigen Funktionen bereit, um die signierten Daten automatisch zuverlässig und effizient zu verifizieren. "In modularer Kombination von digiSeal server und digiSeal verifier lassen sich so komplette Prozesse von der Erzeugung signierter Dateien bis zur Verifikation und Prüfprotokollierung umsetzen", so Lieberkühn weiter.

Auch bei der Server-Variante lassen sich die signierten Dokumente optional mit einem 2D-Barcode versehen. Damit besteht bei der Signierung großer Dokumentenmengen ebenfalls jederzeit die Möglichkeit, beweisbar rechtsverbindliche Ausdrucke zu erstellen.

Präsenzen auf der CeBIT

secrypt zeigt seine Lösungspalette auf der CeBIT in Hannover vom 18. bis 24. März 2004 in Halle 17 an Stand E36 (bei Cherry). Sowohl digiSeal als auch digiSeal server zur automatischen Massensignatur sowie das Verifikationsmodul digiSeal verifier werden bei der D-TRUST GmbH in Halle 17 auf Stand C36 der Bundesdruckerei präsentiert. Die Signatursoftware digiSeal wird außerdem an folgenden Ständen gezeigt: Halle 11 (Stand D52) im Public Sector Parc auf dem Stand des Bundesamtes für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge (BAFl) in Zusammenhang mit einem realisierten Projekt zur Umsetzung der rechtsverbindlichen digitalen Akte im Bundesamt Halle 18 (Stand B34) beim Deutschen Sparkassen Verlag in Anwendung mit der S-TRUST-Signaturkarte

Über secrypt

Die 2002 gegründete secrypt GmbH ist spezialisiert auf Lösungen zur Gewährleistung von Authentizität, Manipulationsschutz und Vertraulichkeit für sensible Dokumente und Daten in elektronischen Netzwerken. Das Berliner Unternehmen bietet Softwarelösungen für den Einsatz der elektronischen Signatur, SmartCards und sichere elektronische Dokumente. Die Flexibilität und Kombinationsvielfalt der angebotenen Softwaremodule ermöglicht die Umsetzung unterschiedlichster Workflow-Szenarien. Die secrypt GmbH wird von den Geschäftsführern Rechtsanwalt Patrick Lieberkühn (Legal Affairs und Vertrieb), Dipl.-Ing. Tatami Michalek (Professional Services und Marketing) und Dipl.-Math. Matthias Schlede (Softwareentwicklung und technische Weiterentwicklung) geleitet.

Referenzen

Zu den Kunden der secrypt GmbH gehören die Fielmann AG, die Airbus Deutschland GmbH, das Bundesministerium des Innern, die Bundeswehr, das Justizministerium Baden-Württemberg und die D-TRUST GmbH.

Tatami Michalek | secrypt GmbH
Weitere Informationen:
http://www.secrypt.de
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: D-TRUST Signatur Signierung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2004:

nachricht FwD begeisterte CeBIT-Besucher
19.04.2004 | Funkwerk Dabendorf GmbH

nachricht D-Link unter die Top 50 der wichtigsten Cebit Aussteller gewählt
31.03.2004 | D-Link

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2004 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise