Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Schnelle und innovative Produkte zur Unternehmenssteuerung

12.02.2004


MIS zeigt drei Neuheiten - Lösungen im Umfeld von SAP und Microsoft



Neue Impulse und innovative Produkte zur Unternehmenssteuerung zeigt die Darmstädter MIS AG vom 18. - 24. März auf der CeBIT 2004 in Halle 4, Stand D 68. Im Mittelpunkt steht eine völlig neue Version der bewährten Softwareplattform für Planung, Reporting und Analyse, die in Fragen der Anwenderfreundlichkeit neue Standards setzt. Einfachheit und Klarheit in Architektur, Design und Nomenklatur erleichtern und beschleunigen den Umgang mit der neuen Version MIS DecisionWare 5.0, die als eines der schnellst einführbaren Werkzeuge zur Unternehmenssteuerung gilt. Neu ist auch die Konsolidierungslösung MIS Zeus, die in der webfähigen Generation 4.0 neue Funktionen, wie z. B. die Administration über Inter-/Intranet oder die Abstimmung der Beziehungen zwischen den Konzereinheiten mittels der Intercompany Matching Plattform enthält. Als einer der ersten Anbieter zeigt die MIS AG auf der CeBIT 2004 ein Produkt, das die SQL Server Reporting Services von Microsoft(R) unterstützt. Das neue, flexible Frontend MIS Plain Reportig Serivces Integration bindet Ad-hoc-Analysen direkt in die Reporting Services von Microsoft ein und vereinfacht den Export komplexer Berichte ins Intranet. Lösungen zur Unternehmenssteuerung im Umfeld von SAP zeigt die MIS AG als mehrfach zertifizierter AP Partner auch auf dem SAP Partnerstand in Halle 4, Stand D12. Die MIS AG stellt ihre Frontends für Reporting und CRM-Analyse vor, die für den direkten Zugriff auf SAP(R) BW zertifiziert wurden und mit dem MIS Integration Kit jetzt direkt in das SAP Enteprise Portal eingebunden werden können.



Auf dem Microsoft Partner Stand in Halle 4, A38 zeigt die MIS AG wie sich mittelständische Unternehmen optimal auf ein Rating-Gespräch vorbereiten. Die MIS AG wurde im Rahmen der von Microsoft gestarteten Busness Intelligence Initiative für den Mittelstand als "prefered BI Partner" ausgesucht und präsentiert als Ergebnis des gemeinsamen Projektes den MIS Planner for Basel II. Gezeigt wird darüber hinaus die Integration der Reporting Services und MIS Plain, ds intuitiv und einfach zu bedienende Analyse-Werkzeug der MIS mit direktem Zugriff auf Microsoft(R) Analysis Services.

"Wir gehen davon aus, dass wir unsere Neuheiten in den mehr und mehr spürbaren Aufschwung hineinverkaufen können und hoffen auf zahlreiche qualitativ hochwertige Kontakte. Im letzten Jahr waren wir trotz der Flaute als einer der wenigen Aussteller zufrieden. Daher gilt: Die CeBIT ist für uns nach wie vor die wichtigste Messe" kommentiert Stefan Sexl, Geschäftsführer der MIS GmbH, die Erwartungen der MIS AG an die CeBIT 2004.

Die MIS AG ist der führende europäische Anbieter von Business-Intelligence-Lösungen für Planung, Reporting, Konsolidierung und Analyse. Rund 23.000 Anwender in 1.000 Unternehmen profitieren von den Lösungen der MIS AG und der Betreuung durch 460 MIS Mitarbeiter an 21 Standorten weltweit.

Anke Linnartz | MIS AG
Weitere Informationen:
http://www.misag.de
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Frontend Neuheit Plain Reporting Unternehmenssteuerung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2004:

nachricht FwD begeisterte CeBIT-Besucher
19.04.2004 | Funkwerk Dabendorf GmbH

nachricht D-Link unter die Top 50 der wichtigsten Cebit Aussteller gewählt
31.03.2004 | D-Link

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2004 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Weiterbildung zu statistischen Methoden in der Versuchsplanung und -auswertung

06.12.2016 | Seminare Workshops

Bund fördert Entwicklung sicherer Schnellladetechnik für Hochleistungsbatterien mit 2,5 Millionen

06.12.2016 | Förderungen Preise

Innovationen für eine nachhaltige Forstwirtschaft

06.12.2016 | Agrar- Forstwissenschaften