Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Content Management Plattform Imperia Version 7.5

06.02.2004

Die Imperia AG stellt auf der CeBIT 2004 (Halle 3, Stand E26) die neue Version ihrer Content Management Plattform Imperia vor. Die Innovationen der Version 7.5 optimieren bewährte Stärken, unterstützen Web-Services und ermöglichen die komfortable Änderungsverfolgung bei Dokumenten. Die erfahrenen Imperia-Partner Opus 5 Interaktive Medien GmbH, Seitenbau GmbH und Netpioneer GmbH sowie die Imperia-Tochter Melin GmbH begleiten die Imperia AG zur CeBIT.

Enterprise Content Management mit Webservices

Mit der Unterstützung von Webservices trägt Imperia 7.5 zur unternehmensweiten Integration heterogener Dienste in verschiedenen Anwendungssystemen bei. Grundlage sind Standards wie SOAP und XML- RPC. So können Applikationen unterschiedlichster Technologien (Java oder .NET) über die Workflow-Engine in Imperia integriert werden. Mit dem Ansatz der Webservices werden insbesondere komplexe Intranets und Portale bedient.

Änderungsverfolgung bei Dokumenten

Diese neue Funktionalität vereinfacht das Arbeiten mit Imperia weiter. Insbesondere, wenn mehrere Anwender am Freigabeprozess von Dokumenten beteiligt sind, sorgt die Änderungsverfolgung für eine bessere Übersichtlichkeit.

Weiterentwicklung bewährter Funktionalitäten

Bereits seit 2001 ist Imperia mit einer Workflow-Engine ausgestattet, die über eine grafische Oberfläche die einfache Abbildung und Umsetzung individueller Geschäftsprozesse ermöglicht. In Imperia 7.5 werden die Funktionalitäten der Workflow-Engine weiter ausgebaut. Ebenso erweitert die Imperia AG ihre Mediendatenbank, seit 1995 Bestandteil der Content Management Plattform, um neue Funktionalitäten. In Hannover zeigt das Unternehmen außerdem Beispiele der Office-Integration in Imperia. Auf seinem fünften CeBIT-Auftritt präsentiert der CMS-Anbieter als weiteren Schwerpunkt, wie öffentliche Institutionen mit Hilfe der Workflow-Engine die Gestaltung barrierefreier Portale umsetzen können.

Über die Imperia AG

Die Imperia AG gehört zu den führenden Herstellern von Content Management Systemen in Deutschland. Basis des Erfolges ist die konsequente Ausrichtung des Produkts an den Bedürfnissen und Anforderungen der Kunden. Dazu gehören etwa Flexibilität, einfache Handhabbarkeit, hohe Qualität und überlegene Technik als Fundament. Zu den Kunden zählen große Medienunternehmen, Finanzdienstleister, öffentliche Auftraggeber sowie eine Reihe von mittelständischen Unternehmen verschiedener Branchen. SevenOne Intermedia GmbH, die sueddeutsche.de GmbH, die DB Dialog Telefonservice GmbH, die EulerHermes Kreditversicherungs AG, die Stadt Köln, die Leica Camera AG oder die Bayer AG sind nur einige Kundenbeispiele. 80 Vertriebspartner betreuen gemeinsam mit dem zentralen Customer Service Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Benelux.

Über Content Management mit Imperia

Imperia ist eine modulare, skalierbare Content Management Plattform für Intra-, Extra- und Internetauftritte jeglicher Größe und Komplexität. Herausragendes Merkmal von Imperia ist eine Workflow- Engine mit grafischer Oberfläche zur einfachen Abbildung individueller Geschäftsprozesse. Plug-Ins erlauben es, zusätzliche Funktionen und Applikationen einfach zu integrieren. Imperia-Nutzer nennen leichte Bedienbarkeit, kurze Realisierungszeiten sowie das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis bei hoher Qualität als weitere wichtige Eigenschaften. Mit differenzierten Lizenzierungsmodellen entspricht Imperia den individuellen Bedürfnissen der Unternehmen. Das Angebot umfasst Enterprise Content Management für anspruchsvolle Inter-, Intra- und Extranet-Projekte, die die Abbildung komplexer Geschäftsprozesse umfassen sowie Web Content Management für den soliden Auftritt im Internet.

Heike Mohmeyer | Imperia AG
Weitere Informationen:
http://www.imperia.net
http://www.cebit.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2004:

nachricht FwD begeisterte CeBIT-Besucher
19.04.2004 | Funkwerk Dabendorf GmbH

nachricht D-Link unter die Top 50 der wichtigsten Cebit Aussteller gewählt
31.03.2004 | D-Link

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2004 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Im Focus: Leichtbau serientauglich machen

Immer mehr Autobauer setzen auf Karosserieteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dennoch müssen Fertigungs- und Reparaturkosten weiter gesenkt werden, um CFK kostengünstig nutzbar zu machen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat daher zusammen mit der Volkswagen AG und fünf weiteren Partnern im Projekt HolQueSt 3D Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen entwickelt.

Automatisiert ablaufende Bearbeitungsprozesse sind die Grundlage, um CFK-Bauteile endgültig in die Serienproduktion zu bringen. Ausgerichtet an einem...

Im Focus: Making lightweight construction suitable for series production

More and more automobile companies are focusing on body parts made of carbon fiber reinforced plastics (CFRP). However, manufacturing and repair costs must be further reduced in order to make CFRP more economical in use. Together with the Volkswagen AG and five other partners in the project HolQueSt 3D, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) has developed laser processes for the automatic trimming, drilling and repair of three-dimensional components.

Automated manufacturing processes are the basis for ultimately establishing the series production of CFRP components. In the project HolQueSt 3D, the LZH has...

Im Focus: Wonder material? Novel nanotube structure strengthens thin films for flexible electronics

Reflecting the structure of composites found in nature and the ancient world, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have synthesized thin carbon nanotube (CNT) textiles that exhibit both high electrical conductivity and a level of toughness that is about fifty times higher than copper films, currently used in electronics.

"The structural robustness of thin metal films has significant importance for the reliable operation of smart skin and flexible electronics including...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

„Microbiology and Infection“ - deutschlandweit größte Fachkonferenz in Würzburg

25.04.2017 | Veranstaltungen

Berührungslose Schichtdickenmessung in der Qualitätskontrolle

25.04.2017 | Veranstaltungen

Forschungsexpedition „Meere und Ozeane“ mit dem Ausstellungsschiff MS Wissenschaft

24.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

„Microbiology and Infection“ - deutschlandweit größte Fachkonferenz in Würzburg

25.04.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Auf dem Weg zur lückenlosen Qualitätsüberwachung in der gesamten Lieferkette

25.04.2017 | Verkehr Logistik

Digitalisierung bringt Produktion zurück an den Standort Deutschland

25.04.2017 | Wirtschaft Finanzen