Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ausstellungsprogramm future parc

06.01.2004


Wissen ist Zukunft – Zentrum der Innovation zur CeBIT 2004


Nach einer sehr erfolgreichen Veranstaltung im Rahmen der diesjährigen CeBIT, wird der future parc auch zur CeBIT 2004 wieder seine Pforten in Halle 11 öffnen.

Ca. 400 Aussteller auf einer Gesamtfläche von knapp 6.000 qm bewiesen eindrucksvoll die Innovationsfähigkeit der ICT-Branche. Der future parc zeigt das gesamte Spektrum der Spitzenforschung und Spitzentechnologie aus der Informations- und Kommunikationstechnik.


Wie in den Jahren zuvor, treffen im future parc Großforschungseinrichtungen, Hochschulen und alle wichtigen deutschen Forschungseinrichtungen auf Start-ups, Spin offs und Venture Capital-Geber.

Die internationale Beteiligung hat weiter zugenommen. Vertreten waren Aussteller aus Australien, China, Finnland, Großbritannien, Kanada, Niederlande, Österreich, Schweden, Schweiz, der Türkei und Weißrussland.

Doch der future parc ist mehr als die Summe aller nationalen und internationalen Aussteller:

future talk

Das thematische Herz des future parcs schlägt im future talk. Auf diesem zentralen Forum in Halle 11 wurden die Herausforderungen der Zukunft in Vorträgen und Podiumsdiskussionen vorgestellt. Tages- oder halbtagsweise standen dabei Themen wie UMTS, Global Mobility, Future Computing, Virtual Reality, das Unternehmerforum und die Verleihung von Innovationspreisen auf dem Programm. Aktuelle Informationen zu allen Themen finden Sie unter http://www.future parc.cebit.de/events.

Zur CeBIT 2004 sind ähnlich spannende Themen für das Vortragsforum future talk geplant.

future market

Hier wurde eindrucksvoll die Verzahnung von Forschung und Unternehmertum demonstriert. Etwa 40 Innovative Unternehmen – Start ups und Spinn offs – zeigten in unterschiedlichsten Technologiefeldern den Transfer von Forschungsergebnissen in die Märkte. Der future market ist auch Treffpunkt für Unternehmer aus der True Economy. Etablierte Unternehmen fanden hier junge Unternehmen mit ihren innovativen Produkten und Dienstleistungen als Projektpartner und sorgten so dafür, dass sich Spitzen- und Zukunftstechnologien im Markt ausbreiteten, um so die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland zu fördern. Informationen zu allen Unternehmen des future market finden Sie unter http://www.futureparc.cebit.de/futuremarket.

IRC – future match

In Kooperation mit dem Innovation Relay Center (IRC) der europäischen Union wurden im future parc erstmalig im großen Rahmen europaweit technologische Kooperationen angebahnt. Innovative Unternehmen aus Forschungseinrichtungen haben im Vorfeld der Messe ihre Technologieprofile zur Einsicht ins Internet gestellt. Dadurch wurde technologieorientierten Besuchern der Messe ermöglicht, auch untereinander an den 3 Haupttagen des IRC future match, Gespräche zu buchen. Den Ausstellern des future parcs eröffnete der IRC future match während der gesamten CeBIT die gezielte Vermittlung individueller Kontakte zu Partnern und Kunden der größten europäischen Technologietransferorganisation – dem Netzwerk der IRC. Informationen hierzu erhalten Sie unter http://www.futureparc.cebit.de/futurematch.

Die Ausstellungsschwerpunkte von A bis Z:

  • Grundlagenforschung
  • Angewandte Forschung
  • Technologietransfer
  • Auftragsforschung

Gemeinschaftsveranstaltungen

  • future parc
  • future market
  • future talk
  • future match

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Aussteller Ausstellungsprogramm IRC

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2004:

nachricht FwD begeisterte CeBIT-Besucher
19.04.2004 | Funkwerk Dabendorf GmbH

nachricht D-Link unter die Top 50 der wichtigsten Cebit Aussteller gewählt
31.03.2004 | D-Link

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2004 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zu aktuellen Fragen der Stammzellforschung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Fraunhofer FKIE ist Gastgeber für internationale Experten Digitaler Mensch-Modelle

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Mainzer Physiker gewinnen neue Erkenntnisse über Nanosysteme mit kugelförmigen Einschränkungen

27.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wave Trophy 2017: Doppelsieg für die beiden Teams von Phoenix Contact

27.06.2017 | Unternehmensmeldung

Warnsystem KATWARN startet international vernetzten Betrieb

27.06.2017 | Informationstechnologie