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Due to the increasing demands of industrial, municipal and agricultural consumption on dwindling water supplies, botanists are increasingly engaged in efforts to cultivate plants that have low water requirements.
Barry Pogson led a team of researchers from the Australian National University who investigated whether chlorophyll fluorescence could be used in the assessment of plant water status during such studies. He said “We found that plants’ viability during increasing water deficit could be measured and quantified by measuring changes to the maximum efficiency of photosystem II (Fv/Fm), and that this was easily measurable by chlorophyll fluorometry.”
Other methods of assessing plants’ performance under water deficit have serious drawbacks. Methods that involve detaching parts of the plant are destructive and survival studies rely on qualitative observation of physical symptoms of water deficit stress such as turgor loss, chlorosis, and other qualities that can vary greatly between specimens and are also sensitive to experimental conditions. Chlorophyll fluorescence is non-invasive and minimal technical expertise and a basic understanding of fluorometry. Pogson said “By correlating the decline in the Fv/Fm parameter to loss of viability, our procedure allows the monitoring of survival under water deficit conditions, namely defining a threshold of 33% of well-watered Fv/Fm values.”
This procedure may complement existing methods of evaluating drought performance while also increasing the number of tools available for assessment of other plant stresses.
Graeme Baldwin | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.plantmethods.com/home/
www.biomedcentral.com
Weitere Berichte zu: agricultural consumption > Assessment > chlorophyll fluorescence > chlorophyll fluorometry > deficit > drought performance > Fv/Fm > low-water conditions > Performance > plant stresses > Plants
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Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
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