Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     Siemens  n-tv 
Datenbankrecherche:

Fachgebiet (optional):

 

Swedish scientists stop acorn barnacles

15.03.2010
Marine organisms that fasten to the bottoms of ships have always been a scourge to seafaring. By monitoring how the larvae of acorn barnacles go about finding suitable spots to attach themselves, researchers at Linköping University in Sweden have managed to design surfaces that prevent growths - without using poisonous chemicals.

Anzeige

Acorn barnacles, which are animals, are among the most notorious stowaways at sea. A vessel with its hull covered by their hard calcium shells moves more slowly and uses more fuel.


The most common method to prevent surface fouling is to apply toxic hull paint. The most effective substance has been tributhyl tin (TBT), which is now totally banned. But until now no really good alternatives to toxic paint have been found.

"Our strategy, instead, is to design surfaces that the barnacle glue doesn't stick to. The idea is for the larvae to swim off and find another place to fasten themselves for the rest of their lives," says Tobias Ekblad, a doctoral candidate in molecular physics and an associate in the EU project AMBIO.

To study how a larva walks around on its 'feet' - actually the front parts of a couple of antennae - and leaves micrometer-size footprints, the scientists make use of so-called surface plasmon resonance. This measurement method, based on electromagnetic wave movements in the interface between the surface and sea water, can detect the minimal optical changes that occur when the thin (10 millionths of a millimeter) footprints are made. In this way they can see in real time how the prints occur and monitor their movements back and forth across the surface.

The findings presented in Tobias Ekblad's thesis show that what determines whether the larvae like a surface or not is chemistry. Ekblad has developed a method to cover a material with a thin layer of water-filled gel, a hydrogel, that has been tested with different chemical components. For example, layers containing the polymer polyethylene glycol (PEG) have been shown to yield excellent results.

The researchers have also studied the effect of how blood coagulates on various surfaces, a problem that is encountered when prostheses are operated into the body. As in the barnacle growth project, they have found that the usable materials are those that dramatically decrease the binding of proteins to the surface.

Contact:
Tobias Ekblad, phone: +46 (0)13-285648; mobile: +46 (0)70-3345768, tobias.ekblad@liu.se

Pressofficer Åke Hjelm, +46-13281 395;ake.hjem@liu.se

Reference link: AMBIO (Advanced Nanostructured Surfaces for the Control of Biofouling http://www.ambio.bham.ac.uk/index.shtml

Åke Hjelm | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.ambio.bham.ac.uk/index.shtml
liu.diva-portal.org/smash/record.jsf?pid=diva2:302627
www.ambio.bham.ac.uk/index.shtml AMBIO

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Biowissenschaften Chemie:

nachricht Newly discovered breast milk antibodies help neutralize HIV
23.05.2012 | Duke University Medical Center

nachricht Scientists unravel role of fusion gene in prostate cancer
23.05.2012 | New York- Presbyterian Hospital/Weill Cornell Medical Center/Weill Cornell Medical College

Alle Nachrichten aus der Kategorie Biowissenschaften Chemie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>


Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Licht lässt Partikel wachsen - Forscher entdecken neuen Mechanismus in der Atmosphäre


Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.

Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.

Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...

Im Focus: Abschreckung: Tabak signalisiert angreifenden Zikaden Verteidigungsbereitschaft


Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen

Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...

Im Focus: Erbgutkopie reist im Protein-Koffer


Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.

Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.

Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...

Im Focus: Mikroben kennen nur eine Konstante: Veränderung!


Ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB) an der Philipps-Universität geht der einzigartigen Fähigkeit von Mikroorganismen auf den Grund, sich ständig an veränderte Umweltbedingungen anzupassen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den SFB 987 mit dem Titel "Mikrobielle Diversität in der umweltabhängigen Signalantwort" in den kommenden vier Jahren mit voraussichtlich mehr als sieben Millionen Euro.

„Die erfolgreiche Beantragung des neuen Sonderforschungsbereichs belegt einmal mehr die exzellenten wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Mikrobiologie am Standort Marburg“, erklärt Professor Dr. Frank Bremmer, der Marburger Uni-Vizepräsident für Forschung. „Die Einrichtung des SFB wird Marburgs Stellung als zentraler Ort der mikrobiologischen Forschung festigen und deren internationale Sichtbarkeit weiter erhöhen.“ ...

Im Focus: Schnelles Korallensterben


Erosion in tropischen Küstenregionen führt zum schnellen Tod der Korallen

Die Farbigkeit, Vielfalt und Exotik der tropischen Korallenriffe fasziniert viele Menschen weltweit. Und doch sind es die Folgen unserer Zivilisation, die dieses fragile Ökosystem bedrohen durch Klimaerwärmung, Sauerstoffmangel und Ozeanversauerung. Fortschreitende Industrialisierung, Waldrodungen und intensive Landwirtschaft in küstennahen Gebieten führen zu Erosion und verändern die Lebensbedingungen im Meer dramatisch.

Jetzt ...

Alle Focus-News des innovations-reports >>>

Anzeige

B2B Suche
Produkt / Dienstleistung
Firma / Organisation

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Aktuell

Komplexität beherrschen

23.05.2012 | Energie und Elektrotechnik

Nano-Müll lässt sich nicht verbrennen

23.05.2012 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Nea Kameni volcano movement captured by Envisat

23.05.2012 | Geowissenschaften

VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Veranstaltungen

Jeder Mensch ist anders - Nutzen der individualisierten Medizin

23.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten

14th Leibniz Conference of advanced science „Sensorsysteme 2012“

23.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten

Exklusive Kontakte beim Investforum

23.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten

FindAndHelp