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The research was carried out at the University of Sheffield in laboratories supported by the Biotechnology and Biological Sciences Research Council (BBSRC). This work is reported in the current edition of BBSRC Business, the quarterly research highlights magazine of the Biotechnology and Biological Sciences Research Council.
Professor Richard Ross, Chief Scientific Officer of Asterion Ltd., said: "A big challenge for biological therapeutics is that they are broken down rapidly in the body. The technology developed by Asterion Ltd. is based on basic structural biology work that has provided us with the knowledge necessary to develop longer acting drugs. This is a major advantage for patients, as it means monthly injections rather than daily injections."
Professor Ross, along with fellow founding directors Professors Pete Artymiuk and Jon Sayers have shown that it is possible to engineer proteins that can intervene when there is a deficiency in hormones. Their initial experiments involved fusing different elements of hormone and receptor in order to treat a growth disorders such as short stature (a deficiency in growth hormone).
Professor Ross continued: "Our patented and versatile therapeutic platform technology ProFuse TM, could also tackle major diseases such as some cancers, anaemia, infertility and diabetes. Under normal circumstances hormones of the type known as cytokine hormones - growth hormone for example - circulate in the blood and are bound to proteins that prevent them from being degraded. The basic structural biology work we have done in the past means that we can see the interaction between the hormone and the binding protein in exquisite detail.
Our understanding of this structural information means that we can rationally design drugs that consist of this pairing of hormone and binding protein that still allows them to activate the cell surface receptor. In this situation, the hormone portion of the drug is better protected in the circulation from degradation and so it has a much longer effective life in the body."
Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.bbsrc.ac.uk
Newly discovered breast milk antibodies help neutralize HIV
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Scientists unravel role of fusion gene in prostate cancer
23.05.2012 | New York- Presbyterian Hospital/Weill Cornell Medical Center/Weill Cornell Medical College
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB) an der Philipps-Universität geht der einzigartigen Fähigkeit von Mikroorganismen auf den Grund, sich ständig an veränderte Umweltbedingungen anzupassen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den SFB 987 mit dem Titel "Mikrobielle Diversität in der umweltabhängigen Signalantwort" in den kommenden vier Jahren mit voraussichtlich mehr als sieben Millionen Euro.
„Die erfolgreiche Beantragung des neuen Sonderforschungsbereichs belegt einmal mehr die exzellenten wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Mikrobiologie am Standort Marburg“, erklärt Professor Dr. Frank Bremmer, der Marburger Uni-Vizepräsident für Forschung. „Die Einrichtung des SFB wird Marburgs Stellung als zentraler Ort der mikrobiologischen Forschung festigen und deren internationale Sichtbarkeit weiter erhöhen.“ ...
Erosion in tropischen Küstenregionen führt zum schnellen Tod der Korallen
Die Farbigkeit, Vielfalt und Exotik der tropischen Korallenriffe fasziniert viele Menschen weltweit. Und doch sind es die Folgen unserer Zivilisation, die dieses fragile Ökosystem bedrohen durch Klimaerwärmung, Sauerstoffmangel und Ozeanversauerung. Fortschreitende Industrialisierung, Waldrodungen und intensive Landwirtschaft in küstennahen Gebieten führen zu Erosion und verändern die Lebensbedingungen im Meer dramatisch.
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23.05.2012 | Energie und Elektrotechnik
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23.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
14th Leibniz Conference of advanced science „Sensorsysteme 2012“
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Exklusive Kontakte beim Investforum
23.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten