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As an example, a first-in-human study was just initiated for Parkinson's disease patients with the drug product, sNN0031, from the Swedish company NeuroNova. The drug, which is administered into the fluid-filled cavities of the brain, has shown long lasting recovery and formation of new cells in animal models of Parkinson's disease. Last year, a treatment for ALS entered the clinical trial phase.
Disorders in the brain and nervous system result in more hospitalizations than any other disease group, and treatments entail large costs to society. The research field of neuroscience is one of Sweden's finest. This had resulted in achievements within numerous areas of basic science with considerable scope to direct clinical applications. These include research advances concerning the origin and repair of nerve cell damage following stroke and spinal cord injury, as well as research into major degenerative diseases such as Parkinson's and Alzheimer's.
Dr Frisén is one of Sweden's leading stem cell researchers, since many years with a focus on nerve stem cells. Among his most recent publications is an article in Science, April 3rd, 2009 where evidence is shown for renewal of heart muscle cells in humans, a result that can be used to develop therapeutic strategies for cardiac pathologies.
NeuroNova AB is a Swedish biopharmaceutical company working with neurogenesis and neuroprotection for treatment of several currently incurable neurodegenerative diseases. Dr Jonas Frisén is the scientific founder of NeuroNova.
For further information, please contact:
Jonas Frisén, M.D., Professor, Karolinska Institutet
Tel: +46 70 445 1142
Email: jonas.frisen@ki.se
Sabina Bossi, Press Officer, Karolinska Institutet
Tel: +46 70 614 6066
Email: sabina.bossi@ki.se
Anna Karin Källén, Head of Communications, SwedenBIO,
The Swedish Life Science Industry Organization
Tel: +46 73 433 2085
Email: annakarin.kallen@swedenbio.com
Karolinska Institutet is one of the leading medical universities in Europe. Through research and education, Karolinska Institutet contributes to improving human health. Each year, the Nobel Assembly at Karolinska Institutet awards the Nobel Prize in Physiology or Medicine. For more information, visit ki.se.
Invest in Sweden Agency, ISA, responsible to the Ministry for Foreign Affairs, works to attract and facilitate foreign direct investment in Sweden. Headquartered in Stockholm, ISA has offices in China, India, Japan and North America. For more information, please visit www.isa.se.
SwedenBIO, a non-profit organisation, with over 180 members is today one of Europe´s largest industry organizations within Life Sciences and a strong and uniting voice for Swedish Life Sciences.
Sabina Bossi | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.ki.se
ki.se/pressimages
Weitere Berichte zu: Alzheimer > degenerative diseases > Forum Life Science 2009 > Karolinska > nerve cell damage > neurodegenerative disease > New stem cell research > Parkinson's disease > regenerative medicine > Science TV > spinal cord injury > stroke
Newly discovered breast milk antibodies help neutralize HIV
23.05.2012 | Duke University Medical Center
Scientists unravel role of fusion gene in prostate cancer
23.05.2012 | New York- Presbyterian Hospital/Weill Cornell Medical Center/Weill Cornell Medical College
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB) an der Philipps-Universität geht der einzigartigen Fähigkeit von Mikroorganismen auf den Grund, sich ständig an veränderte Umweltbedingungen anzupassen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den SFB 987 mit dem Titel "Mikrobielle Diversität in der umweltabhängigen Signalantwort" in den kommenden vier Jahren mit voraussichtlich mehr als sieben Millionen Euro.
„Die erfolgreiche Beantragung des neuen Sonderforschungsbereichs belegt einmal mehr die exzellenten wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Mikrobiologie am Standort Marburg“, erklärt Professor Dr. Frank Bremmer, der Marburger Uni-Vizepräsident für Forschung. „Die Einrichtung des SFB wird Marburgs Stellung als zentraler Ort der mikrobiologischen Forschung festigen und deren internationale Sichtbarkeit weiter erhöhen.“ ...
Erosion in tropischen Küstenregionen führt zum schnellen Tod der Korallen
Die Farbigkeit, Vielfalt und Exotik der tropischen Korallenriffe fasziniert viele Menschen weltweit. Und doch sind es die Folgen unserer Zivilisation, die dieses fragile Ökosystem bedrohen durch Klimaerwärmung, Sauerstoffmangel und Ozeanversauerung. Fortschreitende Industrialisierung, Waldrodungen und intensive Landwirtschaft in küstennahen Gebieten führen zu Erosion und verändern die Lebensbedingungen im Meer dramatisch.
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23.05.2012 | Energie und Elektrotechnik
Nano-Müll lässt sich nicht verbrennen
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14th Leibniz Conference of advanced science „Sensorsysteme 2012“
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