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The study, conducted in conjunction with Prof. Jon Driver at University College London, revealed that the perceived direction of motion from a given visual object (in this case, red bars across a screen), depends on minute variations in the timing of an accompanying sound (a sequence of beeps, for example). This provides evidence that the brain’s integration of these visual and audio cues occurs at a very early stage of processing.
Every day examples of audio-visual integration include our ability to identify who is saying what in a noisy crowd and the illusion that sound comes directly from the an actor’s lips seen on a television, rather than from the loudspeakers; the latter is the well-known ‘Ventriloquist Effect’, where seeing influences the location of sounds.
The audiovisual illusion revealed by this new research could be dubbed ‘reverse ventriloquism in motion’, as it shows that sound affects what we see. This might explain why if we watch dancing without sound, the dancers appear to have no rhythm; and why the sound of a ball hitting a racket can help us to determine the direction of the ball in a game of tennis even though the ball moves faster that the camera or eye can track.
Dr. Freeman believes that his research could have profound implications for the understanding of the neural processes that underlie multisensory perception. This knowledge could be applied in a number of industries: “The illusion could be applied to novel displays that change their appearance depending on sound, which may be of use in advertising or providing an eye-catching multisensory warning or alert in safety-critical applications. It may also eventually be useful in detecting and diagnosing subtle perceptual differences thought to be characteristic of certain clinical conditions such as dyslexia and autistic spectrum.”
Rachel Cummings | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.brunel.ac.uk
Weitere Berichte zu: audio-visual integration > autistic spectrum > Illusion > multisensory perception > Ventriloquism > Ventriloquist Effect > Visual
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23.05.2012 | Duke University Medical Center
Scientists unravel role of fusion gene in prostate cancer
23.05.2012 | New York- Presbyterian Hospital/Weill Cornell Medical Center/Weill Cornell Medical College
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB) an der Philipps-Universität geht der einzigartigen Fähigkeit von Mikroorganismen auf den Grund, sich ständig an veränderte Umweltbedingungen anzupassen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den SFB 987 mit dem Titel "Mikrobielle Diversität in der umweltabhängigen Signalantwort" in den kommenden vier Jahren mit voraussichtlich mehr als sieben Millionen Euro.
„Die erfolgreiche Beantragung des neuen Sonderforschungsbereichs belegt einmal mehr die exzellenten wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Mikrobiologie am Standort Marburg“, erklärt Professor Dr. Frank Bremmer, der Marburger Uni-Vizepräsident für Forschung. „Die Einrichtung des SFB wird Marburgs Stellung als zentraler Ort der mikrobiologischen Forschung festigen und deren internationale Sichtbarkeit weiter erhöhen.“ ...
Erosion in tropischen Küstenregionen führt zum schnellen Tod der Korallen
Die Farbigkeit, Vielfalt und Exotik der tropischen Korallenriffe fasziniert viele Menschen weltweit. Und doch sind es die Folgen unserer Zivilisation, die dieses fragile Ökosystem bedrohen durch Klimaerwärmung, Sauerstoffmangel und Ozeanversauerung. Fortschreitende Industrialisierung, Waldrodungen und intensive Landwirtschaft in küstennahen Gebieten führen zu Erosion und verändern die Lebensbedingungen im Meer dramatisch.
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23.05.2012 | Energie und Elektrotechnik
Nano-Müll lässt sich nicht verbrennen
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Jeder Mensch ist anders - Nutzen der individualisierten Medizin
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14th Leibniz Conference of advanced science „Sensorsysteme 2012“
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