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Studies in mice have demonstrated that vaccinations with the amyloid beta protein (believed to be a major AD contributor) to produce AƒÒ antibodies can slow disease progression and improve cognitive function, possibly by promoting the destruction of amyloid plaques. Some early human trials have likewise been promising, but had to be halted due to the risk of autoimmune encephalitis.
One way to make Alzheimer's vaccinations safer would be to use a closely-related, but not human, protein as the vaccine, much like cowpox virus is used for smallpox immunizations.
In the August 15 Journal of Biological Chemistry, Robert Friedland and colleagues used this concept on an amyloid-like protein found in potato virus (PVY). They injected PVY into mice followed by monthly boosters for four months. The researchers found that the mice produced strong levels of antibodies that could attach to amyloid beta protein both in both solution and in tissue samples of Alzheimer's patients. And although the levels were lower, mice also developed AƒÒ antibodies if given injections of PVY-infected potato leaf as opposed to purified PVY.
Friedland and colleagues note that potato virus is a fairly common infection that poses no risk to humans (many people have probably eaten PVY infected potatoes). While tests of PVY antibodies will ultimately determine how useful they can be, they may be a promising lead to treating this debilitating disease.
Nick Zagorski | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.asbmb.org
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Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
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Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
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Ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB) an der Philipps-Universität geht der einzigartigen Fähigkeit von Mikroorganismen auf den Grund, sich ständig an veränderte Umweltbedingungen anzupassen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den SFB 987 mit dem Titel "Mikrobielle Diversität in der umweltabhängigen Signalantwort" in den kommenden vier Jahren mit voraussichtlich mehr als sieben Millionen Euro.
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Erosion in tropischen Küstenregionen führt zum schnellen Tod der Korallen
Die Farbigkeit, Vielfalt und Exotik der tropischen Korallenriffe fasziniert viele Menschen weltweit. Und doch sind es die Folgen unserer Zivilisation, die dieses fragile Ökosystem bedrohen durch Klimaerwärmung, Sauerstoffmangel und Ozeanversauerung. Fortschreitende Industrialisierung, Waldrodungen und intensive Landwirtschaft in küstennahen Gebieten führen zu Erosion und verändern die Lebensbedingungen im Meer dramatisch.
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14th Leibniz Conference of advanced science „Sensorsysteme 2012“
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