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Funded by the Knowledge Based Bio Economy program of the EU, the 13 M€ BioConSepT project started in February 2012. The project wants to convince and inspire stakeholders of the Bio-based Economy by demonstrating the complete feasibility of an integrated chain approach, which is regarded as the basis for the next generation industrial White Biotechnology processes.
The aim is to deliver processes that convert 2nd generation biomass into valuable chemicals, which are 30% cheaper and 30% more sustainable than the corresponding chemical routes or the biotechnology processes starting from 1st generation feedstocks like glucose.
Transferring feedstock into chemicals
BioConSepT focuses on the use of so-called 2nd generation feedstocks like lignocellulose and non-edible oils and fats, which cannot be used for the production of food. The partners have selected 7 chains for chemicals that can be made from these materials. Both bioconversions with enzymes and microorganisms and chemical reactions are used in the production chains. The introduction of continuous processes, novel reactors and selective separation technologies will generate breakthroughs in costs and sustainability.
The project will deliver samples of the envisioned applications, which include green polymers, resins, plasticizers, surfactants and solvents for testing in the market. After 2 years BioConSepT will select the 2 most promising chains for demonstration at a scale of 100 to 1000 kg product.
The transition of a fossil-based to a bio-based economy will have a tremendous impact on both society as a whole and important industrial sectors like agriculture, the chemical and food industries and the energy sector. Taking a frontrunner position in the bio-based economy is essential for maintaining the leading economic position of the European process industry, the conservation of jobs, the security of energy supply and the creation of a sustainable society.
The project is an initiative to reduce the closing gap between the laboratory and the industrial practice for the production of chemicals from abundantly available biomass.
The BioConSepT consortium is coordinated by TNO and consists of 31 partners from Research & Technology Organizations, large industrial companies and Small and Medium-sized Enterprises.
Contact at Fraunhofer IGB:
Dr. Steffen Rupp
Phone +49 711 970-4045
steffen.rupp@igb.fraunhofer.de
Dr. Claudia Vorbeck | Quelle: Fraunhofer-Institut
Weitere Informationen: www.igb.fraunhofer.de
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23.05.2012 | Duke University Medical Center
Scientists unravel role of fusion gene in prostate cancer
23.05.2012 | New York- Presbyterian Hospital/Weill Cornell Medical Center/Weill Cornell Medical College
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB) an der Philipps-Universität geht der einzigartigen Fähigkeit von Mikroorganismen auf den Grund, sich ständig an veränderte Umweltbedingungen anzupassen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den SFB 987 mit dem Titel "Mikrobielle Diversität in der umweltabhängigen Signalantwort" in den kommenden vier Jahren mit voraussichtlich mehr als sieben Millionen Euro.
„Die erfolgreiche Beantragung des neuen Sonderforschungsbereichs belegt einmal mehr die exzellenten wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Mikrobiologie am Standort Marburg“, erklärt Professor Dr. Frank Bremmer, der Marburger Uni-Vizepräsident für Forschung. „Die Einrichtung des SFB wird Marburgs Stellung als zentraler Ort der mikrobiologischen Forschung festigen und deren internationale Sichtbarkeit weiter erhöhen.“ ...
Erosion in tropischen Küstenregionen führt zum schnellen Tod der Korallen
Die Farbigkeit, Vielfalt und Exotik der tropischen Korallenriffe fasziniert viele Menschen weltweit. Und doch sind es die Folgen unserer Zivilisation, die dieses fragile Ökosystem bedrohen durch Klimaerwärmung, Sauerstoffmangel und Ozeanversauerung. Fortschreitende Industrialisierung, Waldrodungen und intensive Landwirtschaft in küstennahen Gebieten führen zu Erosion und verändern die Lebensbedingungen im Meer dramatisch.
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