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Gefördert wird Planzenforschung.de vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Deutschen Pflanzengenom-Forschungsprogramms GABI. Neben anderen Elementen wie z.B. Fachforen soll die Onlineplattform der Aufklärung über Themen der Pflanzenforschung dienen.
Ziel dieses Internetportals ist es, die Bedeutung und die Faszination der Pflanzenforschung zu vermitteln. Die Wahrnehmung der Pflanze als Lebensbasis wird in ihrer ganzen Breite ermöglicht. Aktuelle Forschungsergebnisse, Hintergrundinformationen, gesellschaftlich relevante Informationen
im Zusammenhang mit der "Pflanze" sowie allgemeinpolitische Debatten im Kontext zu Pflanzenforschung und Pflanzenzüchtung werden populärwissenschaftlich, informativ und im fachlichen Kontext aufbereitet.
Interdisziplinäre Verknüpfungen zwischen Themen aus Forschung, Landwirtschaft, Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft finden neben spezifischen Projektinformationen und fokussierten Themen über die Pflanzenforschung hinaus eine gemeinsame
Plattform.
Thematisch und inhaltlich richtet sich die Plattform an die interessierte Öffentlichkeit, Schüler, Studenten aber auch an Wissenschaftler anderer Fachbereiche sowie Multiplikatoren wie Journalisten oder Lehrer. Dem wissenschaftlichen Nachwuchs widmet Pflanzenforschung.de ein besonderes Augenmerk. Besonders junge Menschen werden motiviert, sich mit dem Thema
"Pflanze" auseinanderzusetzen. Für sie wird die Pflanzenforschung mit ihren beruflichen Perspektiven und Faszination erlebbar und wirkt somit dem derzeitigen Fachkräftemangel entgegen. Das Internetportal zeigt, dass die Möglichkeiten eines Studiums in der Pflanzenforschung weit über
den Studienhorizont klassischer Fächer wie Biologie, Agrar- oder Ernährungswissenschaften hinausgehen. Denn selbst Bereiche wie Informatik, Elektronik oder Sensorik finden sich in den verschiedensten Studiengängen wider. Berufsbilder, die heute in der Gesellschaft aufgrund ihrer
Spezifizierung kaum wahrgenommen werden, werden demnach exemplarisch vorgestellt und sichtbar.
Dr. Dirk Büssis, Leiter der GABI Geschäftsstelle ist überzeugt: "Pflanzenforschung.de liefert Anregungen und Orientierung. Durch den eigens auferlegten Anspruch, eine spezielle Anlaufstelle zu bieten, sich intensiver mit dem Themen- und Forschungsgebiet "Pflanze" auseinanderzusetzen, bietet Pflanzenforschung.de ein Alleinstellungsmerkmal. Und auch für zukünftige Kooperationen mit verschiedenen Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen ist die Plattform eine geeignete Basis."
Über GABI
GABI wird im Rahmen einer "Public-Private-Partnerschaft" durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Wirtschaft finanziert. Zahlreiche Unternehmen beteiligen sich über dieses finanzielle Engagement hinaus aktiv an den Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Somit steht GABI auch jenseits dieser nationalen Netzwerke aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft für eine intensive internationale Zusammenarbeit in Europa.
Kontakt:
pflanzenforschung.de
c/o Genius GmbH
Französische Straße 24
10117 Berlin
Tel: +49 (0)30 - 59009627
Fax: +49 (0)30 - 59009611
Email: redaktion@pflanzenforschung.de (jens.freitag@genius.de)
Dr. Matthias Arlt | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.genius.de
www.pflanzenforschung.de
Weitere Berichte zu: Bildung und Forschung > Forschung- und Entwicklung > Pflanzenforschung > Pflanzenzüchtung
Newly discovered breast milk antibodies help neutralize HIV
23.05.2012 | Duke University Medical Center
Scientists unravel role of fusion gene in prostate cancer
23.05.2012 | New York- Presbyterian Hospital/Weill Cornell Medical Center/Weill Cornell Medical College
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB) an der Philipps-Universität geht der einzigartigen Fähigkeit von Mikroorganismen auf den Grund, sich ständig an veränderte Umweltbedingungen anzupassen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den SFB 987 mit dem Titel "Mikrobielle Diversität in der umweltabhängigen Signalantwort" in den kommenden vier Jahren mit voraussichtlich mehr als sieben Millionen Euro.
„Die erfolgreiche Beantragung des neuen Sonderforschungsbereichs belegt einmal mehr die exzellenten wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Mikrobiologie am Standort Marburg“, erklärt Professor Dr. Frank Bremmer, der Marburger Uni-Vizepräsident für Forschung. „Die Einrichtung des SFB wird Marburgs Stellung als zentraler Ort der mikrobiologischen Forschung festigen und deren internationale Sichtbarkeit weiter erhöhen.“ ...
Erosion in tropischen Küstenregionen führt zum schnellen Tod der Korallen
Die Farbigkeit, Vielfalt und Exotik der tropischen Korallenriffe fasziniert viele Menschen weltweit. Und doch sind es die Folgen unserer Zivilisation, die dieses fragile Ökosystem bedrohen durch Klimaerwärmung, Sauerstoffmangel und Ozeanversauerung. Fortschreitende Industrialisierung, Waldrodungen und intensive Landwirtschaft in küstennahen Gebieten führen zu Erosion und verändern die Lebensbedingungen im Meer dramatisch.
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23.05.2012 | Energie und Elektrotechnik
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Nea Kameni volcano movement captured by Envisat
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14th Leibniz Conference of advanced science „Sensorsysteme 2012“
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