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Wer kennt nicht die Parfümkärtchen, mit denen Kosmetikfirmen in Zeitschriften für ihren neuesten Duft werben - die Technologie, die dahinter steckt, nennt sich Mikroverkapselung.
Die Einsatzgebiete dieser alt bekannten Technologie reichen von Pharma, Medizin und Kosmetik über Lebensmittelinhaltsstoffe bis hin zu Druck- und Papieranwendungen, Klebstoffen und Textilien. Das Einsatzpotenzial der Mikroverkapselungstechnologie ist damit aber noch lange nicht ausgeschöpft.
Damit Unternehmen die neuen Möglichkeiten der alten Technologie konkret für sich nutzen können, hat das Fraunhofer IAO mit den seit Anfang des Jahres hinzugekommenen Kompetenzen des ehemaligen Nachbarinstituts Fraunhofer TEG und in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP die "Technologieplattform Mikroverkapselung" initiiert.
Die Plattform bündelt Informationen über technologische Trends, Marktdaten und Schutzrechte und verhilft Firmen so bei der Identifizierung profitabler Forschungs- und Entwicklungsfelder sowie bei der Generierung neuer Ideen. Die Mitglieder erhalten regelmäßig einen Newsletter mit neuesten Entwicklungen, Ausschreibungen und Terminen zum Thema Mikroverkapselung sowie Rabatte für Konferenzen. Auf Wunsch erhalten Unternehmen einen individuell zugeschnittenen jährlichen Überblick mit einer detaillierten, auf die Anforderungen der Firma zugeschnittenen Analyse. Am Jahresende wird den Teilnehmern der Plattform eine umfassende Technologiepotenzialanalyse zur Verfügung gestellt.
Die Technologieplattform Mikroverkapselung wird mit einem Kick-Off-Meeting in Stuttgart am 20. Februar 2009 offiziell starten. Eine Vorpremiere hat die Plattform auf dem "Industrial Symposium and Trade Fair on Applied Microencapsulation" vom 3. bis 5. Februar 2009 in Brüssel, das von der Bioencapsulation Research Group organisiert wird. Das erste gemeinsame Treffen aller Mitglieder findet im Mai 2009 statt. Die Internetplattform, die einen Austausch von Informationen über ein Expertenforum ermöglichen wird, geht im Juni 2009 online.
Im September 2009 findet das jährliche Forum für Mikroverkapselung statt. Neben Informationen zu aktuellen technologischen Trends bietet das Forum Teilnehmern aus Forschungsinstituten und Unternehmen die Möglichkeit, sich zum Thema Mikroverkapselung auszutauschen und zu inspirieren. Detaillierte Informationen zur Technologieplattform Mikro-verkapselung sowie zu Arten und Kosten einer Mitgliedschaft sind über unten stehenden Link zu finden.
Ihre Ansprechpartnerin für weitere Informationen:
Fraunhofer IAO
Dr. Simona Margutti
Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart
Telefon +49 7 11 970-2283, Fax +49 711 970-2299
simona.margutti@iao.fraunhofer.de
Claudia Garád | Quelle: Fraunhofer-Gesellschaft
Weitere Informationen: www.iao.fraunhofer.de
www.technologieplattform-mikroverkapselung.de
Weitere Berichte zu: Druck- und Papieranwendungen > IAO > Klebstoffe > Lebensmittelinhaltsstoffe > Mikroverkapselung > Mikroverkapselungstechnologie > Pharma > Plattform > Technologieplattform > Technologiepotenzialanalyse > Textilien
Newly discovered breast milk antibodies help neutralize HIV
23.05.2012 | Duke University Medical Center
Scientists unravel role of fusion gene in prostate cancer
23.05.2012 | New York- Presbyterian Hospital/Weill Cornell Medical Center/Weill Cornell Medical College
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB) an der Philipps-Universität geht der einzigartigen Fähigkeit von Mikroorganismen auf den Grund, sich ständig an veränderte Umweltbedingungen anzupassen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den SFB 987 mit dem Titel "Mikrobielle Diversität in der umweltabhängigen Signalantwort" in den kommenden vier Jahren mit voraussichtlich mehr als sieben Millionen Euro.
„Die erfolgreiche Beantragung des neuen Sonderforschungsbereichs belegt einmal mehr die exzellenten wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Mikrobiologie am Standort Marburg“, erklärt Professor Dr. Frank Bremmer, der Marburger Uni-Vizepräsident für Forschung. „Die Einrichtung des SFB wird Marburgs Stellung als zentraler Ort der mikrobiologischen Forschung festigen und deren internationale Sichtbarkeit weiter erhöhen.“ ...
Erosion in tropischen Küstenregionen führt zum schnellen Tod der Korallen
Die Farbigkeit, Vielfalt und Exotik der tropischen Korallenriffe fasziniert viele Menschen weltweit. Und doch sind es die Folgen unserer Zivilisation, die dieses fragile Ökosystem bedrohen durch Klimaerwärmung, Sauerstoffmangel und Ozeanversauerung. Fortschreitende Industrialisierung, Waldrodungen und intensive Landwirtschaft in küstennahen Gebieten führen zu Erosion und verändern die Lebensbedingungen im Meer dramatisch.
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23.05.2012 | Energie und Elektrotechnik
Nano-Müll lässt sich nicht verbrennen
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23.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
14th Leibniz Conference of advanced science „Sensorsysteme 2012“
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