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The mucosal immune forms the largest part of the entire immune system and protects the body from pathogens and foreign particles by secreting the antibody Immunoglobin A (IgA).
Specialized cells called microfold cells (M cells) capture and deliver foreign particles through the epithelial layer to lymphoid structures deeper in the intestinal tissue. This triggers the secretion of the antibodies.
Although this transport process is crucial researchers have struggled to understand it fully due to the relative sparseness of M cells and a lack of a unique marker to identify them.
The team show that the protein, glycoprotein 2 (GP2), on the outer membrane of M cells, acts as a receptor for certain pathogenic bacteria, rapidly instigating immune responses. Experiments demonstrate that in
mice, GP2 specifically binds to bacteria such as E. coli and Salmonella by recognizing a component of hairlike structures on the bacterial cell surface.
This first description of the pathway fills a key gap in our understanding of mucosal immune responses. As a target for the development of new oral vaccines, GP2 also offers the hope of an easy-to-administer, cost-effective solution for infectious diseases and allergies.
For more information, please contact:
Dr. Hiroshi Ohno
Laboratory for Epithelial Immunobiology
RIKEN Research Center for Allergy and Immunology
Tel: +81-(0)45-503-7031 / Fax: +81-(0)45-503-7030
Ms. Saeko Okada (PI officer)
Global Relations Office
RIKEN
Tel: +81-(0)48-462-1225 / Fax: +81-(0)48-467-9443
Email: koho@riken.jp
Saeko Okada | Quelle: Research asia research news
Weitere Informationen: www.riken.jp
www.researchsea.com
Weitere Berichte zu: antibody Immunoglobin A > bacterial cell surface > glycoprotein 2 > GP2 > immune response > immune system > Infectious Diseases > lymphoid structures > M cells > microfold cells > mucosal immune responses > oral vaccines
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Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
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Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
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Ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB) an der Philipps-Universität geht der einzigartigen Fähigkeit von Mikroorganismen auf den Grund, sich ständig an veränderte Umweltbedingungen anzupassen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den SFB 987 mit dem Titel "Mikrobielle Diversität in der umweltabhängigen Signalantwort" in den kommenden vier Jahren mit voraussichtlich mehr als sieben Millionen Euro.
„Die erfolgreiche Beantragung des neuen Sonderforschungsbereichs belegt einmal mehr die exzellenten wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Mikrobiologie am Standort Marburg“, erklärt Professor Dr. Frank Bremmer, der Marburger Uni-Vizepräsident für Forschung. „Die Einrichtung des SFB wird Marburgs Stellung als zentraler Ort der mikrobiologischen Forschung festigen und deren internationale Sichtbarkeit weiter erhöhen.“ ...
Erosion in tropischen Küstenregionen führt zum schnellen Tod der Korallen
Die Farbigkeit, Vielfalt und Exotik der tropischen Korallenriffe fasziniert viele Menschen weltweit. Und doch sind es die Folgen unserer Zivilisation, die dieses fragile Ökosystem bedrohen durch Klimaerwärmung, Sauerstoffmangel und Ozeanversauerung. Fortschreitende Industrialisierung, Waldrodungen und intensive Landwirtschaft in küstennahen Gebieten führen zu Erosion und verändern die Lebensbedingungen im Meer dramatisch.
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