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David Weiner, Ph.D., University of Pennsylvania professor and conference chair, noted that despite some early setbacks, DNA vaccine technology has advanced dramatically over the past few years and that therapies currently under evaluation are demonstrating the superb potential of plasmid-based vaccines. He emphasized that a range of novel vaccine methodologies have emerged, including new strategies for getting the plasmids into cells, increasing protein production once they are inside, and modifications of the vaccine proteins that increase their recognition and response by the immune system.
Some of the more promising delivery approaches include transdermal, needle-free patches, devices that transport the plasmids into the skin via air pressure, and electroporation, in which electrical pulses are used to temporarily open the cell membrane, allowing the plasmids easier access to the interior of cells.
On the manufacturing front, Philippe Ledent, Ph.D., process transfer and development manager at Eurogentec Biologics, explained that his company has faced major challenges scaling up the output of both protein and nucleic acid products. For plasmid production Eurogentec turned to fed-batch protocols for better growth control of the cultures, he said, adding that in a two-step process that was based on biomass expansion followed by plasmid DNA production, it was possible to increase fermentation yields 10-fold.
Tony Hitchcock, head of manufacturing technologies at RecipharmCobra Biologics, provided another approach to plasmid purification. The company's product line includes bacteria, animal cells, viruses, novel proteins, and antibodies. The overall process that Hitchcock sought to optimize was quite similar to that followed by Eurogentec: high density fermentation, followed by alkaline cell lysis, chromatographic purification, and final formulation.
Also covered in the GEN article are DNA vaccine production techniques used by Althea Technologies and VGXI.
For a copy of the September 1 issue of GEN, please call (914) 740-2122, or email: ebicovny@liebertpub.com
Genetic Engineering & Biotechnology News (GEN, www.genengnews.com) has retained its position as the number one biotech publisher around the globe since its launch in 1981. GEN publishes a print edition 21 times a year and has additional exclusive editorial content online, such as news and analysis, podcasts, webinars, polls, videos, and application notes. GEN's unique news and technology focus includes the entire bioproduct life cycle from early-stage R&D, to applied research including omics, biomarkers, as well as diagnostics, to bioprocessing and commercialization.
John Sterling | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.genengnews.com/issue/toc/0/
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Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
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Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
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Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Ein neuer Sonderforschungsbereich (SFB) an der Philipps-Universität geht der einzigartigen Fähigkeit von Mikroorganismen auf den Grund, sich ständig an veränderte Umweltbedingungen anzupassen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den SFB 987 mit dem Titel "Mikrobielle Diversität in der umweltabhängigen Signalantwort" in den kommenden vier Jahren mit voraussichtlich mehr als sieben Millionen Euro.
„Die erfolgreiche Beantragung des neuen Sonderforschungsbereichs belegt einmal mehr die exzellenten wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Mikrobiologie am Standort Marburg“, erklärt Professor Dr. Frank Bremmer, der Marburger Uni-Vizepräsident für Forschung. „Die Einrichtung des SFB wird Marburgs Stellung als zentraler Ort der mikrobiologischen Forschung festigen und deren internationale Sichtbarkeit weiter erhöhen.“ ...
Erosion in tropischen Küstenregionen führt zum schnellen Tod der Korallen
Die Farbigkeit, Vielfalt und Exotik der tropischen Korallenriffe fasziniert viele Menschen weltweit. Und doch sind es die Folgen unserer Zivilisation, die dieses fragile Ökosystem bedrohen durch Klimaerwärmung, Sauerstoffmangel und Ozeanversauerung. Fortschreitende Industrialisierung, Waldrodungen und intensive Landwirtschaft in küstennahen Gebieten führen zu Erosion und verändern die Lebensbedingungen im Meer dramatisch.
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