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An international team of researchers looked at the role of personality by studying 298 gorillas in North American zoos and sanctuaries for over 18 years.
The gorillas' personalities were assessed by keepers, volunteers, researchers and caretakers who knew the gorillas well. Their personality was scored with measures adapted from techniques for studying people and other primates.
Researchers found that out of four personality traits – dominance, extraversion, neuroticism and agreeableness – extraversion, which was associated with behaviours such as sociability, activity, play and curiosity, was linked with longer survival.
The study found that the link between extraversion and survival was not affected by age or gender, rearing condition or how many times the gorilla had moved location.
Researchers say these findings are consistent with studies in people which found that extraverts tend to live longer.
The study, carried out on western lowland gorillas is important in understanding how the relationship between personality and longevity of life evolved.
Dr Alex Weiss, of the University of Edinburgh's School of Philosophy, Psychology and Language Sciences, said: "These findings highlight how understanding the natural history of personality is vital to insuring the continued health and well-being of humans, gorillas and other great apes."
The study is published today in the Royal Society journal Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences. The collection of personality data in 1994 was funded by Zoo Atlanta, the Georgia Institute of Technology, and a Lincoln Park Zoological Society's Dr Scholl's Graduate Research Fellowship.
Joanne Morrison | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.ed.ac.uk
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Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
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Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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Herausforderungen des demografischen Wandels
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Die 16 besten Nachwuchschemikerinnen und -chemiker Deutschlands treffen sich in Kiel
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