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Considered to be the smallest, most chemically inert and least polarizable of the 117 known chemical elements, helium has been challenging chemists for generations. unfortunately, no-one has managed to confirm experimentally the existence of either hebeo1 or hhef2, two important species previously predicted, nor a number of others.
The two new molecular species to bind helium to oxygen, predicted using theory, csfheo and nme4fheo (fig.2), are derivatives of a metastable [f– heo] anion first theorized in 2005 by a group from taiwan led by prof. hu. the scientist responsible for performing these new quantum chemical calculations is dr wojciech grochala from icm and the faculty of chemistry, the university of warsaw. speaking of his results, dr grochala said, "the molecules are not as peculiar as they might appear at first light; the idea is to preserve the metastable character of the fragile [f– heo] entity by attaching it to a weakly coordinating cation (such as cs+ or nme4 +) to achieve electric neutrality.
The resulting species exhibit a he–o bond with an electronic dissociation energy on the singlet potential energy surface (pes) as large as half an ev for the tetramethylammonium derivative." unfortunately, the kinetic stability of the molecules in question is limited by a crossing of the singlet–triplet pess and additionally by facile decomposition along the bending channel, both factors considerably limiting their lifetime. the implication for a realworld search for these molecules is that they should besought at a temperature of a few kelvin at most. commenting on how this could be achieved, dr grochala said, "the synthesis of both species might begin with the unusual hypofluorites, csof and nme4of, embedded in an ultracold helium droplet.
Laser excitation of the o–f chemical bond should allow for insertion of a helium atom into the bond and for spectroscopic observation of the short– living molecules. of course, such experiments are quite challenging but this is what makes modern chemistry so much fun". he added, "despite various difficulties i am really excited about the predictions".
Wojciech Grochala | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.uw.edu.pl/en/
Weitere Berichte zu: chemical elements > Collapse > Helium > helium-oxygen bond > helium’s chemical > hypofluorites > Molecules > noble gases > predicted > species > tetramethylammonium derivative
Startschuss für eine neue, internationale Forschungsinitiative zur Evolution der Insekten
03.02.2012 | Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig
New International Research Initiative on the Evolution of Insects officially started
03.02.2012 | Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig
„großartig“ – dieses Kompliment war gestern öfter von Prominenten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Entertainment, zum Thema Lichtkunstobjekte beim „Ball des Sports“ zu hören. Schon am roten Teppich wurde ihr Blick angezogen von zwei symbolträchtigen, magisch leuchtenden „sporttissimo“ - Lichtskulpturen mit dem Titel „EMOTION“. Ein Blickfang, dessen Wirkung sich niemand entziehen konnte.
Aber auch von weitem waren die in wechselnden Farben strahlenden Kunstobjekte, die eine stattliche Höhe von 4,5 m aufweisen, nicht zu übersehen. Dabei beeindrucken sie nicht nur durch Größe und Leuchtkraft, sondern auch durch die sympathische Symbolik. In abstrakter Form und dennoch deutlich erkennbar, setzen die Objekte den Moment der ...
Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
1KITE umfasst ein internationales Team von renommierten Experten für molekulare Biologie, Morphologie, Paläontologie, Taxonomie, Embryologie und Bioinformatik. Rund 50 Wissenschaftler aus Australien, China, Deutschland, Japan, Mexiko, Österreich und den USA arbeiten im 1KITE-Projekt.
Aus Deutschland sind beteiligt: die Universität Bonn, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn, die Universität Jena ...
Pulsare können durch Materie, die von außen auf sie einströmt, nicht nur beschleunigt, sondern auch verlangsamt werden. Das erklärt einige Rätsel.
Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen.
Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal ...
Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln – diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen.
Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue ...
Durch Verwendung viraler Vektoren können mittels RNAi Genfunktionen in Insekten innerhalb kurzer Zeit studiert werden
Gelbe Biotechnologie ist die Biotechnologie mit Insekten, analog zur grünen (Pflanze) und roten (Tiere) Biotechnologie. Wirkstoffe oder Gene aus Insekten werden charakterisiert und können für die Forschung oder die Anwendung in Landwirtschaft oder Medizin eingesetzt werden.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, verwenden jetzt ein Verfahren, mit dem sie die ...
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Microscopy Reveals ‘Atomic Antenna’ Behavior in Graphene
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Konferenz EBL 2012 zu elektronischen Baugruppen und Leiterplatten
03.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Den Umstieg zur LED-Beleuchtung erfolgreich meistern
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Chaos, Unsicherheit und Risiko
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