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How do turtles survive long trips across the ocean? At the Society for Experimental Biology conference on Friday 12 April Ms Corinne Martin (University of Wales Swansea) will present evidence of energy-saving diving patterns adopted by green turtles to survive long ocean trips.
The turtles breed at Ascension Island, undertaking long-distance migrations greater than 2 300 km between the island and their feeding grounds on the Brazilian coast. During their trip across the ocean they don’t feed, relying on limited fat reserves to keep them going. In order to avoid running out of fuel the turtles appear to have evolved cost-efficient diving behaviour. By attaching diving computers to five female turtles Ms Martin and colleagues were able to show that the turtles descend fast to save energy and then rise passively using buoyant lift generated by lung deflation
Green turtles dive with inflated lungs, and because of lung compression with depth, their buoyancy changes dramatically during the course of a dive. By descending fast near the surface, they minimise the time spent fighting up-thrust and, therefore, minimise the energy cost of descent, until lungs have become sufficiently compressed with depth. Thus turtles optimise their diving behaviour to ensure limited oxygen stores are used in a cost-efficient way, maximising their time at depth.
“Green turtles are remarkable divers,” says Ms Martin. “They are protected by law in many countries because they are an endangered or threatened species. But, because marine turtles spend over 99% of their lifetime underwater, the scientific knowledge of their at-sea biology is crucial for any conservation programme aiming at protecting this species.”
Jenny Gimpel | Quelle: alphagalileo
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Exakte Laborvorschriften zur Herstellung definierter Nanopartikel und zu deren Analytik stellen die Arbeiten auf diesem Gebiet auf eine neue Grundlage und machen sie erstmals vergleichbar. Herausgeber ist Harald Krug, Leiter des Empa-Departements «Materials meet Life».
Das neue Standardwerk soll Schluss machen mit dem «babylonischen Sprachgewirr», das derzeit noch in der Nanoforschung ...
Bei rheumatischen Erkrankungen erlauben moderne bildgebende Verfahren weit mehr als nur die Darstellung der knöchernen Gelenkstrukturen.
Mit funktionellen Untersuchungsmethoden wie der hochauflösenden Einzelphotonen-Emissions-Computertomographie (SPECT) können pathologische Knochenumbauvorgänge bereits sehr früh nachgewiesen werden, mitunter schon zu einem Zeitpunkt, zu dem selbst die MRT-Diagnostik noch unauffällig ist. Eine Studie der Universitätsradiologie Düsseldorf, die jetzt auf dem 93. Deutschen Röntgenkongress vorgestellt wurde.
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Rizinusöl ist vor allem als effektives Abführmittel bekannt, wurde aber auch bereits in der Antike bei Schwangeren zur Förderung der Wehentätigkeit eingesetzt.
Erst jetzt ist es Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung gelungen, die entscheidenden Details des Wirkmechanismus zu entschlüsseln. Verantwortlich ist demnach ein Rezeptor mit dem Namen EP3 auf ...
Pünktlich zum morgigen Weltschildkrötentag wird die Artenliste der Panzerträger um zwei Namen reicher.
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„Unsere Untersuchungen beschreiben erstmals einen neuen und letztlich unerwarteten Signalweg bei der Regulation der Neurogenese im Hippocampus“, sagt Professor Stefan Britsch, Direktor des Instituts für Molekulare und Zelluläre Anatomie, der die Arbeit dieser Tage gemeinsam mit Dr. Ruth Simon im international renommierten Fachblatt EMBO-Journal veröffentlicht. An dem von der Deutschen ...
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Der IdeenPark weckt Begeisterung für Technik
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