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Die Embryonen der tropischen Rotaugenfrösche können erkennen, welcher Feind sich ihnen nähert und schlüpfen bei Lebensgefahr innerhalb von Sekunden aus ihrer Gallerthülle. Dabei reagieren sie unterschiedlich auf verschiedene Arten von Angreifern:
Wenn eine Schlange in die glibbrige Masse beißt, versuchen alle Embryonen, sich zu befreien, bei dem punktuellen Angriff einer Wespe schlüpfen nur die Embryonen gleich daneben, ein Regenschauer bewirkt überhaupt nichts.
Ob es sich um eine echte Bedrohung handelt, merken sie daran, wie häufig die Vibrationen kommen und wie lange sie andauern. Das berichtet NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der Mai-Ausgabe (EVT 27.4.2007).
Die grünen Frösche mit den roten Augen und orangefarbenen Füßen leben in den Baumkronen tropischer Regenwälder. Hier legen sie auch ihre in Gallert gehüllten Eier ab, aus denen jeweils etwa 100 Kaulquappen schlüpfen können. Diese verlockende Beute hängt sechs Tage ungeschützt an den Bäumen.
Schlangen schlürfen komplette Gehege aus, Wespen picken sich einzelne Embryonen heraus. Mehr als die Hälfte aller Eier des Rotaugenfrosches fällt diesen beiden Räubern zum Opfer.
Wenn die Kaulquappen sich rechtzeitig vor ihren Angreifern retten können, lassen sie sich ins Wasser fallen, befreien sich aus der Eihülle und schließen ihre körperliche Entwicklung ab. Es wachsen ihnen Beine und ihre Lungen stellen sich auf ein Leben an Land ein.
Sandra Pickert | Quelle: presseportal
Weitere Informationen: www.nationalgeographic.de
Anti-Angst-Hormon Oxytocin wird gezielt an seine Wirkorte im Gehirn transportiert
08.02.2012 | Max-Planck-Institut für medizinische Forschung
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Wissenschaftler beobachten, wie Oxytocin zentrale Schaltstellen im Gehirn erreicht und das Verhalten beeinflusst
Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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Zwerggalaxie hat großen Hunger
08.02.2012 | Physik Astronomie
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08.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
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»Jede Sekunde zählt« Erster Internationaler Kongress zu Rettungsdienstsystemen in Neu Delhi
08.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Bauwerke gebrauchstauglich halten
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08.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten