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When the body thinks it is under attack, it defends itself in the best way possible, for instance by starting a defence inflammation.
This reaction is highly appropriate if the enemy is an influenza virus or something else that actually needs to be fought. However, sometimes the body misinterprets the signals, and starts a defence inflammation against a non-existent enemy.
The result could be so-called autoimmune diseases: psoriasis, arthritis, Bechterew’s, asthma, allergies, ulcerative colitis, multiple sclerosis, Crohn’s disease – and numerous others.
The list is longer than we care to imagine, and affects large parts of the population.
“Judas enzyme” sends the wrong message
Professor Berit Johansen at the Department of Biology at NTNU previously discovered which enzyme that misinterprets signals and reprograms cells to divide much faster than they should – thus provoking disease.
The enzyme is called phospholipase A2, less formally known as the “Judas enzyme”.
Now, Professor Johansen and her research group have created various stop molecules that prevent the “Judas enzyme” from sending the wrong messages to the cell nucleus. By doing so, the inflammatory reaction can be prevented.
One of these stop molecules was recently tested in mice infected with psoriasis. The results are more than promising: Every single mouse got better, in all respects.
In addition, it turned out that a high dosage yielded better effect than a low dosage.
Medical testing right around the corner
This discovery means that a substantial part of the road to a new type of medication is history. The next step is testing on humans.
Early next year, the substance will be available as a cream, ready to be applied on the first test persons. This testing will take place in France.
Professor Berit Johansen’s new firm, Avexxin, is also testing out two other molecules, one against rheumatoid arthritis, and one against nephritis.
By Hege Tunstad and Lisa Olstad/Gemini Research Journal
Nina Tveter | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.ntnu.no/indexe.php
Startschuss für eine neue, internationale Forschungsinitiative zur Evolution der Insekten
03.02.2012 | Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig
New International Research Initiative on the Evolution of Insects officially started
03.02.2012 | Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig
Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
1KITE umfasst ein internationales Team von renommierten Experten für molekulare Biologie, Morphologie, Paläontologie, Taxonomie, Embryologie und Bioinformatik. Rund 50 Wissenschaftler aus Australien, China, Deutschland, Japan, Mexiko, Österreich und den USA arbeiten im 1KITE-Projekt.
Aus Deutschland sind beteiligt: die Universität Bonn, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn, die Universität Jena ...
Pulsare können durch Materie, die von außen auf sie einströmt, nicht nur beschleunigt, sondern auch verlangsamt werden. Das erklärt einige Rätsel.
Pulsare gehören zu den exotischsten, bekannten Himmelskörpern. Sie besitzen Durchmesser von etwa 20 Kilometern, beinhalten aber in etwa die Masse unserer Sonne. Ein würfelzuckergroßes Stück ihrer ultrakompakten Materie würde auf der Erde mehrere hundert Millionen Tonnen wiegen.
Eine Unterklasse von ihnen, die Millisekundenpulsare, wirbeln zudem bis zu einige hundert Mal ...
Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln – diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen.
Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue ...
Durch Verwendung viraler Vektoren können mittels RNAi Genfunktionen in Insekten innerhalb kurzer Zeit studiert werden
Gelbe Biotechnologie ist die Biotechnologie mit Insekten, analog zur grünen (Pflanze) und roten (Tiere) Biotechnologie. Wirkstoffe oder Gene aus Insekten werden charakterisiert und können für die Forschung oder die Anwendung in Landwirtschaft oder Medizin eingesetzt werden.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, verwenden jetzt ein Verfahren, mit dem sie die ...
Optomechanische Interaktionen
Vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Forschende stellen ein mikroskopisches System vor, das Licht in mechanische Schwingung und umgekehrt umwandeln kann. Diese Interaktion ist so stark, dass damit die Bewegung des Oszillators auf einer quantenmechanischen Ebene beeinflussbar wird.
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist bekannt, dass die Bewegung von Gegenständen letztlich ...
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