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Dr. Yoshiyuki Minegishi from Tokyo Medical and Dental University and colleagues investigated immunological abnormalities in a patient diagnosed with a unique primary immunodeficiency called hyper IgE syndrome (HIES). The researchers observed that the patient showed some symptoms not frequently associated with HIES and found that the signaling pathways of two different soluble proteins (cytokines), IL-12 and IFN-á, were defective in the patient.
The researchers subsequently discovered that the patient carried a mutation in both copies of the gene for Tyk2. Tyk2, a non-receptor tyrosine kinase that belongs to the Janus kinase (Jak) family, is an enzyme shared by both IL-12 and IFN-á signaling pathways.
Surprisingly, the patient's cells displayed severe defects in signaling pathways not only for IL-12 and IFN-á but also for other cytokines including IL-6, IL-10 and IL-23, an observation that is in stark contrast to earlier studies with Tyk2-deficient mice that exhibited partially impaired IFN signaling and normal IL-6 and IL-10 signaling. This discrepancy is most likely due to a species difference between humans and mice. When normal Tyk2 was given to the patient's cells, it restored IL-12 and type I IFN signaling. In contrast, inhibition of Tyk2 expression in a normal human cell line disrupted IFN-á signaling. Therefore, unlike what has been observed in mice, Tyk2 appears to be critical for the multiple cytokine signals involved in the immune system in humans.
The researchers conclude that the absence of functional Tyk2 caused the defects in the multiple cytokine signals that were observed in the patient and identify human Tyk2 mutation as a unique type of primary immunodeficiency with characteristics similar to autosomal recessive HIES. "This study is the first to identify human Tyk2 deficiency and demonstrates the unique and indispensable role played by Tyk2 in the innate and acquired immune response in human," says Dr. Minegishi.
Heidi Hardman | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.immunity.com/
www.cell.com
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Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
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Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
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Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
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