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Sensorchips
geeignet für elektrochemische Messungen wie
Sensorchips
Der kommerziell erhältliche Sensorchip ist mit einer in der Elektrochemie üblichen Dreielektroden-Anordnung ausgestattet (Arbeits-, Referenz- und Gegenelektrode). Diese Sensorchips werden durch Siebdrucktechnik hergestellt. Die Arbeitselektrode besteht aus Kohlenstoff, während es sich bei der Referenzelektrode wie auch bei der Gegenelektrode um eine Ag/AgCl-Mischung handelt. Um die Konzentration eines Analyten zu bestimmen, wird dieser auf die Elektroden pipettiert, wobei ein Volumen vom 15 µl ausreichend ist. Neben dem hier gezeigten Sensorchip führen wir auch kundenspezifische Anfertigungen durch.
Quelle: Inventus BioTec
Weitere Berichte zu: Gegenelektrode > Sensorchip > Voltammetrie
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