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The lotus - a flowering wetland plant native to Asia - may not at first glance be of interest to the nanotechnologist. But researchers at German chemical company BASF are developing a spray-on coating that mimics the way lotus leaves repel water droplets and particles of dirt. The story is reported on nanotechweb.org, the Institute of Physics’ global portal for nanotechnology.
The leaves of Lotus plants are coated with minute wax crystals around 1 nm in diameter which repel water, droplets falling onto them bead up and, if the surface slopes slightly, will roll off. As a result, the surfaces stay dry even during a heavy shower. What’s more, the droplets pick up small particles of dirt as they roll, so that the lotus leaves are ‘self-cleaning’.
At the nanoscale rough surfaces are more effective in repelling water than smooth ones as there is less contact between water and solid. This rough structure is also essential to the self-cleaning effect - on a smooth surface, water droplets slide rather than roll and do not pick up dirt particles to the same extent.
Wilhelm Barthlott, a botanist from the University of Bonn in Germany, first explained the phenomenon and now owns a patent and the Lotus Effect trademark. BASF’s lotus-effect aerosol spray combines nanoparticles with water repelling polymers such as polypropylene, polyethylene and waxes. It also includes a propellant gas. As it dries, the coating develops a nanostructure through self-assembly. BASF says the spray particularly suits rough surfaces such as paper, leather, textiles and masonry.
Michelle Cain | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: nanotechweb.org
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Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
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Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
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Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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