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Das Biotech-Unternehmen beschäftigt sich mit der Autodisplay-Technologie, welche die kostengünstige Entwicklung und Herstellung von Biokatalysatoren, Pharmaproteinen und Wirkstoffen für Arzneimittel ermöglicht.
Das Unternehmen ist eine Ausgründung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die Gründer sind Prof. Dr. Joachim Jose, Leiter des Instituts für Pharmazeutische und Medizinische Chemie, Dr. Ruth Maas, Gruppenleiterin am selben Institut, und Dr. Gunter Festel, Investor und Unternehmer aus dem Schweizer Kanton Zug. Alle Gesellschafter der Autodisplay Biotech haben z.B. mit der Pharmacelcus GmbH in Saarbrücken oder der Butalco GmbH in Hünenberg/Schweiz bereits erfolgreiche Unternehmen gegründet.
Die wissenschaftlichen Grundlagen der Autodisplay-Technologie wurden durch Prof. Jose während seiner Zeit am Max-Planck-Institut für Biologie in Tübingen (Abteilung Infektionsbiologie) gelegt und im Rahmen seiner Habilitation an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken weiterentwickelt. Seit 2004 ist er mit seiner Gruppe an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Über Kooperationsverträge wird die eigene Patentsituation bei den Grundlagentechnologien gestärkt, so dass sich Autodisplay Biotech auf die anwendungsnahe Weiterentwicklung und Kommerzialisierung der Autodisplay Technologie fokussieren kann. Für eine Erweiterung der Forschungs- und Geschäftstätigkeiten werden daher weitere Investoren gesucht.
Kontakt:
Prof. Dr. Joachim Jose,
Tel. 0211-811-3848,
Email joachim.jose@autodisplay-biotech.com ;
Autodisplay Biotech GmbH,
c/o Lifescience Center,
Merowinger Platz 1a,
40225 Düsseldorf
Rolf Willhardt | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Anti-Angst-Hormon Oxytocin wird gezielt an seine Wirkorte im Gehirn transportiert
08.02.2012 | Max-Planck-Institut für medizinische Forschung
Obstacles No Barrier to Higher Speeds for Worms
08.02.2012 | New York University
Wissenschaftler beobachten, wie Oxytocin zentrale Schaltstellen im Gehirn erreicht und das Verhalten beeinflusst
Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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Zwerggalaxie hat großen Hunger
08.02.2012 | Physik Astronomie
Anti-Angst-Hormon Oxytocin wird gezielt an seine Wirkorte im Gehirn transportiert
08.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
Obstacles No Barrier to Higher Speeds for Worms
08.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
»Jede Sekunde zählt« Erster Internationaler Kongress zu Rettungsdienstsystemen in Neu Delhi
08.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Bauwerke gebrauchstauglich halten
08.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft im Dialog-Veranstaltungen im Wissenschaftsjahr 2012
08.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten