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Kupfer: rein und recycelbar

20.01.2014
Kupfer ist eines der wichtigsten Basismetalle und aufgrund seiner Recyclingfähigkeit auch eines der nachhaltigsten.

Vom Windrad bis zur Photovoltaik benötigen elektrische Anwendungen Kupfer in höchster Reinheit. Wie die elektrochemische Technik hochreines Kupfer produziert und wie Recycling den steigenden Bedarf decken kann, steht in den „Nachrichten aus der Chemie“.

Ein großes Windrad enthält mehrere Tonnen reines Kupfer und auch für die Motoren von Elektroautos ist Kupfer unentbehrlich. Schon geringe Mengen an Fremdelementen reduzieren sowohl die Leitfähigkeit als auch die Verarbeitbarkeit drastisch. Deshalb wird der Bedarf an hochreinem Kupfer für erneuerbare Energien und für die effiziente Nutzung von Energie weiter steigen.

Kupfer lässt sich klassisch aus seinen Erzen gewinnen, die in Kupferminen abgebaut werden. Doch auch das Recycling von Kupferschrott nimmt einen immer größeren Stellenwert ein, denn daraus lässt sich Kupfer produzieren. Über 95 Prozent des jemals verwendeten Kupfers sind durch Recycling heute noch im Einsatz. In Deutschland ist Recycling sogar die einzige Rohstoffquelle für Kupfer.

Bernd E. Langner, Chemiker, Autor und langjährig in der Kupferbranche tätig, berichtet in den „Nachrichten aus der Chemie“, mit welchen elektrochemischen Verfahren reines Kupfer sowohl aus Erzen als auch aus Kupferschrott gewonnen wird, und wie der weltweit steigende Kupferbedarf gedeckt werden kann. Die PDF-Datei des Beitrags gibt es bei der Redaktion der „Nachrichten aus der Chemie“ unter nachrichten@gdch.de.

Nahezu 80 000 anspruchsvolle Chemiker und Chemikerinnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Lehre informieren sich mit den „Nachrichten" über Entwicklungen in der Chemie, in angrenzenden Wissenschaften sowie über gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekte.

Kennzeichen der Zeitschrift der Gesellschaft Deutscher Chemiker sind das breite Spektrum der Berichte, das einmalige Informationsangebot an Personalien, Veranstaltungs- und Fortbildungsterminen sowie der große Stellenmarkt.

Weitere Informationen:
http://www.nachrichtenausderchemie.de „Nachrichten aus der Chemie"

Dr. Ernst Guggolz | GDCh
Weitere Informationen:
http://www.gdch.de

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