Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Die Biotechnologie ist zurück

22.12.2006
Dr. Christian Patermann von der Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission stellte in Stuttgart das weltweit größte Forschungsförderprogramm vor

Mit dem Satz "Die Biotechnologie ist zurück" eröffnete der Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH, Dr. Klaus Eichenberg, ein Pressegespräch anlässlich des Besuchs von Dr. Christian Patermann von der Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission in der BioRegion STERN.

Bundesweite Entwicklungstendenzen wie stark rückläufige Insolvenzquoten, verbesserte Bedingungen bei der Venture Capital-Finanzierung und eine bemerkenswerte Zunahme von Börsengängen sind unwiderlegbare Indikatoren, die in der STERN-Region durch die Zahl von zehn Neuansiedlungen und Gründungen im laufenden Jahr sowie rund 1.000 neuen Arbeitsplätzen im Life Science-Bereich seit 2003 gestützt werden. Auch für die kommenden Jahre stehen die Zeichen auf Erfolg. "Wir sind sehr optimistisch, dass sich die Biotechnologie als Motor für Innovation und Beschäftigung erweisen wird", so Dr. Eichenberg. Sorge bereite jedoch, dass nach wie vor weniger Gelder aus Brüssel in die Region flössen, als es möglich wäre.

Umso höher ist es deshalb zu schätzen, dass es der BioRegio STERN Management GmbH, der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH und dem Life Science Center der Universität Hohenheim bereits zum zweiten Mal gelungen ist, Dr. Patermann für Projekte in der Region zu interessieren. Diese Region habe eben eine Menge zu bieten, sagte Dr. Patermann, der seine Visite dazu nutzte, das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm FP7 vorzustellen und zu erläutern: Von den mehr als 55 Milliarden Euro, die zwischen 2007 und 2013 ausgegeben werden können, entfallen über zwei Milliarden Euro auf Patermanns Direktionsbereich "Biotechnologie, Landwirtschaft und Ernährung". Ein Quantensprung sei das FP7 zwar nicht, sagte Dr. Patermann, der sich eine noch bessere Ausstattung wünschen würde, schließlich sollen Projekte in allen 27 Mitgliedsstaaten gefördert werden. Positiv sei jedoch, dass die Biotechnologie angemessen berücksichtigt werde. Zusätzliche Chancen für die deutschen BioRegionen und Life Science Center sieht Dr. Patermann nicht zuletzt im Bereich der Non Food-Produkte. So mache das teure Öl Themen wie Bioenergie und Biokraftstoffe hoch interessant - Bereiche in denen die Unternehmen der BioRegion STERN durchaus aktiver werden könnten, so Dr. Patermann. Das war offensichtlich Wasser auf Dr. Eichenbergs Mühlen: "Mit diesen Themen werden wir sehr bald auf Brüssel zukommen. Ein erster Antrag aus den Bereichen Bioverfahrenstechnik und Bioenergie ist bereits in Vorbereitung."
... mehr zu:
»BioRegio »FP7 »VITRO

Neben der Vorstellung des weltweit größten Forschungsförderungsprogramms suchte Dr. Patermann den Kontakt mit der regionalen Biotechnologieindustrie. Auf dem Programm standen Besuche bei den Stuttgarter Unternehmen IN VITRO BIOTECH GmbH und Blessing Biotech GmbH.

Am Pressegespräch, das bei Blessing in Stuttgart-Feuerbach stattfand, nahm neben Dr. Patermann, Dr. Eichenberg und Blessing-Geschäftsführer Jörg Groth auch der Leiter der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart, Dr. Klaus Vogt, teil. "Die Biotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie der Zukunft, und wir setzen darauf, dass sich in den kommenden Jahrzehnten eine Industrie entwickeln wird, die viele hoch qualifizierte Arbeitsplätze anbieten und maßgeblich zum Wohlstand der Region beitragen kann", sagte Dr. Vogt. Als Aufsichtsratsmitglied der BioRegio STERN Management GmbH wie als Wirtschaftsförderer wisse er die Bedeutung dieser Einrichtung und ihres Geschäftsführers auch für die Landeshauptstadt zu schätzen. "Wir engagieren uns sehr gern in der BioRegio STERN Management GmbH - eine gut funktionierende Kooperation mit Zukunftspotential", so Dr. Vogt. Den zweiten Besuch von Dr. Patermann in zwei Jahren sehe er, mit Blick auf die im Rahmen des FP7 in Aussicht gestellten Fördermittel, gleichfalls als positives Signal. Jörg Groth, dem es von Anfang an gelungen ist, sein schnell wachsendes Unternehmen - Blessing ist Dienstleister als Lieferant von Starterkulturen für die Lebens- und Futtermittelindustrie sowie von Auftragsfermentationen - ohne Fremdmittel erfolgreich zu führen, nutzte die Gelegenheit, darauf hinzuweisen, dass einige Biotech-Unternehmen in der Region heute schon profitabel arbeiten. Die IN VITRO BIOTECH GmbH in Stuttgart-Wangen, die Dr. Patermann zunächst besucht hatte, ist vor allem mit Tests, darunter der "100-Minuten Schnelltest für BSE", erfolgreich.

Vor rund 60 Experten erläuterte Dr. Patermann nachmittags an der Universität Hohenheim - die er respektvoll als "Leuchtfeuer der Agrarwissenschaft in Deutschland" bezeichnete - vor allem Details zu den FP7-Bewerbungsverfahren. Als Vertreter von Politik und Wirtschaft nahmen Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch (CDU, MdL) vom baden-württembergischen Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum, Prof. Dr. Hans-Peter Liebig, Rektor der Universität Hohenheim sowie Prof. Dr. Andreas Fangmeier vom Life Science Center der Universität Hohenheim und Sylvia Schreiber, Leiterin des Europabüros der Region Stuttgart in Brüssel, teil. "Jeder fünfte Euro zur Projektförderung kommt heute schon aus Brüssel", sagte Dr. Patermann in Hohenheim. Der Aufbau einer europäischen wissensbasierten Bio-Ökonomie, die auf ein nachhaltiges Management von biologischen Ressourcen abzielt, sei eine der zentralen Aufgaben des FP7. Die Europäische Kommission lege besonderen Wert auf die Staaten übergreifende kollaborative Forschung sowie die Pioneer- und Grundlagenforschung. Dies sei ganz im Interesse der Universität Hohenheim, sagte Staatssekretärin Gurr-Hirsch, die den guten Kontakt zum Leiter der Direktion E ausdrücklich begrüßte. Dass nur zehn Prozent der Mittel in die Agrarforschung gingen, werfe allerdings die Frage auf, ob die Akteure beider Seiten - Entscheider wie Antragsteller - die Wichtigkeit dieser wissenschaftlichen Disziplin überhaupt erkannt hätten. Hier würden schließlich Lösungen für globale Probleme entwickelt. "Um die Agrarforschung in Baden-Württemberg an der Spitze zu halten, muss die Kooperation zwischen der Universität Hohenheim und den Landesanstalten ausgebaut werden", so Staatssekretärin Gurr-Hirsch weiter. Der durch die Kooperation der Universität mit der BioRegio STERN Management GmbH und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH ermöglichte Besuch Dr. Patermanns unterstreiche den Wissens- und Technologietransfer in die Praxis, was ja eine der Kernaufgaben richtig verstandener Wirtschaftsförderung sei.

Sylvia Schreiber beschrieb die Situation Deutschlands am Ende des 6. EU-Forschungsrahmenprogramms, des FP7-Vorgänger-Programms, kurz und prägnant: "Kürzlich präsentierten Vertreter aus den Bereichen BioScience, Agrikultur und Lebensmittelwissenschaft ihre erschütternd guten Ergebnisse - das Erschütterndste war, dass kein einziger Deutscher darunter ist." Dass die Forschungsintensität der europäischen Unternehmen im Bereich Ernährung bei einem Zwanzigstel der bei der Chemie-, Automobil- oder Informationstechnologie-Industrie üblichen Größenordnung liege, beunruhigt Dr. Patermann. Mit 860 Milliarden Euro liege die Ernährungsindustrie europaweit an der Spitze aller Industrien - entsprechend viel habe man zu verlieren. "Den globalen Wettbewerb in der Landwirtschaft haben viele noch gar nicht erkannt", so Dr. Patermann. "Eine gute Ausbildung ist die Grundvoraussetzung für nachhaltige Erfolge. Die Forschung muss neues Wissen produzieren, das wiederum in innovative Produkte umgesetzt wird." Dieses "Dreieck" gelte es in die nationalen Systeme zu transformieren. Die STERN-Region könne er nur dringend auffordern, sich mit Anträgen nicht zurückzuhalten. "Diese Region hat viel zu bieten - nutzen Sie ihre Chancen!"

Ab 22. Dezember 2006 kann eine noch informelle Publikation des FP7 mit zwei Aufrufen unter

http://cordis.europa.eu/fp7/calls_en.html abgerufen werden.

Über BioRegio STERN:

In der baden-württembergischen Region Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher im Bereich Biotechnologie. BioRegio STERN fördert die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen wie Medizin, Prozesstechnik, Sensorik, Ernährungswissenschaft, biochemische Analytik und Bioinformatik. Einen bedeutenden Schwerpunkt bildet die Regenerationsbiologie.

BioRegio STERN vertritt die Interessen der Existenzgründer, Unternehmer und Forscher gegenüber Politik, Medien und Verbänden, bündelt Wirtschaftsförderung und Marketing, berät bei Förderanträgen und Unternehmensfinanzierungen und stützt diese Arbeit durch eine engagierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

BioRegio STERN wird unterstützt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Förderprogramms "BioProfile", den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb sowie den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe und Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg.

Blessing Biotech ist als Dienstleister in der Fermentationsbiotechnologie tätig. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Herstellung von Starterkulturen (insbesondere Milchsäurebakterien) in industriellem Maßstab für die Lebens- und Futtermittelindustrie, der Durchführung von Auftragsfermentationen sowie dem Mischen und Abfüllen von biotechnologischen Produkten. Blessing Biotech besitzt eine umfangreiche Stammsammlung von Milchsäurebakterien, aus der sich die Kunden ihre Produkte nach eigener Rezeptur zusammenstellen können. Derzeit beschäftigt die Blessing Biotech GmbH 22 Mitarbeiter.

IN VITRO BIOTEC ist in der Produktion körpereigener humaner und tierischer Zellsysteme als Alternative zu Tierversuchen sowie in Dienstleistungen für die chemische Industrie, Pharmazie, Kosmetik und Medizin aktiv. Dazu zählen folgende Geschäftsbereiche: Produktion humaner und tierischer Gewebemodelle (Bereich 1), individuelle Tests zur prätherapeutischen Abklärung effektiver Zytostatika-Einsätze in der Chemotherapie (Bereich 2), Tissue Engineering sowie Verbraucherschutz (Bereich 3).

Herausgeber: BioRegio STERN Management GmbH, Friedrichstraße 10, 70174 Stuttgart, 0711-8703540,

info@bioregio-stern.de

Redaktion: Zeeb Kommunikation, Hohenheimer Straße 58a, 70184 Stuttgart, 0711-6070719, info@zeeb.info

Blessing Biotech GmbH, Jörg Groth, Geschäftsführer, Leobener Straße 71, 70469 Stuttgart,

0711-8999-470, info@blessing-biotech.de, www.bioregio-stern.de/blessing_biotech_gmbh

IN VITRO BIOTECH GmbH, Dr. Marion Mappes, Geschäftsführende Gesellschafterin, High Tech Factory, Kesselstraße 17, 70327 Stuttgart-Wangen, 0711-3513840, info@invitrobiotec.de, www.invitrobiotec.de

Dr. Klaus Eichenberg | idw
Weitere Informationen:
http://www.invitrobiotec.de
http://www.bioregio-stern.de/blessing_biotech_gmbh

Weitere Berichte zu: BioRegio FP7 VITRO

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Biowissenschaften Chemie:

nachricht Eine Karte der Zellkraftwerke
18.08.2017 | Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

nachricht Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung
18.08.2017 | Deutsches Zentrum für Infektionsforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Biowissenschaften Chemie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie