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Nationaler Ethikrat stimmt Import von ethisch umstrittenen Zellen voraussichtlich zu

17.10.2001


In der kontroversen Frage des Imports und der Erforschung menschlicher embryonaler Stammzellen (ES) nach Deutschland zeichnet sich eine Entscheidung ab. Der Nationale Ethikrat werde den Import der ethisch umstrittenen Zellen voraussichtlich mit deutlicher Mehrheit gutheißen, berichtet die Wochenzeitung DIE ZEIT in ihrer neuen Ausgabe unter Berufung auf Insider.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) wird am 7. Dezember 2001 über die Bewilligung des ersten Forschungsprojektes mit menschlichen ES entscheiden. Das Vorhaben der Bonner Neuroforscher Oliver Brüstle und Otmar Wiestler hat die Herstellung menschlicher Nervenzellen aus embryonalen Zellen zum Ziel. Die Finanzierung des umstrittenen Forschungprojekts durch die DFG gilt jetzt als praktisch sicher. Ein ähnliches Projekt zur Züchtung menschlicher Herzmuskelzellen an der Universität Genf hat der Schweizerische Nationalfonds jetzt genehmigt, berichtet DIE ZEIT.

Den kompletten ZEIT-Text (DIE ZEIT Nr. 43, EVT 18.10.2001) zu dieser Meldung stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

ots Originaltext: DIE ZEIT Im Internet recherchierbar: http://presseportal.de

Für Rückfragen melden Sie sich bitte bei
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ZEIT-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
(Tel. 040/ 3280-217, -303, Fax 040/ 3280-558,
e-mail: bunse@zeit.de, schroeder@zeit.de)

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