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Die nächste GENeration

15.12.2005


Ein Wettbewerb für Projekte zum Thema Gentechnik beim Menschen wird jetzt vom Lehrstuhl für Medienpädagogik und Weiterbildung der Universität Leipzig ausgeschrieben. Er läuft im Rahmen des vom BMBF geförderten Projektes "informieren - reflektieren - partizipieren. Medien als Mittel und Mittler Jugendlicher im Diskurs zu ethischen, rechtlichen und sozialen Fragen der modernen Medizin und Biotechnologie".

Geklonte Supermenschen, Designerbabys aus dem Reagenzglas, Krebsheilung durch Gentherapie - der Einsatz der Gentechnik beim Menschen eröffnet faszinierende, aber auch beängstigende Perspektiven. Was heute wie Science-Fiction klingt, könnte für die nächste Generation schon Alltag sein. Überschreiten wir dabei Grenzen, die wir nicht überschreiten sollten? Was soll in Zukunft möglich sein und was besser nicht? Gefragt wird die nächste Generation: Was denken Jugendliche über Gentechnik beim Menschen? Der Wettbewerb "Die nächste GENeration" richtet sich an Projekte, in denen sich Jugendliche mit der "Gentechnik beim Menschen" (rote Gentechnik) beschäftigen und ihre Meinung dazu mit Medien zum Ausdruck bringen: von selbst erstellten Texten, Bildern und Plakaten über Power-Point-Präsentationen bis hin zu Fotogeschichten, Radiobeiträgen oder Filmen ist alles möglich. Die besten Projekte und Ideen erhalten ein Preisgeld von insgesamt 1000 ?. Sie werden auf der abschließenden Jugendkonferenz am 19. Mai 2006 im Gewandhaus zu Leipzig präsentiert und mit Experten aus Politik, Wissenschaft und Medien diskutiert.

Einsendeschluss: 15. März 2006



Weitere Informationen:


Lehrstuhl für Medienpädagogik und Weiterbildung
Maren Würfel, Susanne von Holten
Telefon: 0341 97-35878

E-Mail: wuerfel@uni-leipzig.de, vonholten@uni-leipzig.de

Pressestelle | Uni Leipzig
Weitere Informationen:
http://www.gen-diskussion.de
http://www.uni-leipzig.de/presse

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