Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Biotechnologie-Markt: Analysen und Trends

13.09.2001


Die Studie "Herausforderung Biotech-Markt" von rarecompany analysiert branchenspezifische Erfolgsfaktoren

Branchen mit schnellen und hohen Wachstumsraten umgibt eine besondere Anziehungskraft: Sowohl Investoren als auch Fachkräfte wollen an dem Boom teilhaben. Spätestens mit der spektakulären Entschlüsselung des menschlichen Erbgutes rückte eine Branche in den Mittelpunkt des allgemeinen Interesses: die Biotechnologie. Doch diese Wissenschaft ist weit mehr als nur Gentechnik, sondern vielmehr eine interdisziplinäre Sparte aus Biologie, Chemie, Technik und Betriebswirtschaftslehre.

Das Beratungsunternehmen rarecompany untersucht ab sofort die speziellen organisatorischen Einflüsse, denen Biotech-Unternehmen unterliegen, in der Studie "Herausforderung Biotech-Markt". Analysiert werden die branchenspezifischen, betriebswirtschaftlichen Erfolgsfaktoren, um die Entwicklung dieses Marktes in der Zukunft einschätzen zu können.

Die enge Verknüpfung von Wissenschaft und schneller Marktetablierung erfordern bei den Unternehmen im Biotechnologie-Sektor spezifische organisatorische Vorgehensweisen und Vertriebsformen. Hinzu kommen Faktoren wie schnelles Marktwachstum und hoher Konkurrenzdruck. "Durch die Forschungsintensität in der Branche ergibt sich ein überproportionaler Kapitalbedarf. Die finanzielle Absicherung wird zum Engpass - ein schneller Markteintritt, fokussierter Vertrieb und strategische Partnerschaften entlang der Wertschöpfungskette sind die entscheidenden Überlebensfaktoren. Die Generierung von Wissen durch geeignete Human Ressources und gezieltes Wissensmanagement kann gerade in der Biotechnologie zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor werden," so Dr. Komorowski, Experte für Biotechnologie aus dem Netzwerk von rarecompany.

Die Studie von rarecompany überprüft diese Thesen und leitet Tendenzen für die zukünftige Marktentwicklung ab. Sehen Entwicklungsunternehmen in der Zukunft ihre Chance im Vertrieb? Wollen diese sich vom Nischenanbieter zum Full-Service Unternehmen entwickeln? Der Biotechnologie-Markt teilt sich neu auf und ist deshalb sowohl für Investoren als auch Anleger interessant.

Ab sofort ist der Fragebogen zur Untersuchung unter http://www.rarecompany.com/ für jeden, der sich an der Umfrage beteiligen möchte, online. Die Ergebnisse der Studie werden Ende Oktober veröffentlicht.

rarecompany in Kürze:

Das Beratungsunternehmen rarecompany betreut ein jahrelang aufgebautes Netzwerk von Top-Kandidaten bei der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen in Wachstumsunternehmen der Zukunft. Entgegen traditioneller Formen der Personalvermittlung stellt sich rarecompany auf die Seite der Kandidaten und sucht entlang eines qualitativ hochwertigen Screeningprozesses das passende Unternehmen (Company Hunting). Der Schwerpunkt liegt vor allem auf der Besetzung der Führungsspitzen sowie auf der Konfiguration von Vertriebs- und Technologieteams.

rarecompany wurde Anfang 2000 gegründet und arbeitet branchenübergreifend mit einem "Competence-Center-Ansatz" in derzeit mehr als 100 Projekten. Hauptsitz der privat finanzierten Gesellschaft ist Heidelberg.

Sven Kolthof | ots
Weitere Informationen:
http://www.rarecompany.com/

Weitere Berichte zu: Biotechnologie Erfolgsfaktor

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Biowissenschaften Chemie:

nachricht Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht
18.10.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

nachricht Pflanzen können drei Eltern haben
18.10.2017 | Universität Bremen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Biowissenschaften Chemie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Mobilität 4.0: Konferenz an der Jacobs University

18.10.2017 | Veranstaltungen

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

18.10.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

18.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben

18.10.2017 | Messenachrichten

»ILIGHTS«-Studie gestartet: Licht soll Wohlbefinden von Schichtarbeitern verbessern

18.10.2017 | Energie und Elektrotechnik