Genetische Blockierung des Eisenhaushalts
Forscher von der Medizinischen Universität Innsbruck haben es geschafft, den Eisenhaushalt des Schimmelpilzes Aspergillus fumigatus genetisch so zu blockieren, dass er für den Menschen keinerlei Gefahr mehr darstellt. Derartige Pilze können für Menschen mit einem schwachen Immunsystem eine tödliche Gefahr bedeuten. Das aktuelle Ergebnis ermöglicht die Entwicklung neuer Medikamente gegen Pilzinfektionen.
Marietta Gross | pressetext.austria
Weitere Informationen:
http://www.i-med.ac.at
http://www.cast-tyrol.com
Weitere Berichte zu: > Aspergillus > Eisen > Eisenhaushalt > Immunsystem > Schimmelpilz
Biomolekül verhält sich unter künstlichen Bedingungen natürlicher als erwartet
02.02.2016 | Ruhr-Universität Bochum
Gefrierschutz für vitale Zellen
02.02.2016 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.
Wissenschaftlern um Prof. Tilman Pfau vom 1. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart ist es im Rahmen des Zentrums für Integrierte...

Das kleinste von Menschen gemachte Fachwerk haben Forscher des KIT nun in der Fachzeitschrift Nature Materials vorgestellt. Mit Strebenlängen von unter einem Mikrometer und Strebendurchmessern von 200 Nanometern sind seine Bauteile aus glasartigem Kohlenstoff rund einen Faktor fünf kleiner als vergleichbare sogenannte Metamaterialien. Durch die kleine Dimension werden bisher unerreichte Verhältnisse von Festigkeit zu Dichte erzielt. Anwendungen als Elektroden, Filter oder optische Bauteile könnten möglich werden. (DOI: 10.1038/nmat4561)
„Leichtbau-Werkstoffe wie Knochen und Holz findet man überall in der Natur“, erklärt Dr.–Ing. Jens Bauer vom Karlsruher Institut für Technologie, Erstautor der...

Die Erfolgsgeschichte der Informationsverarbeitung mit bewegten Elektronen nähert sich dem Ende. Der Drang zu immer kompakteren Chips stellt die Hersteller vor eine große Herausforderung, da die Verkleinerung zum Teil unlösbare physikalische Probleme bereitet. Die Zukunft könnte in magnetischen Spinwellen liegen, die schneller als elektronische Ladungsträger sind und weniger Strom verbrauchen. Forscher des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und der TU Dresden konnten nun eine Methode entwickeln, um die Ausbreitung dieser Informationsträger auf der Nanoebene gezielt und einfach zu kontrollieren. Sie legten damit eine Grundlage für Nano-Schaltkreise, die auf Spinwellen aufbauen.
„Unsere heutige Informationsverarbeitung basiert auf Elektronen“, erklärt Dr. Helmut Schultheiß vom HZDR-Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung.

In the last decades, sea level has been rising continuously – about 3.3 mm per year. For reef islands such as the Maldives or the Marshall Islands a sinister picture is being painted evoking the demise of the island states and their cultures. Are the effects of sea-level rise already noticeable on reef islands? Scientists from the ZMT have now answered this question for the Takuu Atoll, a group of Pacific islands, located northeast of Papua New Guinea.
In the last decades, sea level has been rising continuously – about 3.3 mm per year. For reef islands such as the Maldives or the Marshall Islands a sinister...

Seit einigen Jahrzehnten steigt der Meeresspiegel unaufhaltsam – im Schnitt 3,3 mm im Jahr. Inwieweit machen sich die Folgen des Meeresspiegelanstiegs bereits heute auf den Riffinseln bemerkbar? Diese Frage konnten Forscher des ZMT nun für das Takuu-Atoll, eine Inselgruppe im Pazifik nordöstlich von Papa-Neuguinea, beantworten.
Seit einigen Jahrzehnten steigt der Meeresspiegel unaufhaltsam – im Schnitt 3,3 mm im Jahr. Für flache Riffinseln wie die Malediven oder die Marshall-Inseln...
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02.02.2016 | Veranstaltungen
Zweite Industrie-4.0-Konferenz über vernetzte Produktion der Zukunft
02.02.2016 | Veranstaltungen
Die Datenschutzgrundverordnung steht vor der Tür - 5. Speyerer Forum zur digitalen Lebenswelt
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02.02.2016 | Biowissenschaften Chemie
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