Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Der Impulsgeber für biochemische Analysen

22.09.2004


MAXMAT bringt diagnostisches in-vitro-Gerät auf den Markt - und gibt der Branche mit seiner vielseitig einsetzbaren Untersuchungsplatte MAXMAT PL wichtige Impulse

Mit der Innovation des französischen Herstellers von biomedizinischen Analysegeräten können Labors eine große Zahl von Tests auf verlässlichen Quellen aufbauen, so in der Biochemie, der chronometrischen und chromogenetischen Hämostase sowie bei immunchemischen Tests.

Diese drei Analyseformen sind mit MAXMAT PL stufenweise und zeitunabhängig auf ein und derselben Untersuchungsplatte durchführbar. Dank homogener Gebrauchsmöglichkeiten, die auf üblichen Standards basieren, vereint der MAXMAT PL die Anwendungen von drei Einzelgeräten. Die hohe Flexibilität dieser Untersuchungsplatte sowie die angebotenen Software-Anwendungen erlauben dem Nutzer individuelle Einsatzformen festzulegen. Da das System weitgehend wartungsfrei ist, kann die Zahl von Zusatzeingriffen während des Tests deutlich reduziert werden.

Die Windows-gestützten Software-Anwendungen erfüllen die Qualitätszertifizierungen großer Systeme. Die grafische Benutzeroberfläche ist intuitiv und einfach zu bedienen. Dadurch eignet sich MAXMAT PL insbesondere für den Einsatz im Krankenhaus. Für Labors mittlerer Größe bis hin zu Großlabors bietet das System ebenfalls optimale Einsatzmöglichkeiten. Seit Ende 2003 hat MAXMAT weltweit über 160 seiner Systeme verkauft.

Für den Ausbau seiner Vertriebsaktivitäten sucht MAXMAT Partner in der Schweiz.

MAXMAT präsentiert seine jüngsten Entwicklungen in der Zeit vom 24. bis 27. November 2004 auf der Düsseldorfer Fachmesse Medica in Halle 3, Stand G73C.

Das 1999 gegründete Unternehmen ist der erste Hersteller biomedizinischer Analysegeräte, die mit einer einzigen Untersuchungsplatte auf den Markt kommen und dennoch ein breites Anwendungsspektrum bedienen: chemisch-klinische Untersuchungen, für chronometrische und chromogenetische Hämostase sowie für immunchemische Tests mit ELISA. MAXMAT ist seit Juni 2003 nach ISO 9001 version 2000 und ISO 13485 version 2001 zertifiziert. Das Unternehmen ist dabei, seine Position auf dem Markt diagnostischer Instrumente durch qualitativ hochwertige Entwicklungen auszubauen.

Sascha Nicolai | FIZIT
Weitere Informationen:
http://www.MAXMAT.fr
http://www.fizit.de

Weitere Berichte zu: Hämostase ISO Impulsgeber

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Biowissenschaften Chemie:

nachricht Mikro-U-Boote für den Magen
24.01.2017 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

nachricht Echoortung - Lernen, den Raum zu hören
24.01.2017 | Ludwig-Maximilians-Universität München

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Biowissenschaften Chemie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Forscher spinnen künstliche Seide aus Kuhmolke

Ein schwedisch-deutsches Forscherteam hat bei DESY einen zentralen Prozess für die künstliche Produktion von Seide entschlüsselt. Mit Hilfe von intensivem Röntgenlicht konnten die Wissenschaftler beobachten, wie sich kleine Proteinstückchen – sogenannte Fibrillen – zu einem Faden verhaken. Dabei zeigte sich, dass die längsten Proteinfibrillen überraschenderweise als Ausgangsmaterial schlechter geeignet sind als Proteinfibrillen minderer Qualität. Das Team um Dr. Christofer Lendel und Dr. Fredrik Lundell von der Königlich-Technischen Hochschule (KTH) Stockholm stellt seine Ergebnisse in den „Proceedings“ der US-Akademie der Wissenschaften vor.

Seide ist ein begehrtes Material mit vielen erstaunlichen Eigenschaften: Sie ist ultraleicht, belastbarer als manches Metall und kann extrem elastisch sein....

Im Focus: Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultrakalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können – eine Voraussetzung, um fundamentale Fragen der Wissenschaft beantworten zu können und ein Innovationstreiber für alltägliche Anwendungen.

Gemäß dem Einstein’schen Äquivalenzprinzip werden alle Körper, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften, gleich stark durch die Gravitationskraft...

Im Focus: Quantum optical sensor for the first time tested in space – with a laser system from Berlin

For the first time ever, a cloud of ultra-cold atoms has been successfully created in space on board of a sounding rocket. The MAIUS mission demonstrates that quantum optical sensors can be operated even in harsh environments like space – a prerequi-site for finding answers to the most challenging questions of fundamental physics and an important innovation driver for everyday applications.

According to Albert Einstein's Equivalence Principle, all bodies are accelerated at the same rate by the Earth's gravity, regardless of their properties. This...

Im Focus: Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum - einzellige Urform des Sehens

Am 24. Januar 1917 stach Heinrich Klebahn mit einer Nadel in den verfärbten Belag eines gesalzenen Seefischs, übertrug ihn auf festen Nährboden – und entdeckte einige Wochen später rote Kolonien eines "Salzbakteriums". Heute heißt es Halobacterium salinarum und ist genau 100 Jahre später Mikrobe des Jahres 2017, gekürt von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM). Halobacterium salinarum zählt zu den Archaeen, dem Reich von Mikroben, die zwar Bakterien ähneln, aber tatsächlich enger verwandt mit Pflanzen und Tieren sind.

Rot und salzig
Archaeen sind häufig an außergewöhnliche Lebensräume angepasst, beispielsweise heiße Quellen, extrem saure Gewässer oder – wie H. salinarum – an...

Im Focus: Innovatives Hochleistungsmaterial: Biofasern aus Florfliegenseide

Neuartige Biofasern aus einem Seidenprotein der Florfliege werden am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP gemeinsam mit der Firma AMSilk GmbH entwickelt. Die Forscher arbeiten daran, das Protein in großen Mengen biotechnologisch herzustellen. Als hochgradig biegesteife Faser soll das Material künftig zum Beispiel in Leichtbaukunststoffen für die Verkehrstechnik eingesetzt werden. Im Bereich Medizintechnik sind beispielsweise biokompatible Seidenbeschichtungen von Implantaten denkbar. Ein erstes Materialmuster präsentiert das Fraunhofer IAP auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vom 20.1. bis 29.1.2017 in Halle 4.2 am Stand 212.

Zum Schutz des Nachwuchses vor bodennahen Fressfeinden lagern Florfliegen ihre Eier auf der Unterseite von Blättern ab – auf der Spitze von stabilen seidenen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Gehirn und Immunsystem beim Schlaganfall – Neueste Erkenntnisse zur Interaktion zweier Supersysteme

24.01.2017 | Veranstaltungen

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungen

Mittelstand 4.0 – Mehrwerte durch Digitalisierung: Hintergründe, Beispiele, Lösungen

20.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Mikro-U-Boote für den Magen

24.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Echoortung - Lernen, den Raum zu hören

24.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

RWI/ISL-Containerumschlag-Index beendet das Jahr 2016 mit Rekordwert

24.01.2017 | Wirtschaft Finanzen