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Gentechnische Herstellung neuer Arzneimittel - Zusammenarbeit des HKI mit Merck stärkt die Region

05.03.2003


Die schon mehr als zehn Jahre dauernde gute Zusammenarbeit des Hans-Knöll-Instituts für Naturstoff-Forschung (HKI) mit dem Darmstädter Pharmaunternehmen Merck hat nach Einschätzung der HKI-Geschäftsführung einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass Merck Jena als künftigen Produktionsstandort auserwählt hat.



Die Forscher um Dr. Uwe Horn entwickeln im Rahmen der Kooperation im HKI neue gentechnische Verfahren zur Herstellung von medizinisch wichtigen Proteinen mittels Mikroorganismen. Weitere Wissenschaftler des HKI um den Abteilungsleiter Dr. Reinhard Guthke (HKI) sind eingebunden in ein europäisches Forschungsprojekt, um derartige Verfahrensentwicklungen durch Rechnereinsatz zu be-schleunigen, wobei das inzwischen sehr umfangreiche molekularbiologische und mikrobiologische Wissen sowie neue Array-basierte Messtechniken genutzt werden.

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"Das Jenaer BioRegio-Konzept, das wesentlich durch das HKI unter Leitung seines damaligen Direktors Professor Dr. Albert Hinnen befördert wurde, zeigt mit der Merck-Ansiedlung in Jena Früchte, die der ganzen Stadt und Region zugute kommen werden", freut sich der heu-tige HKI-Direktor Prof. Dr. Wolfgang Knorre.

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Wolfgang Knorre
Direktor des Hans-Knöll-Institutes für Naturstoff-Forschung
Tel.: 03641 - 656611
Fax: 03641 - 656600
E-Mail: reinhold@pmail.hki-jena.de

Susanne Liedtke | idw
Weitere Informationen:
http://www.hki-jena.de

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