Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neuer Studiengang "Molekulare Biotechnologie"

20.02.2001


Bachelor in den Life Sciences - "Tag der offenen Tür" am 26. Februar 2001

Die Technisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Medizinischen Universität zu Lübeck lädt zu einem "Tag der offenen Tür" am Montag, dem 26. Februar 2001, ein. Das Programm erlaubt einen Blick in die Forschungslabors und Gespräche mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu allen Fragen der aktuellen "Life Sciences". Es beginnt mit einer gemeinsamen Begrüßung um 10.15 Uhr im Hörsaal V 2.
Im Mittelpunkt der Besichtigungen, Kurzvorträge und Präsentationen steht der neue Studiengang "Molekulare Biotechnologie", den die Medizinische Universität ab Wintersemester 2001/02 anbietet. Die Veranstaltung wendet sich besonders an Schülerinnen und Schüler der 12. und 13. Jahrgangsstufen, die sich über künftige Studienmöglichkeiten informieren möchten. Andere interessierte Gäste sind aber selbstverständlich ebenso herzlich willkommen.
Die Life Sciences ("Wissenschaften vom Leben") widmen sich beispielsweise folgenden Fragen: Welche Aufgabe erfüllen komplexe Biomoleküle in lebenden Organismen? Wie findet man neue Wirkstoffe, um Krankheiten erfolgreich zu bekämpfen? Wie wird die Umsetzung genetischer Information in Eiweißstoffe reguliert?
Der neue Lübecker Studiengang "Molekulare Biotechnologie" führt zum international anerkannten Abschluss "Bachelor". Das dreijährige Studium vermittelt die Grundlagen der experimentellen Naturwissenschaften mit Schwerpunkten auf biologischem und medizinischem Gebiet. Ein englischsprachiges Lehrangebot ist vorgesehen.
Der Ablauf des "Tages der offenen Tür" zur Molekularen Biotechnologie ist in folgender Weise geplant:
10:15 Begrüßung und Vorstellung des Studiengangs
10:30 Vorstellung einzelner Forschungsprojekte aus dem Bereich der Life Sciences
12:00 Mittagspause
13:30 Rundgang durch die technisch-naturwissenschaftlichen Institute in kleinen Gruppen
ca. 16:00 Ende der Veranstaltung
Anmeldungen zum "Tag der offenen Tür" nimmt Frau Cora Beecker entgegen (Tel. 0451/500-4231, Fax -4241, E-Mail c.beecker@chemie.mu-luebeck.de).
Informationen zum Studiengang "Molekulare Biotechnologie" sind im Internet unter www.mu-luebeck.de zu finden. Studieninformationen und Unterlagen sind über das Studierenden-Service-Center erhältlich (Tel. 0451/500-3021, Fax -3016, E-Mail ssc@zuv.mu-luebeck.de).

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Rüdiger Labahn | idw

Weitere Berichte zu: Biotechnologie Molekulare Biotechnologie

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Biowissenschaften Chemie:

nachricht Wie Reize auf dem Weg ins Bewusstsein versickern
22.09.2017 | Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

nachricht Lebendiges Gewebe aus dem Drucker
22.09.2017 | Universitätsklinikum Freiburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Biowissenschaften Chemie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie