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„Für das ganze Studium ins Ausland? Das ist doch viel zu teuer!“ Das denken viele. Dies trifft aber nicht unbedingt zu. Man kann nach dem Abitur auch direkt im Ausland studieren, auch wenn die eigenen Finanzmittel überschaubar sind. Denn neben teuren gibt es auch preiswerte Studienländer. Um ein Bild davon zu bekommen, kann man sich jetzt einen Mix aus Studiengebühren und Lebenshaltungskosten in verschiedenen Ländern ansehen. Der persönliche LänderCHEck Auslandsstudium macht´s möglich.
Mit dem LänderCHEck Auslandsstudium kann man einerseits vergleichen, was Studieren in Europa und der Welt wirklich kostet und andererseits schauen, wo man mit dem Budget, dass pro Monat zur Verfügung steht, studieren kann. Doch nicht nur das: Er gibt auch Hinweise darauf, in welchen Ländern auch Deutsche die dortigen Fördersysteme in Anspruch nehmen können. So wird Auslandserfahrung bezahlbar. „Wir wollen Abiturienten Mut machen, über ein Studium im Ausland nachzudenken, auch wenn sie nicht aus einem reichen Elternhaus stammen “, so der Projektleiter Uwe Brandenburg.
39 Länder der ganzen Welt wurden für den LänderCHEck Auslandsstudium untersucht, darunter Staaten wie die USA, China, Japan oder Russland und alle EU-Länder sowie Kroatien, die Ukraine und die Türkei. Aus den USA, Kanada, Australien, Südafrika, Japan und China wurden zudem über 100 Universitäten gesondert in den Check aufgenommen. Die entsprechenden Stellen wurden um relevante Informationen gebeten, was Studieren und Leben dort kostet.
Der LänderCHEck Auslandsstudium bietet verschiedene Zugänge: Eine Suche auf der interaktiven Weltkarte zeigt die Spanne zwischen kostenintensiven und preisgünstigen Ländern. Mit einem Klick kommt man zu wichtigen Länderinfos und vielen weiteren Informationen zur Finanzierung eines Studiums im gewählten Land. Ist der zur Verfügung stehende finanzielle Rahmen das einzig Ausschlaggebende, zeigt der LänderCHEck Auslandsstudium die weltweiten Möglichkeiten an, die einem offenstehen. Studiengebühren oder Lebenshaltungskosten können dabei getrennt berücksichtigt werden. Ausgesuchte Links führen zu weitergehenden Informationen und Tipps, wie man ein Auslandstudium finanzieren kann, runden das umfangreiche und kostenlose Informationsangebot ab.
Kontakt:
Uwe Brandenburg
CHE Consult, Gütersloh
Telefon: (05241) 21179-58
Uwe.Brandenburg@che-consult.de
Britta Hoffmann-Kobert | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen:
www.laendercheck-auslandsstudium.de
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„Unsere Untersuchungen beschreiben erstmals einen neuen und letztlich unerwarteten Signalweg bei der Regulation der Neurogenese im Hippocampus“, sagt Professor Stefan Britsch, Direktor des Instituts für Molekulare und Zelluläre Anatomie, der die Arbeit dieser Tage gemeinsam mit Dr. Ruth Simon im international renommierten Fachblatt EMBO-Journal veröffentlicht. An dem von der Deutschen ...
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Mit rund 2,3 Millionen Euro finanziert die Europäische Technologieinitiative „Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking“ (FCH JU) die Entwicklung neuer Wasserstoff-Feststoffspeicher auf Basis von Borhydriden. Diese Verbindungen nehmen besonders viel Wasserstoff auf, die Tanks bleiben dadurch kompakt. Koordiniert wird das Projekt „Bor4Store“ vom Institut für Werkstoffforschung im Helmholtz-Zentrum Geesthacht.
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Das Labor für Umweltmesstechnik der Fachhochschule Düsseldorf unter der Leitung von Prof. Dr. Konradin Weber hat zusammen mit der Dürener Firma TIB Infrared Solutions einen ausgedehnten Forschungsflug zur ELGIN-Gasbohrinsel in der Nordsee zwischen Schottland und Norwegen unternommen.
Bei der Bohrinsel war am 25. März 2012 ein Gasleck entstanden, bei dem große Mengen von Methan-Gas austraten. Aufgrund einer befürchteten Explosionsgefahr wurde daraufhin eine drei Meilen umfassende Sperrzone rings um die Bohrinsel errichtet.
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Wichtige Rolle bei der Steuerung der postnatalen Neurogenese nachgewiesen
21.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
AUTOMATICA 2012 eröffnet mit Hallenzuwachs
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TU9-Universitäten bei der 64. NAFSA-Konferenz 2012 in Houston, Texas (USA)
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