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Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen unterstützt den Wissenstransfer an der Beuth Hochschule in die Berliner Unternehmen mit dem durch den europäischen Sozialfonds geförderten Projekt ExzellenzTandem. Im laufenden Wintersemester starten insgesamt acht Tandems.
Die dabei entstehenden Abschlussarbeiten bieten Unternehmen eine willkommene Gelegenheit mit der Beuth Hochschule in Kontakt zu treten. Während der Tandemarbeit kommen beide Seiten mehrfach zu Expertengesprächen zusammen. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen haben häufig keine Möglichkeit selbst Forschung im eigenen Hause zu betreiben. Im ExzellenzTandem werden erste Forschungsarbeiten eingeleitet und die Partner zusammengeführt.
Sara Doukh, Studentin der Pharma- und Chemietechnik, forschte im Rahmen ihrer Bachelorarbeit für das Unternehmen Hoffmann Dental Manufaktur GmbH in Berlin und war bei der Entwicklung eines neuen Dentalzements beteiligt. Sie erhielt die Möglichkeit erste praktische Forschungserfahrungen direkt in einem Unternehmen zu machen und ihr noch frisch erworbenes Wissen in der Praxis anzuwenden. Die Unternehmen haben durch diese Form der Zusammenarbeit die Möglichkeit neue Mitarbeiter unverbindlich kennenzulernen und den persönlichen Kontakt zur Hochschule zu intensivieren, so dass weitere Kooperationsprojekte folgen können.
Auch wird die Innovationsfähigkeit der Unternehmen gesteigert, denn sie profitieren möglicherweise als erste von den neuesten Forschungen an der Beuth Hochschule. Grundsätzlich werden Exzellenz-Tandems nur in den Technologiefeldern der Berliner Kompetenzfelder durchgeführt. Diese umfassen die Branchen Biotechnologie, Gesundheitswirtschaft, Informations- und Kommunikationstechnik, Medizintechnik, Optische Technologien, Umweltwirtschaft und Verkehrstechnik und sind besonders aussichtsreich für die zukünftige Entwicklung hinsichtlich des wirtschaftlichen Wachstums.
Weitere Informationen unter: www.beuth-hochschule.de/exzellenztandem
Kontakt: TechnologieTransfer, Johannes Tebbe, Tel. 030/4504-2489,
E-Mail: tebbe@beuth-hochschule.de
Monika Jansen | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.beuth-hochschule.de/exzellenztandem
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Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
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Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
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Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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