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Qualifizierte Fachkräfte sind gesucht – eine gute Ausbildung ist der beste Garant für zukunftssichere Arbeitsplätze, für höhere persönliche Einkommen und schließlich maßgeblich für ein nachhaltiges Wachstum der Volkswirtschaft.
Um mehr Menschen einen Aufstieg durch Bildung zu ermöglichen, sind beispielsweise in Hessen und in Rheinland-Pfalz neue Hochschulgesetze in Kraft getreten, die beruflich Qualifizierten den Zugang zur Hochschule eröffnen. Sie haben nun die Möglichkeit ohne Abitur oder Fachhochschulreife sowohl ein Bachelorstudium als auch – bei einschlägiger Berufserfahrung - ein Masterstudium zu absolvieren.
„Da dies für ein Studium an Fachhochschulen in Rheinland-Pfalz ohne Einschränkungen gilt, eröffnen sich auch für Berufstätige, die sich bei der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) weiterqualifizieren möchten, ganz neue Perspektiven“, erläutert Prof. Dr. Ralf Haderlein, Leiter der ZFH. Ein berufsbegleitendes Fernstudium stellt dabei eine ideale Form der Weiterbildung dar. „Wir freuen uns, dass die neuen Gesetze jetzt auch mehr Menschen den Zugang zur wissenschaftlichen Weiterbildung ermöglichen“, so Haderlein weiter. Eine berufliche Ausbildung mit qualifiziertem Ergebnis und anschließender mindestens zweijähriger beruflicher Tätigkeit gilt jetzt als Hochschulzugangsberechtigung für alle Bachelor-Studiengänge an Fachhochschulen in Rheinland-Pfalz. Wer eine weitere mindestens dreijährige einschlägige Berufspraxis nachweist, kann über eine Eignungsprüfung zum Masterstudium zugelassen werden. Mit diesem Schritt öffnen sich die Hochschulen – allgemeine und berufliche Bildung werden gleichwertig anerkannt. Rheinland-Pfalz nimmt hier eine Vorreiterstellung ein.
Bei der ZFH stehen folgende Master-Fernstudiengänge für entsprechend beruflich Qualifizierte jetzt schon zur Verfügung: Das Fernstudium Informatik an der FH Trier mit dem Abschluss Master of Computer Science; Das MBA-Fernstudienprogramm am RheinAhrCampus mit sieben Spezialisierungsschwerpunkten in der zweiten Studienhälfte; MBA Marketing-Management und MBA Vertriebsingenieur in Kooperation mit der FH Kaiserslautern, Campus Zweibrücken; MBA Unternehmensführung, MBA BWL sowie MBA Logistik – Management & Consulting, die alle drei in Kooperation mit der FH Ludwigshafen durchgeführt werden.
Alle Bachelor- und Masterstudiengänge der ZFH sind akkreditiert und damit international anerkannt. Das Blended-Learning Konzept mit wechselnden Selbststudien- und Präsenzphasen sowie eine intensive Betreuung der Fernstudierenden garantieren den Studienerfolg im ZFH-Verbund.
Über Prof. Dr. Ralf Haderlein
Prof. Dr. Ralf Haderlein, 43, ist seit September 2008 Leiter der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH). Er studierte Diplom-Volkswirtschaftslehre, Diplom-Theologie und Diplom-Psychologie an den Universitäten Würzburg und Freiburg i.Br. Von 2003 bis 2005 war er Projektleiter der Deutschen Bischofskonferenz und des KTK-Bundesverbandes des Projektes „Vertrauen in das Leben stärken. Das Profil katholischer Kindertageseinrichtungen“. 2005 erhielt er einen Ruf an die Fachhochschule Koblenz im Bereich Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit. Seit 2006 bekleidet er das Amt des Studiengangsleiters für den berufsintegrierenden Fernstudiengang „Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit B. A.“. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die Bereiche NPO-Management, NPO-Marketing, wertorientiertes Qualitätsmanagement, Evaluation von Unternehmensberatungsleistungen im NPO-Bereich, Management pädagogischer Gesamtkonzepte, wissenschaftliche Bedarfsplanungen.
Über die ZFH
Die ZFH - Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen ist der bundesweit größte Anbieter von Fernstudiengängen an Fachhochschulen mit akademischem Abschluss. Sie ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland mit Sitz in Koblenz und kooperiert mit den
13 Fachhochschulen der drei Bundesländer und länderübergreifend mit weiteren Fachhochschulen in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Brandenburg. Der ZFH-Fernstudienverbund besteht seit 12 Jahren - das Repertoire umfasst über 20 Fernstudienangebote betriebswirtschaftlicher, technischer und sozialwissenschaftlicher Fachrichtungen. Alle ZFH-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen AQAS, ZEvA, AQUIN bzw. AHPGS zertifiziert und somit international anerkannt. Das erfahrene Team der ZFH fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung sowie bei der Durchführung ihrer Fernstudiengänge. Derzeit sind über 2600 Fernstudierende bei der ZFH eingeschrieben. Für die Zukunft verfolgt die ZFH eine konsequente Wachstumsstrategie mit dem Ziel, dem von Wirtschaft und Politik geforderten Ausbau sowie der Weiterentwicklung von Aus-, Fort- und Weiterbildung gerecht zu werden.
Redaktionskontakt:
Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen
Ulrike Cron
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Konrad-Zuse-Straße 1
56075 Koblenz
Tel.: 0261/91538-24, Fax: 0261/91538-724
E-Mail: u.cron@zfh.de
Dr. Margot Klinkner | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.zfh.de
Weitere Berichte zu: beruflich Qualifizierte > Fernstudien > Fernstudiengang > Fernstudium > Hochschulgesetz > Karrieremöglichkeiten > Masterstudium > MBA > Rheinland-Pfalz > Sozialmanagement > ZFH
Fraunhofer in Korea
16.05.2012 | Headquarters of the Fraunhofer-Gesellschaft
Deutsches Forschungsnetz baut Multi-Terabit-Netz
16.05.2012 | Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e.V.
Eine Forschungsgruppe der Universität Ulm hat einen neuartigen molekularen Schalter im Gehirn identifiziert, der eine wichtige Rolle bei der Steuerung der postnatalen Neurogenese im Gyrus dentatus spielt, der Unterregion im Hippocampus, in der lebenslang Nervenzellen aus neuralen Stammzellen gebildet werden.
„Unsere Untersuchungen beschreiben erstmals einen neuen und letztlich unerwarteten Signalweg bei der Regulation der Neurogenese im Hippocampus“, sagt Professor Stefan Britsch, Direktor des Instituts für Molekulare und Zelluläre Anatomie, der die Arbeit dieser Tage gemeinsam mit Dr. Ruth Simon im international renommierten Fachblatt EMBO-Journal veröffentlicht. An dem von der Deutschen ...
Pest, Bakterienruhr und Cholera haben eines gemeinsam: Sie werden von Bakterien ausgelöst, die ihren Wirt mit einem ausgeklügelten Injektionsapparat infizieren.
Über nadelartige Strukturen spritzen sie molekulare Wirkstoffe in ihre Wirtszellen und überlisten so deren Immunabwehr. Forscher vom Göttinger Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie haben in Zusammenarbeit mit Kollegen am Berliner MPI für Infektionsbiologie und der University of Washington in Seattle (USA) jetzt die Struktur einer solchen Nadel im atomaren Detail ...
Mit rund 2,3 Millionen Euro finanziert die Europäische Technologieinitiative „Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking“ (FCH JU) die Entwicklung neuer Wasserstoff-Feststoffspeicher auf Basis von Borhydriden. Diese Verbindungen nehmen besonders viel Wasserstoff auf, die Tanks bleiben dadurch kompakt. Koordiniert wird das Projekt „Bor4Store“ vom Institut für Werkstoffforschung im Helmholtz-Zentrum Geesthacht.
Bei Preisen um 1,70 Euro pro Liter Treibstoff und den hohen Preisen für Heizöl sehnt sich so mancher Autofahrer, Hausbesitzer oder Mieter nach günstigen Alternativen. So viel ist sicher: Benzin und Heizöl werden zukünftig nicht billiger — auch weil unsere Erdölreserven knapper werden. Wissenschaft und Industrie setzen als eine mögliche ...
Einem Bayreuther Forschungsteam gelingt die biomimetische Herstellung von Eierstielen – mit weitreichenden Anwendungsperspektiven für die Industrie
Was am seidenen Faden hängt, ist vor Feinden sicher. Nach diesem Prinzip schützen die Florfliegen ihren Nachwuchs, wenn sie ihre Eier an selbst produzierten, hochgradig belastbaren Seidenfäden herabhängen lassen. Diese Eierstiele künstlich nachzubauen, ist jetzt erstmals einem Team um Prof. Dr. Thomas Scheibel und Dipl.-Biol. Felix Bauer an der Universität ...
Das Labor für Umweltmesstechnik der Fachhochschule Düsseldorf unter der Leitung von Prof. Dr. Konradin Weber hat zusammen mit der Dürener Firma TIB Infrared Solutions einen ausgedehnten Forschungsflug zur ELGIN-Gasbohrinsel in der Nordsee zwischen Schottland und Norwegen unternommen.
Bei der Bohrinsel war am 25. März 2012 ein Gasleck entstanden, bei dem große Mengen von Methan-Gas austraten. Aufgrund einer befürchteten Explosionsgefahr wurde daraufhin eine drei Meilen umfassende Sperrzone rings um die Bohrinsel errichtet.
Wegen der Dringlichkeit durch mögliche Umweltgefährdungen erhielten die Düsseldorfer Wissenschaftler eine Einfluggenehmigung für die Sperrzone und ...
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Wichtige Rolle bei der Steuerung der postnatalen Neurogenese nachgewiesen
21.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
AUTOMATICA 2012 eröffnet mit Hallenzuwachs
21.05.2012 | Messenachrichten
University of Nevada, Reno, scientists design indoor navigation system for blind
21.05.2012 | Informationstechnologie
Faktor Mensch in der Automobil-Produktion
21.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
TU9-Universitäten bei der 64. NAFSA-Konferenz 2012 in Houston, Texas (USA)
21.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Deutscher Ärztetag tagt in Nürnberg
21.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten