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Wer erforscht neuartige Legierungen oder Nanomaterialien? Wer entwickelt innovative Keramiken oder Verbundwerkstoffe? Und wo kann ich Kunststofftechnik studieren oder ein Weiterbildungsseminar zum Thema Beschichtung besuchen?
Um die Forschungs- und Bildungslandschaft im Bereich der Werkstofftechnologien transparenter zu machen, startet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die interaktive Kompetenzkarte Werkstofftechnologien. Mit dieser speziellen Online-Landkarte wird zum einen die Vernetzung von Akteuren in der Werkstoffforschung erleichtert.
Zum anderen werden Hochschul- und Weiterbildungsangebote der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik übersichtlich vorgestellt und für Interessierte besser zugänglich gemacht. Die Seite ist damit sowohl für Forschungseinrichtungen und Unternehmen als auch für Institutionen interessant, die Studiengänge oder Weiterbildungsveranstaltungen in diesem Fachgebiet anbieten. Sie alle haben die Möglichkeit, sich auf der Seite zu registrieren und ein Profil anzulegen.
Die registrierten Institutionen und Unternehmen werden dann auf einer interaktiven Deutschlandkarte präsentiert. Per Mausklick können Profile, Hintergrundinformationen sowie Kontaktdaten der jeweiligen Einrichtungen abgerufen werden. Bisher haben sich schon mehr als 200 Einrichtungen registriert. Durch neue Einträge und Aktualisierungen soll die Karte noch aussagekräftiger werden und kontinuierlich wachsen. Die Kompetenzkarte Werkstofftechnologien ist zu finden unter www.werkstofftechnologien.de.
Quelle: BMBF Newsletter
Weitere Informationen: www.werkstofftechnologien.de
www.bmbf.de/press/
Weitere Berichte zu: Bildung und Forschung > innovative Keramiken > Kompetenzkarte > Landkarte > Materialwissenschaft > Verbundwerkstoffe > Werkstofftechnik > Werkstofftechnologie
Fraunhofer in Korea
16.05.2012 | Headquarters of the Fraunhofer-Gesellschaft
Deutsches Forschungsnetz baut Multi-Terabit-Netz
16.05.2012 | Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e.V.
Eine Forschungsgruppe der Universität Ulm hat einen neuartigen molekularen Schalter im Gehirn identifiziert, der eine wichtige Rolle bei der Steuerung der postnatalen Neurogenese im Gyrus dentatus spielt, der Unterregion im Hippocampus, in der lebenslang Nervenzellen aus neuralen Stammzellen gebildet werden.
„Unsere Untersuchungen beschreiben erstmals einen neuen und letztlich unerwarteten Signalweg bei der Regulation der Neurogenese im Hippocampus“, sagt Professor Stefan Britsch, Direktor des Instituts für Molekulare und Zelluläre Anatomie, der die Arbeit dieser Tage gemeinsam mit Dr. Ruth Simon im international renommierten Fachblatt EMBO-Journal veröffentlicht. An dem von der Deutschen ...
Pest, Bakterienruhr und Cholera haben eines gemeinsam: Sie werden von Bakterien ausgelöst, die ihren Wirt mit einem ausgeklügelten Injektionsapparat infizieren.
Über nadelartige Strukturen spritzen sie molekulare Wirkstoffe in ihre Wirtszellen und überlisten so deren Immunabwehr. Forscher vom Göttinger Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie haben in Zusammenarbeit mit Kollegen am Berliner MPI für Infektionsbiologie und der University of Washington in Seattle (USA) jetzt die Struktur einer solchen Nadel im atomaren Detail ...
Mit rund 2,3 Millionen Euro finanziert die Europäische Technologieinitiative „Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking“ (FCH JU) die Entwicklung neuer Wasserstoff-Feststoffspeicher auf Basis von Borhydriden. Diese Verbindungen nehmen besonders viel Wasserstoff auf, die Tanks bleiben dadurch kompakt. Koordiniert wird das Projekt „Bor4Store“ vom Institut für Werkstoffforschung im Helmholtz-Zentrum Geesthacht.
Bei Preisen um 1,70 Euro pro Liter Treibstoff und den hohen Preisen für Heizöl sehnt sich so mancher Autofahrer, Hausbesitzer oder Mieter nach günstigen Alternativen. So viel ist sicher: Benzin und Heizöl werden zukünftig nicht billiger — auch weil unsere Erdölreserven knapper werden. Wissenschaft und Industrie setzen als eine mögliche ...
Einem Bayreuther Forschungsteam gelingt die biomimetische Herstellung von Eierstielen – mit weitreichenden Anwendungsperspektiven für die Industrie
Was am seidenen Faden hängt, ist vor Feinden sicher. Nach diesem Prinzip schützen die Florfliegen ihren Nachwuchs, wenn sie ihre Eier an selbst produzierten, hochgradig belastbaren Seidenfäden herabhängen lassen. Diese Eierstiele künstlich nachzubauen, ist jetzt erstmals einem Team um Prof. Dr. Thomas Scheibel und Dipl.-Biol. Felix Bauer an der Universität ...
Das Labor für Umweltmesstechnik der Fachhochschule Düsseldorf unter der Leitung von Prof. Dr. Konradin Weber hat zusammen mit der Dürener Firma TIB Infrared Solutions einen ausgedehnten Forschungsflug zur ELGIN-Gasbohrinsel in der Nordsee zwischen Schottland und Norwegen unternommen.
Bei der Bohrinsel war am 25. März 2012 ein Gasleck entstanden, bei dem große Mengen von Methan-Gas austraten. Aufgrund einer befürchteten Explosionsgefahr wurde daraufhin eine drei Meilen umfassende Sperrzone rings um die Bohrinsel errichtet.
Wegen der Dringlichkeit durch mögliche Umweltgefährdungen erhielten die Düsseldorfer Wissenschaftler eine Einfluggenehmigung für die Sperrzone und ...
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Wichtige Rolle bei der Steuerung der postnatalen Neurogenese nachgewiesen
21.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
AUTOMATICA 2012 eröffnet mit Hallenzuwachs
21.05.2012 | Messenachrichten
University of Nevada, Reno, scientists design indoor navigation system for blind
21.05.2012 | Informationstechnologie
Faktor Mensch in der Automobil-Produktion
21.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
TU9-Universitäten bei der 64. NAFSA-Konferenz 2012 in Houston, Texas (USA)
21.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Deutscher Ärztetag tagt in Nürnberg
21.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten