Anzeige
EUROCORES (ESF Collaborative Research Programmes) ist eine Initiative der ESF, die dazu beitragen soll, die internationale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wissenschaft durch gemeinsame Förderprogramme der ESF-Mitgliedsorganisationen zu erhalten und zu verbessern.
Die Programme entsprechen auf europäischer Ebene den Schwerpunktprogrammen der DFG. Antragstellerinnen und Antragsteller aus Deutschland können in Gemeinschaftsprojekten von der DFG gefördert werden. Eine DFG-Förderung kann für eine Laufzeit von drei Jahren beantragt werden. Die Förderung wird voraussichtlich 2010 beginnen.
EuroEEFG zielt darauf ab, europäische Gemeinschaftsprojekte zu ermöglichen, welche mit interdisziplinären Ansätzen in genomweitem Maßstab Gene bzw. Genveränderungen analysieren, die eine wichtige Rolle in der Antwort auf und der Anpassung an die Umwelt spielen. Evolutionäre Antworten auf Umweltveränderungen sollen auf verschiedenen biologischen Ebenen bis hin zu Ökosystemen untersucht werden. Das interdisziplinäre Herangehen soll Evolutionsbiologen und Ökologen ermöglichen, voneinander und von den neuesten technologischen Möglichkeiten sowie der rasch zunehmenden Verfügbarkeit genomischer Information zu profitieren.
Anträge stellen können alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Ländern, die am EUROCORES-Programm EuroEEFG beteiligt sind, unter Berücksichtigung der Regeln der jeweiligen nationalen Fördereinrichtungen. Gefördert werden Projekte, an denen Beteiligte aus mindestens drei Teilnehmerländern zusammenarbeiten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Ländern, die nicht an EuroEEFG beteiligt sind, können unter bestimmten Voraussetzungen als assoziierte Partner einbezogen werden. Das Auswahlverfahren ist zweistufig. Projektskizzen müssen bis zum 6. März 2009 bei der ESF eingegangen sein. Die Projektleiter der ausgewählten Skizzen werden voraussichtlich Anfang April 2009 aufgefordert, vollständige Projektanträge bis zum 3. Juni 2009 einzureichen.
Kontakt:
Dr. Ilka Suelmann
Tel. +49 228 885-2336
E-Mail: Ilka.Suelmann@dfg.de
Dr. Catherine Kistner
Tel. +49 228 885-2803
E-Mail: Catherine.Kistner@dfg.de
Dr. Sonja Ihle
Tel. +49 228 885-2658
E-Mail: Sonja.Ihle@dfg.de
Dr. Ilka Suelmann | Quelle: DFG
Weitere Informationen: www.esf.org/activities/eurocores/programmes/euroeefg.html
www.kooperation-international.de
www.dfg.de
Weitere Berichte zu: DFG > DFG-Förderung > Ecological and Evolutionary Functional Genomics > ESF > EUROCORES-Programm > EuroEEFG > Evolutionary > Functional > Genomics > Ökosystemen
Deutschland hilft beim Klimaschutz in Westafrika
09.02.2012 | Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Vier neue DFG-Forschergruppen
09.02.2012 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Erstmals gezeigt, dass Atomkerne transparent werden
Einem Team von DESY-Wissenschaftlern um Dr. Ralf Röhlsberger gelang es an der hochbrillanten Synchrotronlichtquelle PETRA III, Atomkerne mit Hilfe von Röntgenlicht transparent zu machen. Sie entdeckten dabei gleichzeitig ein neues Prinzip, um einen optisch gesteuerten Schalter für Licht herzustellen, also Licht mit Licht zu beeinflussen, ein wichtiger Baustein auf dem ...
Wissenschaftler beobachten, wie Oxytocin zentrale Schaltstellen im Gehirn erreicht und das Verhalten beeinflusst
Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...
Anzeige
Anzeige

Kaltwasserkorallen als Anpassungskünstler?
09.02.2012 | Ökologie Umwelt- Naturschutz
Wandel der Hochschulbildung in Deutschland und Professionalisierung
09.02.2012 | Studien Analysen
Ocean warming causes elephant seals to dive deeper
09.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
7. Mannheimer Arbeitsrechtstag am 14. März mit Experten aus Theorie und Praxis
09.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
International Forum on Terahertz Spectroscopy and Imaging
09.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Teams aus neun Ländern treffen sich an der Leibniz Universität zum 6th Hanover PreMoot
09.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten