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Das Malta College of Arts, Science & Technology, kurz MCAST, gilt auf Malta mit mehr als 5000 Vollzeit- und gut 4000 Teilzeitstudenten als führende akademische
Institution für die berufliche Weiterbildung. An zehn Instituten, die die verschiedensten Bereiche wie Technologie, Naturwissenschaften, Business, Soziales sowie Kunst und Sport abdecken, bietet die Hochschule Abschlüsse etwa auf dem Niveau des deutschen Vordiploms an.
Das Fraunhofer IAO engagiert sich mit weiteren Partnern in einem Projekt mit der Hochschule, um die Bereiche Lehre und Forschung weiterzuentwickeln. Inhalt der vom Europäischen Sozialfonds geförderten Kooperation ist zum einen ein wissenschaftlicher Ausbau der Bildungsangebote, zu dem die Entwicklung neuer Curricula, die Vorbereitung und initiale Umsetzung neuer Unterrichtsmaterialien
sowie die Qualitätssicherung von Bildungsangeboten zählen. Diese Erweiterung sowie Verbesserung des Lehrangebots wird durch die Weiterqualifizierung von MCAST-Dozenten im Bereich der angewandten Forschung sowie einem Programm zur Steigerung der Methodenkompetenz im Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens ergänzt.
Der Erfolg der Kooperation ist bereits sichtbar: Schon seit September 2009 bietet MCAST neue Weiterbildungs-Abschlusskurse an, deren anwendungsorientiertes Konzept besonders stark den Bedürfnissen der Studenten und Unternehmen entgegen kommt und sich somit deutlich von den Angeboten der Universität Malta unterscheidet. Involviert sind die MCAST-Institute für Art & Design, Business & Commerce, Agribusiness, Communication & Technology, Electrical & Electronics Engineering, Building & Construction, Mechanical Engineering und Community Services.
Ausschlaggebend bei der Auswahl des richtigen Partners für das Vorhaben war für MCAST "die Erfahrung der Fraunhofer-Gesellschaft im Bereich der Angewandten Forschung sowie deren gute Beziehungen zur Industrie und anderen Forschungseinrichtungen". Fraunhofer könne deshalb nicht nur dabei unterstützen, Kurse zu konzipieren und Mitarbeiter zu schulen, sondern auch zu einer Stärkung der Forschung und Entwicklung gemeinsam mit der heimischen Industrie beitragen. Ausgehen sollen hiervon einerseits weitreichende Beschäftigungsimpulse im Sinne der Bildung und Forschung als "Standortfaktor", andererseits eine verbesserte Anschlussfähigkeit der Absolventen im Ausland, da Malta aufgrund seiner Größe nur begrenzte Beschäftigungsmöglichkeiten bietet.
Partner im Projekt sind neben dem Fraunhofer IAO unter anderem das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software-Engineering IESE, die Universität der Künste (UdK) in Berlin und das österreichische Wirtschaftsförderinstitut (WiFi).
AnsprechpartnerFraunhofer IAO
Prof. Dr.-Ing. Joachim Warschat
Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart
Telefon +49 711 970-2081
Fax +49 711 970-2287
joachim.warschat@iao.fraunhofer.de
Claudia Garád | Quelle: Fraunhofer Gesellschaft
Weitere Informationen: www.iao.fraunhofer.de
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Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
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Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
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Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
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...
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
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In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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