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Recent research suggests that most children spend more time ‘gaming’ than doing homework.
So what if gaming were homework or at least ‘out of class work’?
A European-funded project at Manchester Metropolitan University aims to show how games and mobile technologies can be combined to give new learning experiences for schoolchildren, particularly in their own time.
The eMapps.com Project aims to support the design of games which teachers are willing to adopt for pedagogic purposes and to therefore contribute to new teaching methodologies through multimedia.
New generation
SMS, GPS, the Internet and the new generation of 3G mobile technologies will provide the tools for a new form of training using games that can be played at anytime or in any place.
Geoff Butters, a researcher in MMU’s Centre for Research in Library & Information Management (CERLIM) said: “Many of the skills valuable for successful game play, and recognised by both teachers and parents, are as yet only implicitly valued within a school and curriculum context.
“In future, learning will move increasingly from the classroom into the learner’s environments, both real and virtual.”
Learn through GPS
Schools across Europe, will develop learning games for 9-12-year-olds for use on handheld devices, piloting the idea first in history and geography, using Global Positioning System (GPS) technology.
The €2.8 million project is funded under the EC’s Information Society Technologies 6th Framework Programme and concentrates initially on eight of the new member states – Czech Republic, Slovak Republic, Slovenia, Poland, Hungary, Latvia, Estonia and Lithuania.
The project will deliver local training courses to teachers, provide a multi-lingual handbook for training and a web-based training platform.
Added Geoff: “On a cognitive level, play encourages the development of our concepts about the world. The challenge is to design new learning games where teachers set the theme and the player can then explore whatever permutations of that theme he or she desires.”
Gareth Hollyman | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.mmu.ac.uk/news/news_item.php?id=356
www.mmu.ac.uk
Wirtschaftliches Klima in der Weiterbildung stabil – konträre Entwicklungen in Teilmärkten
07.02.2012 | Deutsches Institut für Erwachsenenbildung - Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen
Spurensucher: Jugendliche erforschen Teilchen aus dem All - Neues Angebot für forschungsnahes Lernen
07.02.2012 | Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
Eine Notunterkunft muss schnell verfügbar, kostengünstig, leicht zu transportieren und unkompliziert im Aufbau sein.
In der Katastrophenhilfe ist daher das Zelt die erste Wahl. Doch oft wird aus dem Provisorium ein Dauerzustand, der sich über Jahre erstrecken kann. Ziel des Projektes Architekturstudierender am KIT: ein Ansatz, der die Lebensbedingungen in solchen Zeltlagern verbessert. Mit der sechseckigen Konstruktion „x-tent.me“ entwickelten sie eine Übergangsform zwischen temporärer ...
Viele Insektenlarven fressen Pflanzen und richten so in der Landwirtschaft Schaden an. Wie wird das Fressverhalten der Larven gesteuert, welche Hormone sind daran beteiligt? Das untersuchen Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ihr Projekt.
Ob ein Mensch Hunger spürt oder sich satt fühlt, wird durch ein komplexes Signalnetzwerk in seinem Organismus bestimmt. Daran beteiligt sind Nervensystem, Magen-Darm-Trakt, Bauchspeicheldrüse und Fettzellen, wobei diese Akteure über so genannte Neuropeptide wie Orexin und über Peptidhormone wie Insulin oder Leptin miteinander kommunizieren. Peptide von diesem Typus spielen im ...
Siemens hat eine getriebelose Windenergieanlage mit sechs Megawatt (MW) Leistung für den Offshore-Einsatz auf den Markt gebracht.
Windturbinen ohne Getriebe zeichnen sich durch ein robustes Design und ein geringes Gesamtgewicht aus. Diese Kombination senkt Infrastruktur-, Installations- und Wartungskosten und steigert die Energieausbeute und damit die Rentabilität über die gesamte Lebensdauer der Anlage. Die Rotorblätter der SWT-6.0-Windturbine sind mit 75 Meter Länge die größten für 6-MW-Anlagen.
Sie basieren auf ...
Siemens hat den weltweit ersten Leistungsschalter entwickelt, der bei Spannungen von 1,2 Millionen Volt arbeitet.
Solche Ultrahochspannungen erhöhen die Übertragungskapazität von Stromleitungen und bieten so die Möglichkeit, auf relativ wenigen Trassen große Mengen elektrischer Energie zu transportieren.
Leistungsschalter werden in Umspannwerken eingesetzt, um einzelne Stromleitungen zu- oder abzuschalten. Der neue Schalter ist für eine Testinstallation im indischen Bina bestimmt. Indien setzt auf die Ultrahochspannungs-Technik, um seine ...
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07.02.2012 | Physik Astronomie
Sharp images from the living mouse brain
07.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
07.02.2012 | Architektur Bauwesen
Zuverlässig und sicher fahren mit alternativen Antrieben
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
II. HHL-Energiekonferenz zu “Smart Cities“
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
GI-VDE-Forum zum Thema IT-Sicherheit auf der CeBIT am 9. März 2012 ab 11:00 Uhr
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten