Anzeige
Researchers at Queen’s have identified a number of biological targets, such as suicide genes in cells, which they hope will be stimulated by new drug compounds. Along with colleagues at Trinity, researchers at Queen's will design, synthesize and test the new compounds.
The funding for the cross-border project comes from Northern Ireland’s Department for Employment and Learning.
Professor Dennis McCance, Director of the Centre for Cancer Research and Cell Biology said: “Queen’s has expertise in identifying potential biological targets which could react to drug compounds. Our partners in Trinity are leaders in computational chemistry, whereby computers are used to design drugs given the structure of the target in the body.
“Therefore, putting our medicinal chemistry expertise along with Trinity’s expertise in computational chemistry will help ease a potential bottleneck in drug discovery across the island of Ireland, leading to new treatment options for those cancers with poor survival rates.”
The project is the first cross-border project of its type and will create in the region of 12 jobs initially. It is hoped that discoveries arising from the project will lead to spin-off companies and an increase in related jobs at pharmaceutical companies through the licensing of any new drugs.
The project is the latest in a round of projects at Queen’s to be awarded funding from the Department for Employment and Learning.
Earlier this month, the University received £7 million under the Cross-Border Research and Development Funding Programme.
The £7 million is being used to create five world-class research centres.
The centres will focus on the areas of next generation mobile networks, safety and traceability of agri-foods, diet and obesity, biomedical informatics research to accelerate drug discovery and identifying novel therapeutics of importance to many chronic diseases.
The centres will establish the island of Ireland as a significant force in addressing global challenges and indigenous industry and the all-ireland research base which will both be strengthened as a result of the investment.
Lisa Mitchell | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.qub.ac.uk
Weitere Berichte zu: biological targets > cancer research project > chronic disease > computational chemistry > drug discovery > Employment > Learning > suicide genes in cells
Deutschland hilft beim Klimaschutz in Westafrika
09.02.2012 | Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Vier neue DFG-Forschergruppen
09.02.2012 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Erstmals gezeigt, dass Atomkerne transparent werden
Einem Team von DESY-Wissenschaftlern um Dr. Ralf Röhlsberger gelang es an der hochbrillanten Synchrotronlichtquelle PETRA III, Atomkerne mit Hilfe von Röntgenlicht transparent zu machen. Sie entdeckten dabei gleichzeitig ein neues Prinzip, um einen optisch gesteuerten Schalter für Licht herzustellen, also Licht mit Licht zu beeinflussen, ein wichtiger Baustein auf dem ...
Wissenschaftler beobachten, wie Oxytocin zentrale Schaltstellen im Gehirn erreicht und das Verhalten beeinflusst
Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...
Anzeige
Anzeige

Kaltwasserkorallen als Anpassungskünstler?
09.02.2012 | Ökologie Umwelt- Naturschutz
Wandel der Hochschulbildung in Deutschland und Professionalisierung
09.02.2012 | Studien Analysen
Ocean warming causes elephant seals to dive deeper
09.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
7. Mannheimer Arbeitsrechtstag am 14. März mit Experten aus Theorie und Praxis
09.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
International Forum on Terahertz Spectroscopy and Imaging
09.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Teams aus neun Ländern treffen sich an der Leibniz Universität zum 6th Hanover PreMoot
09.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten