Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Web-Portal "S&T Gate RUS.EU" zur Forschungskooperation zwischen der Europäischen Union und der Russischen Föderation

09.03.2010
Das neue Web-Portal "S&T Gate RUS.EU" will zur Vernetzung zwischen den Forschungsstrukturen der Europäischen Union und der Russischen Föderation beitragen, das gegenseitige Wissen über die jeweiligen nationalen Forschungslandschaften verbessern helfen und dadurch internationale Kooperationen stärken.
Das Web-Portal unterstützt das Ziel des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Union, den Europäischen Forschungsraum zu erweitern und die Zusammenarbeit mit Drittstaaten zu intensivieren. Seit dem 01. März 2010 ist "S&T Gate RUS.EU" unter http://www.st-gaterus.eu online.

Das Web-Portal "S&T Gate RUS.EU"

- stellt umfassende und aktuelle Informationen zur Entwicklung von Wissenschaft, Technologie und Forschungsförderung in der Russischen Föderation und in der Europäischen Union bereit,

- beschreibt detailliert die Forschungslandschaft in der russischen Föderation,

- informiert über Kooperationsprojekte mit der Russischen Föderation, aktuelle Ausschreibungen, Forschungs- und Förderprogramme, forschungspolitische Entwicklungen sowie Partnerorganisationen,

- enthält Dokumente, Nachrichten, Veranstaltungshinweise, Links zu einschlägigen Publikationen und Kooperationsabkommen

- bietet einen interaktiven Veranstaltungskalender an,

- ermöglicht interessierten Wissenschaftlern den Zugang zu wissenschaftlichen Einrichtungen (Datenbank) und wissenschaftlichen Arbeitsgruppen (Datenbank)und

- verschickt regelmäßig einen e-Newsletter über die F&E Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und der Russischen Föderation.

Die beiden ersten e-Newsletter mit relevanten und aktuellen Nachrichten als Teil des umfassenden Angebots wurden bereits publiziert. Der Newsletter kann auf der Homepage des Portals abonniert werden.

"S&T Gate RUS.EU" ist Teil des Projektes "BILAT-RUS: Enhancing the bilateral S&T Partnership with the Russian Federation" (http://www.bilat-rus.eu), das von der EU-Kommission im 7. Rahmenprogramm gefördert wird. Verantwortlich für dessen Pflege und Ausbau ist das Internationale Büro (IB) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR).

Kontakt:

Stefan Klumpp
Fachlicher Ansprechpartner BILAT-RUS
Internationales Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beim Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt e.V.
Heinrich-Konen-Str. 1
53227 Bonn
Telefonnummer: +49 228 3821-457
Faxnummer: +49 228 3821-444
stefan.klumpp@dlr.de

Dr. Hans-Peter Niller | idw
Weitere Informationen:
http://www.bilat-rus.eu
http://www.dlr.de
http://www.st-gaterus.eu

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Digitales Know-how für den Mittelstand: Uni Bayreuth entwickelt neuartiges Weiterbildungsprogramm
28.09.2017 | Universität Bayreuth

nachricht Physik-Didaktiker aus Münster entwickeln Lehrmaterial zu Quantenphänomenen
22.09.2017 | Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Mobilität 4.0: Konferenz an der Jacobs University

18.10.2017 | Veranstaltungen

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

18.10.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

18.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben

18.10.2017 | Messenachrichten

»ILIGHTS«-Studie gestartet: Licht soll Wohlbefinden von Schichtarbeitern verbessern

18.10.2017 | Energie und Elektrotechnik