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Mit regionalen Unternehmen Zukunftstechnologien umsetzen: Forschungsassistenz geht in nächste Runde

12.10.2010
Die erfolgreiche Realisierung von Forschungsprojekten in Kooperationen mit regionalen Unternehmen zu angewandten Forschungs- und Entwicklungsthemen stehen an der Beuth Hochschule für Technik ganz oben an. Jetzt geht das Qualifizierungsprojekt Forschungsassistenz VI in eine neue Runde.

In dem aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen geförderten Projekt Forschungsassistenz können sich an der Beuth Hochschule junge Hochschulabsolventen/innen in regionalen Klein- und Mittelständischen Unternehmen für den Arbeitsmarkt qualifizieren.

Die Forschungsassistenten/innen werden an der Beuth Hochschule für Technik für 18 Monate angestellt und entwickeln gemeinsam mit einem Kooperationspartner der regionalen Wirtschaft innovative Technologien und Dienstleistungen.

„Dabei werden projektbezogene Praktika in den Kooperationsunternehmen durchgeführt. Die Firmen können so die fachlichen und sozialen Qualifikationen ihrer zukünftigen Mitarbeiter/innen bereits in der Förderphase kennen und schätzen zu lernen“, so die zuständige Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Prof. Dr. Gudrun Görlitz. „Das Projekt war und ist für alle beteiligten Akteure - Unternehmen, Hochschule und für unsere bisher 126 Forschungsassistenten/innen - stets ein Erfolg.“

Im Focus der neuen Forschungsassistenzrunde stehen nach wie vor die Berliner Kompetenzfelder: So leitet Prof. Dr. Andresen ein Projekt, in dem zusammen mit dem Gito mbH Verlag für industrielle Informationstechnik und Organisation eine Software für die Erzeugung von personalisierten Fachzeitschriften nach indivi-duellen Präferenzen auf einem Medium der Wahl entwickelt werden soll. Mit der Entwicklung eines Webcasting-Systems für Konferenz- und E-Learning-Zwecke befasst sich Prof. Dr. Strzebkowski - gemeinsam mit der nanocosmos Informations­technologien GmbH. Das System soll den Aufwand von Vor- und Nachbereitung videografischer Vorträge minimieren.

Die Forschungsassistenz ist ein attraktives Projekt: Es stärkt gleichzeitig die regionalen Unternehmen und belebt die Forschungsaktivitäten der Beuth Hochschule. Die Einstellungsverfahren für die erste Runde stehen vor dem Abschluss. 2011 und 2012 werden weitere Teilprojekte starten.

Kontakt: Dipl.-Kffr. Cathérine Markworth, Tel. 030-4504 2757, E-Mail: markworth@beuth-hochschule.de

Monika Jansen | idw
Weitere Informationen:
http://www.beuth-hochschule.de/forschungsassistenz

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