Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Open University MBA: Karriere- und Gehaltsturbo dank praxisorientiertem Wissenstransfer

01.03.2011
Beruflicher Erfolg lässt sich systematisch vorbereiten. Weiterbildung durch ein praxisorientiertes MBA-Programm spielt hierbei eine Schlüsselrolle. Ein MBA-Abschluss macht sich nach einer Untersuchung der Open University (OU) auch deutlich beim Gehalt bemerkbar.

In erster Linie geht es den meisten Studenten allerdings nicht um die Steigerung ihres Gehaltes. Sie möchten ihre globalen Managementaufgaben besser bewältigen und internationale Netzwerke schaffen.

Viele Open University Studenten berichten, dass es ihnen in erster Linie bei ihrem MBA Studium um die Karriere- und Persönlichkeitsentwicklung gehe. Sie möchten ihre beruflichen Aufgaben besser bewältigen, indem sie das Rüstzeug für Führungsaufgaben erlernen und sich im Austausch mit Praktikern und Experten ihren eigenen Führungsstil erarbeiten. Dessen ungeachtet hat der OU-MBA einen positiven Effekt auch beim Gehalt. Darauf weist Dr. Devendra Kodwani, Direktor der MBA Qualifikationen an der Open University Business School, mit einer aktuellen Statistik seiner Universität hin: Mit 74 Prozent sind die meisten MBA-Studenten im Angestelltenverhältnis vollzeitbeschäftigt.

Etwa 15 Prozent sind während ihres Studiums selbstständig tätig. „Unsere MBA-Studenten zeichnet neben der Stärkung ihr beruflichen Potenzials auch die positive Entwicklung ihres Gehaltes aus“, führt Dr. Devendra Kodwani aus. Denn nach Open University-Untersuchungen betrug das durchschnittliche Grundgehalt eines MBA-Studenten etwa 71.400 Euro. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihres MBA stieg es um etwa 23.400 Euro, eine Gehaltssteigerung um ca. ein Drittel.

Seit über 25 Jahren unterstützt die Open University Business School die Weiterbildung berufstätiger Fach- und Führungskräfte. In ihrem Tutor-betreuten Fernstudium ermöglicht sie Managern, sich ohne Berufsunterbrechung praxisbezogen auf Aufgaben mit leitender Verantwortung vorzubereiten. Es gibt eine Reihe wichtiger Faktoren, die den Erfolg des britischen MBA-Programmes ausmachen, sagt Dr. Devendra Kodwani. Von großer Bedeutung sei die mehrfach prämierte Lern- und Lehrmethode der Open University, die „Blended Learning“ genannt wird: Eine ausgewogene Mischung aus Online-Lernmaterialien, klassischen Lehrbüchern, Online-Kursen, Intranet-Diskussionsforen sowie Präsenzphasen mit internationalen MBA-Studierenden und Tutoren machen die Stärke und die Flexibilität des Programmes aus.

Viele MBA-Studenten sagen, das Beste am OU-Studium sei, dass sie ständig gezwungen seien, ihre individuellen Management-Erfahrungen aus ihrem Beruf anzuwenden, um eine Klausur, Haus- oder Projektarbeit erfolgreich zu meistern. Dem gemeinsamen Lernen kommt beim Wissenstransfer eine hohe Bedeutung zu. Zum einen werden MBA-Studenten angeleitet, dass sie die Problemstellung aus dem Studium in ihr eigenes Unternehmen übertragen und eine kluge Lösung entwickeln. Zum anderen diskutieren sie im Kreis ihrer internationalen Mitstudierenden, wie jene in ihrem Arbeitsumfeld die Frage lösen. Dabei entstehen zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch und Networking. So trafen sich beispielsweise díe OU-Ehemaligen Christoph Siebert und Roland Kessens während eines Tutoriums in Frankfurt und lernten von da an von- und miteinander. Gemeinsam starteten sie ein erfolgreiches Marktforschungsunternehmen in Hamburg, das heute mit über 30 festen Mitarbeitern einer Reihe von hochkarätigen Kunden in Deutschland, Kroatien, Slowenien und Österreich betreut. Das MBA-Studienmaterial wird von einem wissenschaftlichen Team bestehend aus Professoren, akademisch qualifizierten Fachleuten und didaktisch spezialisierten Experten konzipiert und durch Lehrbeauftragte, die praktizierende Manager sind, vermittelt. Dies ermöglicht akademisches Lernen mit praxisrelevanten Erfahrungen aus verschiedenen Branchen. Durch ihre aktuelle MBA-Programmumstrukturierung bietet die britische Universität zusätzliche flexible Lerninhalte auch als Wahlmöglichkeit an. Dazu zählen Unternehmensethik, Nachhaltigkeit, Kreativität, kritische Analyse und andere globale Managementthemen. Diese Inhalte helfen den MBA-Studierenden unmittelbar bei ihrer aktuellen Berufstätigkeit und bereiten sie noch besser auf internationale Führungsaufgaben vor.

Das komplette Interview mit Dr. Devendra Kodwani ist hier abrufbar: http://www.anglohigher.com/pages/index/436

(Quellenangabe: Anglohigher® Global English Speaking Higher Education & Professional Training: www.anglohigher.com - AngloHigher® magazine (AngloHigher® The Magazine of Global English Speaking Higher Education, ISSN 2041-8469 Online)

Weitere Informationen: The Open University Business School Representation, Tristan Sage, Zeppelinstraße 73, 81669 München, Tel. 089/89 70 90 48, E-Mail: T.Sage@open.ac.uk oder http://www.open.ac.uk/germany

Über die Open University Business School:
Die Open University Business School wurde 1984 gegründet. Sie ist die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Open University. Als größte britische staatliche Universität mit über 200.000 Studierenden ermöglicht sie akademische und berufliche Weiterbildung im betreuten Fernstudium. Alle akademischen Hochschulabschlüsse sind in Deutschland und international anerkannt. Die Open University Business School gilt als eine der größten dreifach akkreditierten Business Schools in Europa und ist führender Anbieter von MBA-Abschlüssen. Sie verfügt über die drei internationalen MBA-Akkreditierungsgütesiegel EQUIS, AACSB und AMBA und bietet eine große Auswahl von verschiedenen einführenden Studiengängen bis hin zu Master- und Forschungsstudiengängen an. In Deutschland arbeitet die Open University eng mit den Carl Duisberg Centren in Köln zusammen, einem führenden Dienstleister im Bereich der internationalen Aus- und Weiterbildung für deutsche und ausländische Interessenten.

Beatrix Polgar-Stüwe | idw
Weitere Informationen:
http://www.open.ac.uk/germany
http://www.anglohigher.com/pages/index/436

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Die Verbindung macht’s
24.03.2017 | Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

nachricht Gleich und Gleich gesellt sich gern!
21.03.2017 | Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise