Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kooperation für nachhaltige Präventionsforschung - www.knp-forschung.de geht online

18.03.2010
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt im Rahmen der "Kooperation für nachhaltige Präventionsforschung" die Internetplattform http://www.knp-forschung.de online.
Im Mittelpunkt steht eine Datenbank, die die vielfältigen Ergebnisse der Präventionsforschung enthält. Ergänzend zu den eingestellten Projekten finden sich in der Datenbank Projektmaterialien, weiterführende Literatur und Links sowie umfangreiche Hintergrundinformationen zu den einzelnen Studien. Das Internetportal umfasst außerdem aktuelle Mitteilungen und Termine rund um Prävention und Präventionsforschung.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt im Rahmen der "Kooperation für nachhaltige Präventionsforschung" (KNP) ab sofort die Internetplattform . Im Mittelpunkt steht eine Datenbank, die die vielfältigen Ergebnisse der Präventionsforschung enthält.

Die dort vorgestellten Projekte sind thematisch breit gefächert, von Ernährung/Bewegung über Suchtprävention bis hin zur allgemeinen Gesundheitsförderung. Die Projekte wurden initiiert, um bestehende Präventionsmaßnahmen auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen, neue Maßnahmen und Methoden zu entwickeln, Methoden zur Qualitätssicherung zu erarbeiten oder Zugangswege zu bestimmten Zielgruppen zu erforschen. Ergänzend zu den eingestellten Projekten finden sich in der Datenbank Projektmaterialien, weiterführende Literatur und Links sowie umfangreiche Hintergrundinformationen zu den einzelnen Studien.

Das Internetportal umfasst außerdem aktuelle Mitteilungen und Termine rund um Prävention und Präventionsforschung und auch ein Newsletter kann abonniert werden. Die Internetplattform richtet sich nicht nur an ein wissenschaftliches Publikum. Auch Anwenderinnen und Anwender aus der Praxis, aus Kommunen, Krankenkassen oder der Politik können sich dort über wirkungsvolle Präventionsansätze informieren.

Prävention und Gesundheitsförderung liefern wichtige Beiträge zur Gesunderhaltung der Gesellschaft. Um die Forschung in diesem Bereich zu unterstützen unterhält das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zwischen 2004 bis 2012 den Förderschwerpunkt Präventionsforschung. Die Projektdatenbank unter www.knp-forschung.de beinhaltet zunächst alle Studien, die im Rahmen dieses Schwerpunkts gefördert werden. Sie wird zukünftig durch weitere Forschungsprojekte ergänzt. Somit entsteht nach dem Grundsatz "wissen was wirkt" eine umfassende Sammlung wissenschaftlich evaluierter Präventionsansätze.

Die Datenbank und die Internetplattform wurden im Rahmen des Projekts "Kooperation für nachhaltige Präventions¬forschung" (KNP) erstellt. Initiiert und gefördert durch das BMBF, soll KNP die Ergebnisse der Präventionsforschung über die BZgA in der (Fach-)Öffentlichkeit bekannt machen und so deren nachhaltige Umsetzung stärken. Das Projekt KNP wird in gemeinsamer Trägerschaft der Medizinischen Hochschule Hannover, des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung realisiert.

Dr. Marita Völker-Albert | idw
Weitere Informationen:
http://www.knp-forschung.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Digitales Know-how für den Mittelstand: Uni Bayreuth entwickelt neuartiges Weiterbildungsprogramm
28.09.2017 | Universität Bayreuth

nachricht Physik-Didaktiker aus Münster entwickeln Lehrmaterial zu Quantenphänomenen
22.09.2017 | Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Mobilität 4.0: Konferenz an der Jacobs University

18.10.2017 | Veranstaltungen

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

18.10.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

18.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben

18.10.2017 | Messenachrichten

»ILIGHTS«-Studie gestartet: Licht soll Wohlbefinden von Schichtarbeitern verbessern

18.10.2017 | Energie und Elektrotechnik